Digitale Medien

Digitale Transformation: Aufbruchsstimmung in Sachen Software – Mensch oder Maschine auf dem Vormarsch?

  • Thementag „Digitale Transformation“: Menschliche Personalarbeit trotz zunehmender Digitalisierung
  • Aussteller zeigen Software-Lösungen für Talentmanagement, Big Data und Matching von Bewerbern und Unternehmen
  • Start-ups mischen den Markt für Human Resource Management auf

Was hat Human Resource Management mit der Digitalisierung der Wirtschaft zu tun? Sehr viel, wie die Zukunft Personal in diesem Jahr zeigt: Vom 15. bis 17. September setzt die Messe in Köln mit dem Top-Thema „arbeiten 4.0“ entsprechende Akzente. Neben einem Großaufgebot an IT-Unternehmen wartet die HR-Leitmesse mit einem Thementag „Digitale Transformation“ auf. Personal-Experten stellen dabei nicht nur konkrete Tools vor, sondern befassen sich insbesondere mit dem nötigen Wandel der Organisationsstrukturen, damit diese greifen.

Digitale Agenda: Mach voran Mutter
Digitale Agenda: Mach voran Mutter

Stepstone, MeineStadt & Co: Digitale Medien liefern höchsten Umsatz- und Ergebnisbeitrag bei Axel Springer

Konzernumsatz um 1,8 Prozent über Vorjahr / EBITDA-Rendite von 16,5 Prozent / Konzern treibt Umbau zum führenden digitalen Medienunternehmen voran

Dr. Matthias Döpfner, Vorstandsvorsitzender, Axel Springer Verlag
Dr. Matthias Döpfner, Vorstandsvorsitzender, Axel Springer Verlag

Axel Springer profitierte im ersten Quartal 2013 von einem deutlichen Umsatz- und Ergebniswachstum der Digitalen Medien. Mit einem Umsatzplus von 20,9 Prozent baute das Segment seine Stellung als größter Geschäftsbereich des Konzerns weiter aus. Besonders stark wuchsen die Digitalen Medien dabei in den internationalen Märkten. Gleichzeitig legte das EBITDA der Digitalen Medien um 33,9 Prozent auf EUR 62,8 Mio. zu und lieferte damit den höchsten Ergebnisbeitrag aller Segmente. Der Konzernumsatz stieg in einem wirtschaftlich herausfordernden Marktumfeld um 1,8 Prozent auf EUR 803,6 Mio. (Vj.: EUR 789,0 Mio.). Höhere Investitionen in die beschleunigte Digitalisierung und marktbedingt rückläufige Umsätze bei den Printmedien führten zu einem erwarteten Rückgang des Konzern-EBITDA um 3,0 Prozent auf EUR 132,4 Mio. (Vj.: EUR 136,5 Mio.). Die Ertragskraft von Axel Springer blieb mit einer EBITDA-Rendite von 16,5 Prozent jedoch weiterhin auf einem hohen Niveau. Vor dem Hintergrund der Anfang März 2013 angekündigten beschleunigten Digitalisierung des Konzerns bekräftigte der Vorstand seine Erwartungen für das Gesamtjahr.