Augmented Reality

Big Data steht bei sechs von zehn Unternehmen an erster Stelle

  • 57 Prozent planen Investitionen in Big Data oder sind bereits in der Umsetzung
  • Manager: Internet of Things, Big Data und Robotik haben große Bedeutung für Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen
  • Aber: Künstliche Intelligenz und Blockchain werden bislang nur selten genutzt

Von Internet of Things über Künstliche Intelligenz bis Blockchain: Neue digitale Technologien sind von großer Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft, kommen bislang aber noch nicht flächendeckend zum Einsatz. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von Managern in 604 deutschen Unternehmen ab 20 Mitarbeitern, die der Digitalverband Bitkom heute zur Eröffnung der Cebit (11. bis 15. Juni 2018) in Hannover vorgestellt hat.

Blockchain-Technology

Die Recruiting-Explosion: Jäger werden zu Gejagten

Alexander Petsch

Von Alexander Petsch, Geschäftführer børding messe und Veranstalter der TALENTpro und Stefanie Hornung, Head of Communications & Media Cooperations, børding messe

Die Wucht der Digitalisierung ist für Arbeitgeber nahezu überall spürbar – immer stärker auch im Personalmanagement. Die wohl größte Sprengkraft entwickelt sich im Recruiting. Vieles ist dabei in der Testphase und manches noch nicht einmal gedacht.

Klar ist: Die aktuellen Veränderungen haben massive Auswirkungen auf die Profession des Recruiters. Böse Zungen behaupten, der Berufsstand werde zunehmend obsolet. Doch vielleicht wird er gerade jetzt unendlich wichtig.

 

Wie Augmented Reality die HR-Welt verändert

Philip Hunziker
Philip Hunziker

Ein Gastbeitrag von Philip Hunziker

Spätestens seit dem Hype um „Pokémon Go“ ist Augmented Reality endlich im Mainstream angekommen. Das Zusammenspiel von physischer und virtueller Realität ist aber mehr als eine Spielerei im Zeitalter der Digitalisierung. Was lange Zeit in die Kategorie Science Fiction gehörte, wird unsere Welt schon bald nachhaltig verändern. Auch für das HR ergeben sich völlig neue Möglichkeiten.

Umfrage: Recruiter 4.0 – so denken die Experten

Wolfgang Jäger
Wolfgang Jäger

Viele Recruiting-Prozesse laufen heute längst digital ab. Doch wieweit sind datenbasierte Tools bereits im Recruiting angekommen? Und wie schätzen Recruiter die Entwicklung des Data Driven Recruitings/Robot Recruitings bis 2020 ein? Die Jobbörse JobStairs hat in einer Experten-Umfrage zum Thema „Recruiter 4.0“ Personalentscheider aus deutschen Top-Unternehmen befragt. Das Ergebnis? Smartes, datenbasiertes Recruiting ist auf dem Vormarsch.

 

Virtual Reality und 360-Grad Videos im Personalmarketing

Christoph Beck
Christoph Beck

Von Prof. Dr. Christoph Beck

Für die einen sind die Begriffe wie Augmented- und Virtual-Reality noch ziemlich amorphe Bezeichnungen, während die anderen bereits nach konkreten Einsatzmöglichkeiten suchen und die ersten Anwendungen umsetzen. Während Augmented- Reality die Realität erweitert, bedeutet Virtual-Reality das komplette Eintauchen in eine virtuelle Welt und die Verbreitung nimmt von Tag zu Tag zu. Wenn sowohl Barack Obama und Angela Merkel sich mit VR-Brillen fotografieren lassen und Mark Zuckerberg in VR den nächsten großen Technologietrend sieht, dann ist dies Grund genug, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Immerhin zeigt eine Umfrage von JobStairs unter HR-Verantwortlichen, dass sich 60% der Befragten bereits intensiv mit der neuen Technologie und den Einsatzmöglichkeiten auseinandersetzen (vgl. Haufe Online Redaktion 2016).

Der Mälstrom der kognitiven Belastung treibt die moderne Arbeitswelt an

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Arbeiten 4.0, NewWork oder wie auch immer die Hype-Begriffe lauten, dürfen in keinem Jahresrückblick oder in Trendprognosen fehlen. In der nachrichtenarmen Zeit zwischen Weihnachten und dem Jahresbeginn sind solche Themen eine willkommene „Sättigungsbeilage“ für Redakteure und Blogger. Selten gelingt es, einen Blick auf die Hintergründe der stetigen Veränderungen der Arbeitswelt zu werfen und diese plausibel und verständlich zu erklären.

