Artikel-Schlagworte: „Andrea Nahles“

Sattelberger: Ehemaliger Personalvorstand zieht in den Bundestag ein

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Thomas Sattelberger

Thomas Sattelberger

Thomas Sattelberger, MdB

Thomas Sattelberger (68) hat es geschafft und wird dem 19. Deutschen Bundestag angehören. Nach erfolgreicher Kandidatur und vom Listenplatz 5 der bayerischen FDP-Landesliste für den Bundestag aus (PERSONALintern 37/2017), wird der ehemalige Dax-Personalvorstand als einer von 12 Abgeordneten aus Bayern in den Deutschen Bundestag einziehen. Die FDP erreichte im Bund 10,7% der Stimmen, in Bayern erzielte sie 10,2% der Stimmen und Sattelberger erreichte in seinem Bundestagswahlkreis 219 (München-Süd) mit 9,0% der Wählerstimmen ebenfalls ein solides Ergebnis. Und es gibt durchaus Meinungen, die besagen, Sattelberger sei auch ein Mann für das Amt des Bundesarbeitsministers. Er wäre dann Nachfolger von Andrea Nahles (47), die zur neuen Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Bundestag gewählt wurde und die damit – zwar von der Oppositionsbank aus – als erste Frau in der Parteigeschichte die SPD im Parlament anführt.

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Lünendonk-Studie: Überdurchschnittliches Wachstum für GULP

Michael Moser

Michael Moser

GULP gehört auch 2016 zu den Top-Agenturen für IT-Freelancer in Deutschland. Das geht aus der aktuellen Lünendonk-Marktsegmentstudie „Der Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung von IT-Freelancern in Deutschland“ hervor, in der GULP im Ranking erneut Platz zwei belegt. Das Unternehmen verzeichnete im Vergleich zum Wettbewerb dabei ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum.

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Experten warnen: Diese 5 Fallen bringt das Zeitarbeits-Gesetz

Dr. Ralf Eisenbeiß

Dr. Ralf Eisenbeiß

Von Dr. Ralf Eisenbeiß

Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) wurde zum 1. April 2017 neu gefasst. Damit sollte die Trennung zwischen Leiharbeit und Werkverträgen einfacher gestaltet und Missbrauch der Leiharbeit vorgebeugt werden. Dem Gesetzestext liegt der Wunsch von Arbeitsministerin Andrea Nahles zu Grunde, dass Leiharbeiter nach spätestens 9 Monaten das gleiche Gehalt wie Stammbeschäftigte im Entleihbetrieb (Equal Pay) erhalten. Weitere 9 Monate später (Höchstüberlassungsdauer) soll der Einsatz beendet und die Zeitarbeiter sollen vom Kunden übernommen werden. Das neue AÜG enthält zusätzliche Vorschriften, die schnell zur Falle für Verleiher und Entleiher werden können.

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Die Arbeitsmärkte im OECD-Raum erholen sich, der Aufschwung bleibt aber unausgewogen

Angel Gurria

Angel Gurría, OECD

OECD-Beschäftigungsausblick 2017

Die Arbeitsmärkte im OECD-Raum erholen sich weiter und die Beschäftigung erreicht langsam wieder das Niveau vor der Weltwirtschaftskrise. Allerdings profitieren nicht alle in gleichem Maße von diesem Aufschwung: Untere und mittlere Löhne stagnieren und die Nachfrage nach mittleren Qualifikationen geht zurück. Damit nimmt die Ungleichheit zu, wie auch die Befürchtung, dass Spitzenverdiener übermäßig von den Früchten des Wachstums profitieren. Dies geht aus der aktuellen Ausgabe des OECD-Beschäftigungsausblicks hervor, der in Berlin vorgestellt wurde.

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Umfrage: Personaldienstleister müssen sich auf dramatische Rückgänge bei der Zeitarbeit einstellen

Matthias Richter

Matthias Richter

  • Nur 13 Prozent der Entleiher wollen Equal Pay zahlen
  • Nur 11 Prozent der Entleiher wollen Zeitarbeitnehmer nach 18 Monaten übernehmen
  • Zeitarbeitsunternehmen müssen mit Auftragsrückgängen von 20-30 Prozent rechnen

Zum 1. April 2017 tritt das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz in Kraft. Danach greift der Gesetzgeber mit strikten Regulierungen in die Zeitarbeit ein: mit der Begrenzung der Überlassungsdauer auf maximal 18 Monate sowie beim Lohn. Hier muss nach 9 Monaten der gleiche Lohn gezahlt werden wie bei einem Stammmitarbeiter. Problematisch ist die aktuell hohe
Rechtsunsicherheit, wie Equal Pay genau definiert und umgesetzt wird. Auch wird ein hoher administrativer Aufwand nötig sein. Das alles erhöht die Bedenken der Einsatzunternehmen, wie eine aktuelle Umfrage der COMPANY PARTNERS Unternehmensberatung (CMP) aus Hamburg zeigt.

