Direktbewerbung

Unternehmen müssen sich bei der Mitarbeitersuche intensiv mit den Bedürfnissen der Bewerber auseinandersetzen

Nach der Übernahme von meinestadt.de durch den Axel-Springer-Verlag stand auch eine Neupositionierung der Jobbörse auf der Agenda. Als langjähriger Kooperationspartner der Bundesagentur für Arbeit inklusive dem Austausch von Stellenanzeigen galt es, ein Jobbörsen-Profil zu entwickeln, welches einerseits eine ganz klare Zielgruppe im Fokus hatte, andererseits sollte eine Überlappung mit den anderen Jobbörsen des Axel-Springer-Verlags in Deutschland, insbesondere dem Marktführer Stepstone und dem Branchenspezialisten Hotelcareer möglichst minimiert werden. Und letztendlich sollte die Jobbörse von meinestadt.de ein wichtiges und entsprechend grosses Arbeitsmarktsegment abdecken.

Crosswater Job Guide sprach mit dem Leiter Stellenmarkt bei meinestadt.de, Andreas Matthies, über die Jobbörsen-Positionierung.

meinestadt.de ist auf Fachkräfte mit Berufsausbildung fokussiert. Was sind die Gründe für diese geschärfte Ausrichtung?

Andreas Matthies

Mit einfachen Bewerbungsprozessen den Fachkräftemangel besiegen

Andreas Matthies
Andreas Matthies

meinestadt.de bietet Direktbewerbung jetzt auch als Desktop-Version

Studien belegen: Bewerber wünschen sich unkomplizierte Bewerbungsprozesse. Viele Unternehmen verprellen Kandidaten mit aufwendigen Bewerbungstools und langen Rückmeldezeiten. meinestadt.de, der führende Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung, bietet mit der Direktbewerbung eine Lösung für den qualifizierten Erstkontakt. Das Feature wird jetzt nicht nur in der Job-App angeboten, sondern auch als Desktop-Version. Dadurch sinkt die Hemmschwelle zur Kontaktaufnahme – Bewerber und Arbeitgeber finden schneller zueinander.