Connie Voigt

Zukunft Personal goes international

Der Aufgabenbereich für Personaler wächst: HR-Fachleute übernehmen nicht nur neue Handlungsfelder innerhalb des eigenen Unternehmens, sondern sind in zunehmendem Maß auch länderübergreifend aktiv. In der globalisierten Wirtschaft gilt es, sich mit kulturellen und arbeitsrechtlichen Unterschieden sowie mit konzernübergreifenden Lösungen – etwa im IT-Bereich – auseinanderzusetzen.

Die Zukunft Personal hält Kurs: Durch die gezielte Internationalisierung ihres Angebots vermittelt sie wichtige Impulse zu dieser Entwicklung. Erstmals ist das Angebot an englischsprachigen Beiträgen so groß, dass zu jeder Zeit zwei Programmpunkte von internationalen Referenten oder Diskutanten zur Auswahl stehen – darunter viele Beiträge aus dem United Kingdom, dem diesjährigen Partnerland der Messe. Die internationale Perspektive eröffnet zweifellos neue Blickwinkel. Lassen Sie sich inspirieren!

HR Pressearbeit: Schweigende Personalchefs

4. Februar 2009/ghk.

Für Personaler kommt es in diesen schwierigen Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise knüppeldick: Die Presse ist voll mit Hiobsbotschaften über Personalabbaumaßnahmen namhafter Unternehmen, der schleichende konzerninterne Trend zum Outsourcing operativer Personaltätigkeiten hält an, die steigende Arbeitslosigkeit und die Explosion der Kurzarbeiter-Zahlen sind Auslöser für eine neue Flut von Initiativbewerbungen. Das operative Tagesgeschäft läßt wenig Spielraum für neue HR-Konzepte oder strategische Weichenstellungen. Kurzum: die Lage ist schwierig.  „Wegducken“ erscheint vielen Personalern als sinnvolle Verhaltensweise in Krisenzeiten – doch genau das Gegenteil wäre gefordert. Kommunikation in der Krise – nicht nur in Schönwetterperioden.