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Wählerumfrage: Faire Löhne größte Herausforderung auf dem Arbeitsmarkt

  • Frank Hensgens

    Frank Hensgens

    95,5 Prozent nennen Lohngerechtigkeit als wichtigstes arbeitspolitisches Thema 201

  • Geringes Vertrauen in Politik bei den Herausforderungen für Arbeiter und Angestellte
  • Martin Schulz wird mehr Kompetenz in Arbeitsmarktthemen zugesprochen als Kanzlerin Angela Merkel

Es grummelt unter deutschen Wählern: 95,5 Prozent der Befragten einer Wählerumfrage der Jobseite Indeed bezeichnen faire Löhne als wichtigste arbeitsmarktpolitische Herausforderung 2017. Gleichzeitig sagt die überwiegende Mehrheit, dass Reiche zu viel verdienen und die Löhne in Deutschland nicht gerecht sind. “Das sind im Wahljahr 2017 brisante Werte, die die Parteien aufhorchen lassen sollten. Insbesondere da der Trend bei den Reallöhnen in Deutschland seit dem ersten Quartal 2014 nach oben zeigt. Das scheint von den Deutschen aber noch nicht wahrgenommen zu werden”, sagt Frank Hensgens, Geschäftsführer von Indeed Deutschland.

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Arbeitsmarktreformen: Unnötige Regulierungen

Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

Im Jahr 2016 waren so viele Menschen in Deutschland beschäftigt wie nie zuvor. Dennoch hat die Regierung in dieser Legislaturperiode noch zwei Arbeitsmarktreformen auf der Agenda: das Lohngerechtigkeitsgesetz und den Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit. Beide Gesetze sind weder nötig noch hilfreich.

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„Irreführende Äußerungen zur Altersvorsorge“ – Selbstständigen-Verband widerspricht Ministerin Nahles

Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hat unlängst erklärt, dass „die Hälfte der Solo-Selbstständigen nicht für das Alter vorsorgt“. Die Ministerin bezog sich dabei auf eine Studie des DIW. Der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V. (VGSD) hat die Fakten überprüft und festgestellt: Die Aussage der Ministerin ist irreführend.

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Wozu noch eine gesetzliche Regelung? Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes

Petra Eisen

Petra Eisen

Die Folgen der geplanten Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) für die Zeitarbeitsbranche erläuterte Petra Eisen beim Zeitarbeitskongress der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber (bayme vbm) in München. Dabei ging die Landesbeauftragte des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) auch auf die zahlreichen tariflichen Verhandlungserfolge der letzten Jahre ein.

 

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AÜG-Referentenentwurf – Andrea Nahles muss erneut Nachsitzen

Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

Als Andrea Nahles am 16.11.2015 den ersten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetz vorgelegte, war der Aufschrei groß. Angela Merkel stoppte den Entwurf höchst persönlich bereits am 04.12.2015, da der Entwurf über die Absprachen des Koalitionsvertrages hinausging.

Hinsichtlich des neuen Referentenentwurfes vom 17.02.2016, hat man nun ein Déjà-vu: Die CSU stellte erneut fest, dass auch der nachgebesserte 2. Referentenentwurf über den Koalitionsvertrag hinausgeht. Entgegen aller vorherigen absprachen, blockiert die Union den Gesetzesentwurf.

Muss Frau Nahles daher nun zum zweiten Mal Nachsitzen und ihren Gesetzesentwurf wieder anpassen? Wir sprachen dazu mit Fachanwalt für Arbeitsrecht, Dr. Kilian Friemel.

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Gesetzesentwurf gegen Missbrauch von Werkverträgen – Beschränkung der Freiberuflichkeit gefährdet die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft

Daniela Kluge

Daniela Kluge

GULP Information Services, Projektportal und Personalagentur für IT- und Engineering Spezialisten, veröffentlicht Kommentare seiner Freelancer zum Gesetzesentwurf gegen den Missbrauch von Werkverträgen. Das Portal beabsichtigt, auf diese Weise seinen Nutzern, deren Handlungsfreiräume extrem eingeschränkt werden würden, in der öffentlichen Diskussion Gehör zu verschaffen.

