Employer Brand

Valuesimpact.de – Erkennen Sie Ihre Teamkultur und gewinnen Sie damit die besten Kandidaten

Dr. Johannes Terhalle

Der Headhunter Dr. Terhalle & Nagel wurde bereits zum dritten Mal in Folge für den renommierten Award „Headhunter of the Year“ nominiert ist. In den Jahren 2016 und 2017 wurden Dr. Terhalle & Nagel bereits mit der begehrten Trophäe ausgezeichnet (Best Newcomer, Best Candidate Experience). In diesem Jahr sind wir gleich in drei Kategorien nominiert u.a. in der Kategorie „Innovation“.  Wir möchten Ihnen hier kurz das digitale Recruiting-Tool vorstellen, mit dem wir im Wettbewerb für die Kategorie „Innovation“  teilnehmen.

Schlechtes Bewerbermanagement schadet Arbeitgebern

Feedback zum Status der Bewerbung, transparente, schlanke Bewerbungsprozesse und serviceorientierte Personaler mit Sympathiefaktor: Das sind laut der aktuellen Employer Branding-Studie von StepStone jene Faktoren, die der Arbeitgebermarke von Unternehmen nach außen hin einen positiven Spin verleihen und die Employer Brand im Bewerbungsprozess positiv vermitteln. Für die Studie wurden gemeinsam mit Mindtake im Juli 2017 mehr als 1.000 Angestellte und Arbeitssuchende aus ganz Österreich zwischen 19 und 55 Jahren befragt.

Employerbranding

Personalbindung und -gewinnung durch unternehmenseigenen Studiengang

Uwe Schöpe
Uwe Schöpe

Ein Gastbeitrag von Uwe Schöpe

Die Zurich Gruppe Deutschland qualifiziert ihre Mitarbeiter mit dem hauseigenen Bachelor-Studiengang „Servicemanagement“. Sie ist damit bislang die einzige Versicherung, die ihre Mitarbeiter im Servicebereich akademisch weiterbildet – ein starkes Alleinstellungsmerkmal für Recruiting und Personalbindung. Wie entsteht ein solches Studienangebot, und für welche Unternehmen lohnt sich die Eigenproduktion? Ein Erfahrungsbericht.

Die Dinge richtig beim Namen nennen. Das hilft auch beim Denken.

Bernhard Schelenz
Bernhard Schelenz

Personalkommunikation & Arbeitgeberkommunikation

Ein Gastbeitrag von Bernhard Schelenz

Als Germanist sträuben sich einem manchmal die Haare, wenn man feststellt, wie „unsauber“ Personaler, HR-Gelehrte oder -Fachjournalisten mit Begriffen und Bezeichnungssystematiken umgehen. Auch wenn es zunächst banal klingen mag: Personalkommunikation und Arbeitgeberkommunikation meinen nicht das Gleiche.

Gleichwohl bilden die Modelle die beiden Seiten einer Medaille ab. Eine terminologische Differenzierung ist in Zeiten der semantischen Leerformeln in der Textwelt von Unternehmen unabdingbar. Ein „Zwischenruf“: