Bundesrechnungshof

Qualität der Datenerhebung in den Jobcentern: Bundesagentur nimmt Hinweise des Bundesrechnungshofs auf

Was hat der Bundesrechnungshof geprüft?

Der Bundesrechnungshof (BRH) hat in seinem vorläufigen Bericht geprüft, ob die Daten, die unter anderem zur Erhebung der Arbeitslosigkeit in den Jobcentern erfasst werden, korrekt sind. Ihm sind dabei Mängel aufgefallen.
Der Bundesrechnungshof stellt etwa fest, dass „Arbeitslose“ teilweise als „Arbeitsuchende“ gekennzeichnet waren oder umgekehrt. Oder es wurden Kunden, die während Integrationskursen oder Eingliederungsmaßnahmen als „arbeitsuchend“ erfasst waren, nach Ende der Maßnahme zunächst nicht wieder in den Status „arbeitslos“ zurückgesetzt.

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BA-Chef Weise: „Das Führen über Ziele hat sich bewährt

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit
Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Der „Spiegel“ berichtete am 7. Juli 2013 erneut über angebliche Missstände bei der Bundesagentur für Arbeit (BA). Es wird behauptet, das Zielsystem führe dazu, dass nur für Zahlen gearbeitet würde. Trotz Hinweisen aus dem eigenen Hause, würde auf Fehlentwicklungen nicht reagiert. die Vorwürfe sind nicht neu und zeigen einmal mehr, dass das Zielsystem der BA nicht immer richtig verstanden wird. Frank-J. Weise, Vorstandsvorsitzender der BA: „Das Führen über Ziele hat sich bewährt. Auch der Bundesrechnungshof (BRH) hat das bestätigt. Hier ist die BA im öffentlichen Bereich vorbildlich.“

BA-Chef Weise: „Wir arbeiten für Menschen und nicht für Zahlen“

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit
Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Der „Spiegel“ berichtet heute über einen Prüfbericht des Bundesrechnungshofes (BRH) zum Thema „Steuerung der Zielerreichung“ in der Bundesagentur für Arbeit (BA). Darin sind kritische Hinweise zum Umgang mit Kennzahlen und Zielen enthalten, die der  „Spiegel“ aufgreift. Der Bericht liegt seit November vergangenen Jahres vor. Er beruht auf der Prüfung von sieben Arbeitsagenturen.

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women&work 2013 – die Erfolgsgeschichte geht weiter

Bonn. Am 8. Juni 2013 fand die women&work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, zum dritten Mal statt. Tausende Frauen aus dem gesamten Bundesgebiet strömten Punkt 10:00 Uhr zum World Conference Center in Bonn. „Wir freuen uns riesig,“ sagt Veranstalterin Melanie Vogel. „Mit der women&work 2013 konnten wir nahtlos an den Erfolg aus den ersten beiden Jahren anknüpfen.“

Podiumsdiskussion women&work mit Bascha Mika, Jörg Schönenborn, Ferdinand Knauss und Moderatorin Helene Endres. Bildmaterial: (c) women&work