IAB- Arbeitsmarktbarometer erreicht neuen Höchststand

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März auf den höchsten Stand seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2011 gestiegen. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) legte gegenüber

Frauen holen am Arbeitsmarkt auf – Beschäftigungsplus aber vor allem durch Teilzeit

BA-Vorstand Holsboer: Viele Frauen streben höhere Arbeitszeit an Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten ist zwischen 2013 und 2017 um 2,5 Millionen auf zuletzt 32,2 Millionen Beschäftigte gestiegen. Von

Roboter verlassen ihre Käfige: Wenige Berufe halten mit der Digitalisierung Schritt

Das Risiko, durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ersetzbar zu werden, steigt am schnellsten in Helferberufen. Viele neue Technologien sind marktreif geworden, die vor allem einfache Tätigkeiten ersetzen können.

Rekordwachstum im Arbeitsmarkt der ITK-Branche

Mehr als 40.000 neue Jobs pro Jahr in IT und Telekommunikation Auch Umsätze wachsen: 2018 um 1,7 Prozent auf 164 Milliarden Euro Software und IT-Services legen am stärksten

Schwungvoller Start: Der Arbeitsmarkt im Januar 2018

„Der Arbeitsmarkt ist schwungvoll in das neue Jahr gestartet. Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Januar zwar gestiegen, aber schwächer als für die Jahreszeit üblich.“, sagte der

Auch Ungelernte profitieren von guter Konjunktur – trotzdem sind sie oft arbeitslos

Die Arbeitslosenquote von Ungelernten ist im letzten Jahr gesunken. Doch das Risiko der Arbeitslosigkeit ist im Vergleich zu Ausgebildeten fünfmal so hoch. Zwischen den Regionen gibt es enorme

IAB-Arbeitsmarktbarometer: Mit Schwung ins neue Jahr

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im Dezember auf hohem Niveau noch einmal etwas zugelegt: Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) steigt gegenüber dem Vormonat um 0,1 auf

Jobmatching und Mobilität in regionalen Arbeitsmärkten

Ein aktueller Beitrag des IAB beleuchtet die Zusammenhänge von Mobilität und Jobmatching in regionalen Arbeitsmärkten und untersucht, inwieweit Suchmodelle Angebot und Nachfrage an diesen spezifischen Arbeitsmärkten besser zusammenführen

Berufstätige sehen sich nicht für digitale Arbeitswelt gerüstet

Sieben von zehn haben im Job keine Zeit für Weiterbildungen Drei Viertel sehen Digitalkompetenz als neue Kernkompetenz Digitale Formate wie Lern-Apps machen lebenslanges Lernen leichter Die meisten Berufstätigen

Deutlich höhere Jobchancen durch Qualifizierung im Bereich Altenpflege

Die Teilnahme an einer geförderten Weiterbildung im Bereich der Altenpflege lohnt sich. Sowohl Umschulungen als auch kürzere Weiterbildungen verbessern die Arbeitsmarktchancen Arbeitsloser deutlich. Das geht aus einer am