Axel Hellmann

Antes Inferno und Indeeds Popularitätsboom

Ante Rebic vor dem DFB-Pokalfinale zu Kevin Prince Boateng: „Bruda, spiel den Ball lang“

Die Dramaturgie war seit dem Altertum hinlänglich bekannt: Auf der einen Seite David – ihm gegenüber Goliath. Niemand sollte sich im wahren Kräfteverhältnis täuschen. Doch die Geschichte zeigte, dass es auch anders kommen kann – genau so wie im DFB-Pokalfinale, als der von dem globalen Jobportal Indeed gesponserte Aussenseiter Eintracht Frankfurt einen zweiten Anlauf unternahm, um gegen den Bundesliga-Goliath den goldenen Pokal zu gewinnen. Das Finale entpuppte sich für den ruhmreichen FC Bayern München als „Antes Inferno“, weil Stürmer Ante Rebic hervorragend mit dem Spielmacher Kevin Prince Boateng harmonierte, zwei Tore schoss und so die Bayern als Verlierer vom Platz verabschiedete.

Daniel Wahlen, Indeed

Höherer Bekanntheitsgrad: Indeed.com sponsert Fussballbundesligisten

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Mit der neuen Werbung auf den Trikots des Bundesligavereins Eintracht Frankfurt präsentiert sich Indeed.com direkt vor durchschnittlich rund 48.300 Zuschauern pro Heimspiel (Saison 2016/17). Hinzu kommen noch die Auswärtspiele, die pro Saison allein bei den besucherstärksten 7 Bundesligisten noch von zusätzlichen rund 416.000 Zuschauern wahrgenommen werden. Hinzu kommen dann noch die Fernsehübertragungen sowohl im Inland als auch im Ausland – bis hin nach China und Japan, deren Schätzung die Marketingabteilungen von Indeed.com ziemlich beschäftigt halten dürften. Die weltgrößte Jobsite Indeed.com erwartet durch dieses Trikot-Sponsoring eine Steigerung des Bekanntheitsgrades in Deutschland und in der Folge auch eine höhere Besucherzahl.