Die kognitive Belastung ist ein Mälstrom, der das moderne Arbeitsleben beeinflusst. Überall lauern Gefahren in der Form von Ablenkung, Unterbrechungen, Konzentrationsmängel oder den süßen Versprechungen der Freizeitgesellschaft. Dieses Phänomen ist nicht neu, schon in der homerischen Sagenwelt des Odysseus war bekannt, wie Seefahrer bei der Durchquerung der Meeresenge von den Sirenengesängen verwirrt wurden. Wir erinnern uns: Odysseus ließ sich zur Gefahrenabwehr vor den Sirenen-Gesängen bei der Durchfahrt zwischen Skylla und Charybdis freiwillig an den Mast seines Schiffes binden. Rund zwei Jahrtausende später gilt es für die Beschäftigten unter den Bedingungen der NewWork, die Navigation zwischen dem Technologiefortschritt und der beschleunigten kognitiven Belastung zu beherrschen – ohne Fesseln oder Handschellen. Aber in Zeiten von Arbeiten 4.0 gibt es selten jemand, der die Beschäftigten unterstützt, diesen Konflikt zu verstehen geschweige denn zu beherrschen.

Entfesselung von kognitiver Belastung und Technologiefortschritt
Entfesselung von Technologiefortschritt und kognitiver Belastung (Foto: mobbible.org)

Das Jahr 2016 in Jobsuchen: Wie Wahlen, Sport und neue Technologien die Suchanfragen beeinflussen

Was auch immer auf der Welt passiert – es hat Auswirkungen auf die Jobsuchen. So kann eine App das Interesse an digitalen Technologien steigern, eine neue Regierung die Suche nach Verwaltungsjobs antreiben oder eine Wahl Menschen dazu veranlassen, außer ihres Heimatlandes nach Jobmöglichkeiten zu suchen. Indeed, die weltweit größte Jobseite, gewährt interessante und überraschende Einblick in die Jobsuchen-Trends 2016.

Individualisierung von Weiterbildung: Computer wird zum lebenslangen Lernpartner

picture_breithaupt_Fritz_Dr_Prof
Prof. Dr. Fritz Breithaupt

Virtuelle Lehrer

  • Prof. Dr. Fritz Breithaupt von der Indiana University Bloomington (USA) und Prof. Dr. Ralf Lankau von der Hochschule Offenburg gehören zu den Hauptrednern im Trendforum E-Learning
  • Augmented Reality, Lernvideos, Serious Games – Zukunft Personal zeigt Trends im Corporate Learning

Bereits heute können wir uns mit unseren Smartphones unterhalten – via Siri, Alice & Co. Auf der Messe Zukunft Personal diskutieren Lernexperten im „Trendforum E-Learning“ darüber, inwiefern Sprachsoftware auch die Weiterbildung revolutioniert: Wird der Computer als persönlicher Gesprächs- und Lernpartner bald Realität? Kann er herkömmlichen Unterricht ergänzen oder gar ersetzen? Das debattenreiche Programm ist in den Ausstellungsbereich führender Weiterbildungsanbieter eingebettet.

HR Edge: Virtual Reality wird eine Spielwiese für das Personalmarketing

von Helge Weinberg

Augmented und Virtual Reality werden in Zukunft eine wichtige Rolle im Personalmarketing spielen. Zu diesem Schluss kommen vier Experten, die Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg im Anschluss an die HR-Edge am 10. September in Hamburg befragt hatte. Für viele Besucher der mit rund 140 Teilnehmern völlig ausgebuchten Veranstaltung war das Ausprobieren dieser neuen Techniken ein Highlight der Veranstaltung. Ebenfalls im Mittelpunkt stand die Candidate Experience, wo auch für die Zukunft erheblicher Handlungsbedarf für HR gesehen wird.

picture_HR-Edge-56_Oculus

Diercks: Matching ist das wichtigste Zukunftsthema

Joachim Diercks
Joachim Diercks

von Helge Weinberg

Mehr als 140 Personaler haben sich für die HR-Edge in Hamburg angemeldet. Damit ist die Veranstaltung am 10. September völlig ausverkauft. HR-Edge (http://hr-edge.de) soll den Austausch über HR-Zukunftsthemen in einer After-Work-Atmosphäre ermöglichen. Über das Konzept der Veranstaltung und die Schwerpunktthemen hat Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg mit Veranstalter Joachim Diercks von der Cyquest GmbH (http://www.cyquest.net) gesprochen.

Crosswater Job Guide: Was war ausschlaggebend bei der Auswahl der Themen?