Absageschreiben

Die Individualisierung des Arbeitsmarkts und die Konsequenzen für das Recruiting

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Es ist in HR-Medien beliebt, über die Veränderungen der Arbeitswelt zu schreiben und in steter Folge die Antriebskräfte für den aktuellen Wandel aufzuzählen. Fachkräftemangel, Demografiewandel, Digitalisierung und die Transformation zur Wissens- und Investitionsgesellschaften, die Polarisierung der Gesellschaft und des Arbeitsmarktes – diese Schlagworte werden wie Monstranzen vor den Altar des Medienhypes getragen. Der Arbeitsmarkt – so eine These – individualisiert sich immer mehr mit weitreichenden Konsequenzen für das Recruiting.

 

Jobware und Kienbaum veröffentlichen Buch mit den besten Absageschreiben

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware
Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

100 Mio. Absageschreiben werden jährlich versandt. Ob sie auf den Unternehmenswert einzahlen oder diesen belasten, darüber entscheidet nicht zuletzt die Qualität des Absageschreibens.

Paderborn − Wie sage ich einem Kandidaten so ab, dass er sich wertgeschätzt fühlt und das Unternehmen in positiver Erinnerung behält? Diese Frage beantwortet das neue Buch von Jobware und Kienbaum Communications. In „Die besten Absageschreiben an Bewerber” präsentieren der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte und die Kommunikationsberatung die Gewinner des gleichnamigen Awards und die prämierte Bewerberkorrespondenz in den Kategorien „Allgemeine Absageschreiben”, „Praktikanten/Trainees” und „Auszubildende”.