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Gelungener Abschluss der Zukunft Personal 2015

Gabriele Lösekrug-Möller

Gabriele Lösekrug-Möller

Steigende Kennzahlen und Future Talk – „arbeiten 4.0“ ist kein Selbstläufer

  • 15.262 Besucher trafen in der koelnmesse vom 15. bis 17. September 2015 auf 651 Aussteller
  • Positive Stimmung bei den Ausstellern: Lob für die verschiedenen neuen Formate, die thematische Ausrichtung und den starken Innovationskurs der Messe

Gestern ging die Zukunft Personal 2015 mit einem sehr guten Ergebnis zu Ende: 15.262 Besucher kamen zu einer hochspannenden und innovativen Ausgabe von Europas größter Messe für Personalmanagement in die koelnmesse, wo 651 Aussteller ihre HR-Lösungen präsentierten. Gabriele Lösekrug-Möller, Parlamentarische Staatssekretärin bei der  Bundesministerin für Arbeit und Soziales, berichtete über den im April dieses Jahres gestarteten Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ und ermutigte die Messebesucher, sich weiterhin mit Ideen, Erfahrungen und Anregungen engagiert einzubringen. In einer anschließenden Diskussion gaben Personalexperten dazu konkrete Anregungen.

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Arbeiten 4.0 – Wie arbeiten wir in Zukunft?

Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

Thementage der Initiative Neue Qualität der Arbeit

Passend zum Top-Thema „arbeiten 4.0“ der Zukunft Personal, Europas Leitmesse für Personalmanagement, ist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Köln stark vertreten: Über die Zukunft der Arbeit spricht Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles am Donnerstag, 17. September 2015. Zudem bietet die gemeinsam mit den Sozialpartnern getragene Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) in einem eigenen Forum und am benachbarten Messestand zahlreiche Diskussionen mit namhaften Experten. Die Thementage der Initiative am 15. und 16. September beleuchten die Auswirkungen der Digitalisierung auf Personalpolitik und Arbeitskultur.

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Wie werden wir morgen arbeiten? Rede von Bundesministerin Andrea Nahles auf der Zukunft Personal

Future Talk „arbeiten 4.0“

  • Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

    Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

    Bundesministerin Andrea Nahles spricht zum Auftakt des Future Talk „arbeiten 4.0“ im Kristallsaal der koelnmesse über Chancen und Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0

  • Die Ministerin wird aufzeigen, wie die Interessen der Wirtschaft und die Ansprüche der Beschäftigten zusammengebracht werden können
  • Anschließende Diskussion: unter anderem mit Trendforscher Sven Gábor Jánszky, Prof. Dr. Gunther Olesch, Geschäftsführer von Phoenix Contact, und Cindy Rubbens, Leiterin Human Resources von DaWanda

Die Digitalisierung der Arbeitswelt konfrontiert Personalverantwortliche in Unternehmen und Organisationen mit vielen offenen Fragen. „arbeiten 4.0“ lautet folgerichtig das Motto der Messe Zukunft Personal 2015. Fulminanter Höhepunkt des Top-Themas ist ein „Future Talk“ im Kristallsaal der koelnmesse am Donnerstag, 17. September 2015, ab 10 Uhr: Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, spricht dabei über die Zukunft der Arbeit. Im Anschluss dient eine prominent besetzte Diskussionsrunde mit Experten wie dem Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky zum Brückenschlag zwischen Politik und Praxis.

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Der Lotse der Grundsicherung geht von Bord

Nach über 38 Jahren hauptsächlich als Mitarbeiter in verschiedenen Funktionen bei der Bundesagentur für Arbeit (BA), davon über 13 Jahre als Mitglied des Vorstandes, wurde Heinrich Alt heute im feierlichen Rahmen in den Ruhestand verabschiedet. Bundesministerin Andrea Nahles, die Vorsitzende des Verwaltungsrates der BA, Annelie Buntenbach und der Vorstandsvorsitzende der BA, Frank-J. Weise würdigten den Einsatz von Heinrich Alt für die BA und betonten dabei nicht nur seine nahezu allumfassende Kenntnis des Arbeitsmarktes sondern auch seine stets den Menschen zugewandte, freundliche und zupackende Art.

Heinrich Alt, Bundesagentur für Arbeit

Heinrich Alt, Bundesagentur für Arbeit

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