Artikel-Schlagworte: „Cyberangriff“

Arbeitsmarkt IT-Sicherheit: Nur vier von zehn Unternehmen sind auf Cyberangriffe vorbereitet

  • Achim Berg, BITKOM

    Achim Berg, BITKOM

    Vor allem kleinere Unternehmen haben nicht mal einen Notfallplan für Sicherheitsvorfälle

  • Auch Betreiber kritischer Infrastrukturen sind kaum besser gerüstet

Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl kann jedes Unternehmen treffen – doch die wenigsten sind für diesen Fall vorbereitet. Wenn die Sicherheitssysteme einen Hackerangriff melden oder die IT-Systeme von außen lahmgelegt werden, gibt es gerade einmal in 4 von 10 Unternehmen (43 Prozent) ein Notfallmanagement das festlegt, was zu tun ist. Dabei sind selbst die Betreiber sogenannter kritischer Infrastrukturen (KRITIS) wie etwa Energieversorger oder Finanzdienstleister kaum besser vorbereitet als die übrigen Branchen.

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Angela Merkel und Bundestag als Vorbild? Unternehmen müssen bei IT-Sicherheit nachbessern

  • Dieter Kempf, BITKOM

    Prof. Dr. Dieter Kempf

    Verschlüsselung und Angriffserkennung werden zu selten eingesetzt

  • Basisschutz mit Virenscannern und Firewalls reichen nicht mehr aus
  • Große Unternehmen besser gerüstet als der Mittelstand

Die Unternehmen in Deutschland verfügen bei der Absicherung ihrer IT-Systeme vor Cyberangriffen über einen guten Basisschutz, investieren aber noch zu selten in umfassende Sicherheitsmaßnahmen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM unter 1.047 Sicherheitsverantwortlichen ergeben.

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