Deutsche Börse

Personalfluktuation: Wechsel bei DGFP, Douglas, DWS & Co

Quelle: PERSONALintern.de

Wechsel in der Geschäftsführung der DGFP

Katharina Heuer (50) scheidet zum 01. Mai 2018 auf eigenen Wunsch als Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Personalführung mbH (beide Frankfurt/Main) aus. Sie möchte sich nach einer Auszeit neuen Herausforderungen im Human Ressource-Bereich widmen. Der Vorstand hat den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der DGFP und ehemaligen Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der TRUMPF GmbH & Co.KG, Dr. Gerhard Rübling, mit der Führung der beiden Gesellschaften bis auf Weiteres beauftragt. Heuer hat in den letzten fünf Jahren die DGFP strategisch und organisatorisch erfolgreich neu ausgerichtet. Sie hat die DGFP wieder als das führende HR-Kompetenz- und Karrierenetzwerke positioniert. Dabei hat sie mit ihrem Team neue innovative Veranstaltungsformate entwickelt, mit Kooperationen und Partnerschaften die HR-Szene vernetzt und für die HR-Profession relevante Inhalte vorangetrieben.

Katharina Heuer
Katharina Heuer

Kleinere Unternehmen zögern noch bei der Entwicklung einer Digitalstrategie

Anja Olsok, BITKOM
Anja Olsok

■   4 von 10 kleinen Unternehmen fehlt es an einer Digitalstrategie – und oft an Vorbildern für die digitale Transformation
■   In Kooperation mit heise Events startet die Bitkom Akademie die Deutschland Safari 4.0
■   Digitale Vorreiter geben bei 24 Tour-Stopps Einblicke in ihr Unternehmen

Rund drei von zehn Unternehmen in Deutschland (28 Prozent) haben noch keine Digitalstrategie, bei kleinen Unternehmen sind es sogar vier von zehn. Führend auf dem Weg in die digitale Transformation sind vor allem die großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern oder mit mindestens 50 Millionen Euro Umsatz jährlich. Bei den mittleren Unternehmen (50 bis 499 Mitarbeiter; 10 bis 50 Millionen Euro Umsatz) beträgt der Anteil rund ein Viertel (23 Prozent). Besonderen Nachholbedarf haben die kleinen Unternehmen (20 bis 49 Mitarbeiter, 1 bis 10 Millionen Euro Umsatz). 41 Prozent der befragten Unternehmen geben an, über keine digitale Strategie zu verfügen.

Die Wende in den DAX-Vorständen beginnt erst jetzt

Jochen Kienbaum
Jochen Kienbaum

Nur drei der derzeit 188 Vorstände in den DAX-30-Konzernen haben ihre Karriere in der DDR begonnen: Damit sind die westdeutschen Manager mit einem Anteil von 98 Prozent der DAX-Vorstände praktisch unter sich. Das ergibt eine Analyse der Beratungsgesellschaft Kienbaum zu den Karrierewegen der DAX-Vorstände anlässlich der Wiedervereinigung vor 25 Jahren.