attraktive Arbeitgeber

Arbeitgeberimage: Unternehmen müssen für Mitarbeiter und Bewerber attraktiver werden

Rudi Bauer, StepStone Österreich
Rudi Bauer

Gut zwei Drittel aller Österreicher finden ihren Arbeitgeber attraktiv

  • Beste Arbeitgeber in Westösterreich, Wien schneidet am schlechtesten ab
  • Beim Arbeitgeberimage besteht noch großes Verbesserungspotential
  • Frauen: Attraktive Arbeitgeber punkten mit flexiblen Arbeitszeiten und Teamspirit
  • Authentischer Firmenauftritt steigert Attraktivität bei Bewerbern
  • Facebook-Präsenz und klassische Unternehmenswerbung floppen

Österreichs Angestellte sind mit dem Arbeitgeberimage Ihrer Unternehmen zufrieden, sehen aber noch Potential nach oben.
Die gute Nachricht zuerst: Österreichs Arbeitnehmer sind zufrieden – zumindest, was ihren eigenen Arbeitgeber betrifft.

Karrieretag Familienunternehmen: Unternehmenskultur fordert und fördert Teamplayer

Stefan Heidbreder
Stefan Heidbreder

„Begehrter als Deutschlands Top-Model sind qualifizierte Fach- und Führungskräfte“, sagt Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen. Um junge Akademiker bis hin zu berufserfahrenen Führungskräften für eine Karriere in Familienunternehmen zu begeistern, hat die Stiftung gemeinsam mit führenden Familienunternehmen und dem Entrepreneurs Club den „Karrieretag Familienunternehmen“ ins Leben gerufen, der diesmal vom Fluidspezialisten Bürkert in Ingelfingen ausgerichtet wird.

Daimler, BMW und ZF Friedrichshafen attraktivste Arbeitgeber

Umfassendste Studie zum Thema Arbeitgebermarke vorgestellt

Daimler, BMW und die ZF Friedrichshafen AG sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber. Das hat die Studie Randstad Employer Brand Research, die umfassendste, unabhängige Studie zur Arbeitgebermarke, ermittelt. Die Unternehmen wurden am 27. April 2017 in Heidelberg im Rahmen der Randstad Award Verleihung ausgezeichnet. Das spannende Programm der Veranstaltung stand ganz im Zeichen von erfolgreichen Unternehmen und der Digitalisierung.

Ingenieure erwarten ein höheres Gehalt als Absolventen andere Fachrichtungen

Die Studie „Attraktive Arbeitgeber“ wird jedes Jahr von Berufsstart durchgeführt und analysiert. Bei der Auswertung wird zusätzlich ein besonderer Fokus auf die Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler gelegt, um die Relevanz der unterschiedlichen Umfrageergebnisse in den beiden Fachrichtungen festzustellen.

Ohne eine gute Arbeitsatmosphäre geht nichts!

Die diesjährige >>Studie Attraktive Arbeitgeber 2015<< von Berufsstart beinhaltet einige Neuerungen. Erstmals in der Geschichte der Berufsstart Studie, wurden weiche Faktoren genauer untersucht, die sich ausschlaggebend auf die Arbeitgeberwahl auswirken können. Diese Faktoren sind auf den ersten Blick nicht sichtbar, lassen ein Unternehmen bei genauerer Betrachtung aber dennoch attraktiv wirken.

Keiner will auf der Stelle verharren

Wie in jedem Jahr führt Berufsstart die „Studie Attraktive Arbeitgeber“ durch, um zu analysieren welche Kriterien für Studenten und Absolventen bei der Arbeitgeberwahl ausschlaggebend sind.

In diesem Jahr geht aus der Studie ganz klar hervor, dass die Aufstiegschancen, wie auch in den letzten Jahren, einer der wichtigsten und entschiedensten Faktoren ist, wenn es um die Attraktivität eines Unternehmens geht. Von den über 2500 Teilnehmern erachten fast 80% diese Eigenschaft als sehr wichtigen Faktor im Gesamtranking. Nur etwa ein Fünftel wertet diesen als neutral oder unwichtig. Auch in den kommenden Jahren kann von einer gleichbleibenden bis steigenden Tendenz in der Wichtigkeit dieser Eigenschaft ausgegangen werden. Schon in den Jahren zuvor konnte ein stetiges Wachstum verzeichnet werden.

Randstad Award 2014: BMW, Daimler und Audi sind die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands

Hans Rudolf Wöhrl
Hans Rudolf Wöhrl

München – Die Gewinner des diesjährigen Randstad Awards stehen fest: BMW, Daimler und Audi sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber. Am 27. März 2014 wurden die Unternehmen mit dem begehrten Preis in München ausgezeichnet. Das hochkarätige Programm der feierlichen Veranstaltung mit rund 150 geladenen Gästen stand ganz im Zeichen von erfolgreichen Unternehmen und Employer Branding, u.a. sprach Gastredner Hans Rudolf Wöhrl zum Thema „Wege in die Zukunft – Chancen für den Mittelstand“.

