BVB

Wo der BVB vor den Bayern liegt…

Während der FC Bayern auf dem grünen Rasen die Nase vorne hat, gehen die Champions League Plätze im Arbeitgeber-Ranking an den BVB und den VfL Wolfsburg

Der Kampf um die Deutsche Meisterschaft in der Fußball-Bundesliga scheint seit dem Wochenende entschieden. Der FC Bayern geht mit vier Punkten Vorsprung auf Borussia Dortmund in die letzten beiden Saisonspiele. Anders als auf dem Spielfeld sieht es allerdings aus, wenn man die beiden größten deutschen Fußballvereine als Arbeitgeber miteinander vergleicht. Denn genau das hat nun das Arbeitgeberbewertungsportal kununu getan. Das Ergebnis: Borussia Dortmund liegt hier vor dem VfL Wolfsburg an der Tabellenspitze. Mit einem kununu Score von 4,41 ist der Club vom Borsigplatz aus Sicht seiner Mitarbeiter und Bewerber der deutlich bessere Arbeitgeber als der Rivale aus München, der mit einem Score von 3,13 unterdurchschnittlich abschneidet. Zur Orientierung: Der Branchendurchschnitt für Unternehmen aus dem Segment Sport/Fitness liegt bei 3,53, über alle Branchen hinweg werden deutsche Arbeitgeber mit einem Wert von 3,38 bewertet. Insgesamt sind Bewertungen von 1 bis 5 (beste Bewertung) möglich.

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Personalien: Königsteiner Agentur positioniert sich für die Zukunft

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Martina Gronemeyer
Martina Gronemeyer

Königsteiner Agentur positioniert sich im Jubiläumsjahr für die Zukunft
Martina Gronemeyer
ist seit Januar 2017 innerhalb der Geschäftsleitung der Königsteiner Agentur hauptverantwortlich für den Bereich Personalmarketing und HR Consulting. Die Schaffung dieses neuen Geschäftsleitungsbereichs bei der Fachagentur für Personalmarketing geschah vor dem Hintergrund, dass diese Themen neben dem Anzeigenmanagement auch in der Zukunft weiterhin an Bedeutung gewinnen werden.

Die Gelben gegen die Roten: Welche Jobbörsen von Westfalen und Bayern bevorzugt werden

Jürgen Klopp (Foto: Wikipedia)

Wembley calling? Im Vorfeld des Champions-League-Finales zwischen dem Borussia Dortmund aus Westfalen und dem FC Bayern München aus Bayern hatten die Fußball-Berichterstatter alle Hände voll zu tun. Jede Facette der medialen fußballerischen Unterhaltung war gut genug, in epischer Breite in Wort und Bild ausgeleuchtet zu werden. Aber über die entscheidende Frage, welche Jobbörsen Bewerber aus Westfalen und Bayern letztlich bevorzugen – diese zentrale Karrierefrage blieb unbeantwortet. Zumindest bis jetzt.