Artikel-Schlagworte: „Alexander Kubis“

Neuer Höchststand: 1,1 Millionen offene Stellen im zweiten Quartal 2017

Dr. Alexander Kubis ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des IAB

Dr. Alexander Kubis

Im zweiten Quartal 2017 gab es bundesweit 1.099.000 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Damit lag die Zahl um 35.000 über dem bisherigen Höchststand vom ersten Quartal 2017 mit 1.064.000 offenen Stellen. Gegenüber dem zweiten Quartal 2016 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen sogar um 114.000. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer repräsentativen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). In Westdeutschland waren im zweiten Quartal 2017 838.000 offene Stellen zu vergeben, in Ostdeutschland 261.000.

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Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das zweite Quartal 2016: Zehn Prozent mehr offene Stellen als ein Jahr zuvor

Dr. Alexander Kubis ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des IAB

Dr. Alexander Kubis

Im zweiten Quartal 2016 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 985.200 offene Stellen, das waren gut zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor. In Westdeutschland waren dabei 767.000 offene Stellen zu vergeben, in Ostdeutschland 218.200. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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IAB-Stellenerhebung: Gut eine Million offene Stellen im zweiten Quartal 2014

Dr. Alexander Kubis ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des IAB

Dr. Alexander Kubis

Im zweiten Quartal 2014 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 1.064.100 offene Stellen, zeigt die IAB-Stellenerhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das sind 127.100 oder 13,6 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2013.

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Jede fünfte Neueinstellung erfolgt in Teilzeit

Dr. Alexander Kubis ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des IAB

Dr. Alexander Kubis

Dr. temp.: Gefangen in der akademischen Teilzeitfalle

Jede fünfte Stelle, die 2012 neu besetzt wurde, war eine Teilzeitstelle. Drei Viertel dieser Teilzeitstellen wurden mit einer Frau besetzt. Das berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Betriebe können über Teilzeitstellen ihr Arbeitsvolumen leichter dem aktuellen Bedarf anpassen und Engpässe überbrücken, erklären die IAB-Forscher. Beschäftigten bieten Teilzeitstellen die Möglichkeit, Beruf und Familie besser zu vereinbaren.

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