Artikel-Schlagworte: „BAMF“

Personalwechsel und Stühlerücken

 Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Karen Walkenhorst, Mitglied des Vorstands der Techniker Krankenkasse. Pressefoto der Techniker Krankenkasse zur Verwendung für redaktionelle Zwecke.

Karen Walkenhorst

Techniker Krankenkasse künftig mit Dreier-Spitze

Karen Walkenhorst (51) wurde vom TK-Verwaltungsrat in den Vorstand gewählt. Sie verantwortet ab 1. August 2017 als drittes Vorstandsmitglied die Bereiche Personal, Mitgliedschaft und Beiträge sowie Markt und Kunde. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden, Dr. Jens Baas (*1967), der seit Juli 2012 in dieser Funktion u.a. auch das Ressort Personal verantwortet und es an Walkenhorst übergibt, und dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden, Thomas Ballast (*1962), führt die Diplom-Sozialwissenschaftlerin dann die TK (Techniker Krankenkasse) mit Sitz in Hamburg.

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Der Arbeitsmarkt im Jahr 2016: Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv bei moderatem Wirtschaftswachstum

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

„Der Arbeitsmarkt hat sich 2016 günstig entwickelt: Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist erneut gesunken, die Beschäftigung ist vor allem in der ersten Jahres-hälfte weiter gestiegen und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern hat sich nochmals kräftig erhöht.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

Arbeitslosenzahl im Jahr 2016: 2.691.000

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -104.000

Arbeitslosenquote gegenüber Vorjahr: -0,3 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent

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Schwache Schüler schaden Sozialprodukt

Andreas Schleicher, OECD

Andreas Schleicher, OECD

Der OECD kann man nicht unbedingt vorwerfen, dass sie mit ihren vergleichenden Analysen besondere Rücksicht auf die kurzfristige und kurzssichtige Politik nimmt. Political Correctnes ist eher als Weichspüler im Hype der Medienwelt geeignet – OECD-Analysen kommen oft zu anderen Ergebnissen. Weichzeichner haben in der Fotografie-Technik ihren Platz, Schönfärberei hat in der Bildungs- und Gesellschaftspolitik nichts zu suchen.

 

In den Medien hat derzeit das Mantra der „Flüchtlingsintegration in den Arbeitsmarkt“ Hochkonjunktur, entspricht es doch der Political Correctness des Fata-Morgana-Ansatzes „Wir schaffen das“. Das staatliche Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg oder die OECD lassen kaum eine Gelegenheit aus, auf den Zusammenhang zwischen qualifizierter Schulbildung oder Studiem und den Erfolg am Arbeitsmarkt in der Form von höheren Einkommen und niedrigerer Arbeitslosigkeit hinzuweisen. In krassem Gegensatz dazu stehen die öffentlichen Anmerkungen von Frank-Jürgen Weise, Multi-Tasker bei der Bundesagentur für Arbeit und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, der die Mähr von der erfolgreichen Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft unermüdlich verbreitet. Vermutlich wird er von seiner Chefin zu solchen Aussagen gezwungen „überzeugt“.

 

Nun legt die OECD eine vergleichende Studie vor und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: Schwache Schüler schaden dem Sozialprodukt, also der Wirtschaft und der Gesellschaft. Deshalb ist eine zielgerichtete Hilfe für diese Bildungsgruppe von ausserordentlicher Bedeutung.

Die Pressemeldung der OECD vom 10.2.2016, nur auf Englisch verfügbar, stellt die Realität ungeschminkt dar.

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Erfolgreiche Bilanz: BA finanziert Deutsch-Einstiegskurse für 220.000 Flüchtlinge

Annelie Buntenbach, Bundesagentur für Arbeit

Annelie Buntenbach, Bundesagentur für Arbeit

Großes Interesse an einmaliger Sprachförderung der Bundesagentur für Arbeit (BA).

Schnelle und unbürokratische Hilfe zur Sprachförderung von Flüchtlingen mit guter Bleibeperspektive – das war das Ziel des Verwaltungsrats der Bundesagentur für Arbeit im Herbst vergangenen Jahres.

Das Angebot: Als einmalige Nothilfe bis Ende 2015 beginnende Kurse für Flüchtlinge aus Beitragsmitteln zur Arbeitslosenversicherung zu finanzieren. Das Ziel: Erste Kenntnisse der deutschen Sprache zu vermitteln. Mit bis zu 100.000 Kursteilnehmern bis Jahresende wurde gerechnet, tatsächlich meldeten die Bildungsträger bundesweit 222.282 Eintritte innerhalb des zur Verfügung stehenden Zeitraums.

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Migration als Chance – Preis für Menschen mit Hintergrund

Ausschreibung der Universität Regensburg – BMW AG und Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stiften Preisgelder

Die Universität Regensburg schreibt 2014 erstmals den „Preis für Menschen mit Hintergrund“ aus. Mit der Auszeichnung sollen künftig alle zwei Jahre Persönlichkeiten mit Migrationshintergrund geehrt werden, die transnationale Brücken zwischen Deutschland und ihren jeweiligen Herkunftsländern bzw. der ursprünglichen Heimat ihrer Eltern schlagen. Als multiethnische Menschen sind sie mit zwei oder auch mehr Ländern und Kulturen vertraut und bringen vielfältige nationale Erfahrungen mit, die sie zum gegenseitigen Nutzen einsetzen. Sie haben damit gezeigt, dass sie Migration als Chance und Potential begreifen.

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Integration erleichtern – Sprachliche Hürden abbauen

Peter Clever

Peter Clever

Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) setzt sich dafür ein, dass sich die BA und ihre Partner noch stärker für Menschen mit ausländischen Wurzeln engagieren. Es geht darum, ihnen in größerem Maß Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen und ihre Potenziale noch besser für den Arbeitsmarkt nutzbar zu machen.

 

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