Und es kommt doch nicht auf die Größe an

Großenkneten. Seit vielen Jahren schon führt der Klaus Resch Verlag die Studie „Attraktive Arbeitgeber“ durch. Mit Hilfe einer Erhebung in nahezu allen Hochschulstandorten des Landes ermitteln wir dabei, welche Faktoren die Attraktivität eines Arbeitgebers auszeichnen. Tausende von Studenten beteiligen sich Jahr für Jahr und listen auf, welche Kriterien für sie einen „Traumjob“ ausmachen. Ist es das Gehalt, ist es die Lebensqualität am Wohnort, die Work-Live-Balance oder die Aussicht auf eine charmante Sekretärin, einen smarten Assistenten? Viele Unternehmen wären glücklich, wenn sie gerade heute, in Zeiten des Akademiker-Mangels , diesen rätselhaften Faktor zu fassen bekämen. Wir vom Klaus Resch Verlag sind uns der Verantwortung, ja der Schlüsselrolle bewusst, die die Erkenntnisse unserer jahrelangen Forschungen mit sich bringen. Darum hat sich die Arbeitsgruppe Neigel et. al. in mehrmonatiger Klausur zurückgezogen und mit den modernsten Methoden der Statistik noch einmal alle Fragebögen doppelt ausgewertet und das Ergebnis querbilanziert.

Attraktive Arbeitgeber 2010

Großenkneten.  Auch in diesem Jahr veröffentlicht Berufsstart.de wieder die Studie Attraktive Arbeitgeber 2010. Dabei stand die Frage im Vordergrund, welche Erwartungen Studierende und Absolventen an den Arbeitgeber stellen. Was macht diesen attraktiv und was sind für sie wichtige Kriterien? Es nahmen viele Studenten aus unterschiedlichen Fachbereichen an der Studie teil und geben uns einen Einblick in ihre Erwartungen und Wünsche an das Unternehmen für den Berufseinstieg.

Die Studie ermöglicht den Unternehmen einen Einblick in die Entscheidungsfindung und Wertvorstellungen ihrer zukünftigen Mitarbeiter und Führungskräfte.

Neue Hewitt-Studie: Attraktive Arbeitgeber in Zentral- und Osteuropa – Attraktive Arbeitgeber in Europa motivieren ihre Mitarbeiter

Wiesbaden – 31 Prozent der Unternehmen in Zentral- und Osteuropa sind der Meinung, dass die Leistungsbereitschaft ihrer Belegschaft aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage sinkt. Dabei ist gerade in Krisenzeiten ein hohes Engagement der Mitarbeiter für einen wirtschaftlichen Erfolg dringend erforderlich. Im Vorjahr sprachen lediglich 15 Prozent von einer nachlassenden Motivation. Die attraktiven Arbeitgeber Europas wirken diesem Abwärtstrend erfolgreich entgegen. Sie reagieren gezielt auf die Unsicherheiten in der Belegschaft und können dadurch weiterhin auf deren Leistungsbereitschaft zählen. Dies sind Ergebnisse der Studie „Attraktive Arbeitgeber in Zentral- und Osteuropa“, die die Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates bereits zum siebten Mal und in Zusammenarbeit mit dem Wallstreet Journal Europe durchgeführt hat. Die Studie misst die Attraktivität von Arbeitgebern aus der Sicht der Mitarbeiter.

Weltweiter Start der Hewitt-Studie Top Companies for Leaders 2009

Wiesbaden, 12. Januar 2009 – Hewitt Associates startet heute zum vierten Mal die Suche nach den weltweit attraktivsten Arbeitgebern für Führungskräfte, den Top Companies for Leaders. Alle interessierten Unternehmen in Europa, Amerika und Asien können an dieser globalen und umfassendsten Führungskräftestudie teilnehmen, bei der Führungskultur, -strategien und -prozesse im Bereich der Führungskräfteentwicklung analysiert und bewertet werden. Gibt es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der Führungskräftekultur und dem Geschäftserfolg eines Unternehmens? Wie können Unternehmen in globalen und komplexen Märkten mit viel Erfolg gute Führungskräfte auswählen und ausbilden? Können sich Unternehmen durch die Entwicklung von Führungskräften auszeichnen und somit einen Wettbewerbsvorteil sichern? Wie können Unternehmen ihre Arbeitgebermarke im Bereich Führungskräfte stärken? Die Studie Top Companies for Leaders wird auch in diesem Jahr sowohl umfangreiche Antworten auf diese und weitere Fragen liefern als auch die Unternehmen auszeichnen, die im Bereich Führungskräfte neue Standards setzen. Die globalen und nationalen Rankings erscheinen im November.