Ernst&Young

BPM verleiht Personalmanagement Awards und Nachwuchsförderpreis

Der Bundesverband der Personalmanager (BPM) hat am 26. Juni während der „Nacht der Personaler“ im Motorwerk Berlin die Personalmanagement Awards verliehen.

Die Auszeichnung in der Kategorie Großunternehmen ging an die Ernst&Young GMBH für das Thema „Blind in Business – Berufseinstieg & Karrierechancen für blinde und sehbehinderte Studierende“. Als erster Konzern deutschlandweit hat Ernst&Young einen Workshop entwickelt, mit dem die Inklusion von Menschen mit Behinderung zum zentralen Thema gemacht wird.

In der Kategorie kleine und mittlere Unternehmen überzeugte Babbel mit der Initiative „Babbel Academy“. Mit mehr als 30 Trainern und 250 Kursen bietet Babbel verschiedene Blickwinkel und Insights auf die Weiterbildungsthemen. Fachthemen werden von internen Fachkräften bis zum Top-Management angeboten. So unterstützen die Trainings den Wissensaustausch über Abteilungs-, Hierarchie- und Unternehmensgrenzen hinweg.

EY ist einer der attraktivsten Arbeitgeber weltweit

Ana-Christina Grohnert
Ana-Christina Grohnert

World’s Most Attractive Employers: EY belegt Spitzenplatz im Arbeitgeberranking

  • EY belegt unter den Arbeitgebern den zweiten Platz
  • Der Employer-Branding-Spezialist Universum vergibt die Auszeichnung
  • Für die Universum-Studie wurden rund 200.000 Studierende befragt

Stuttgart. EY (Ernst & Young) ist „World’s Most Attractive Employer No. 2“: Damit ist die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft im zweiten Jahr in Folge zum zweitbeliebtesten Arbeitgeber weltweit gewählt worden. Die Auszeichnung „World’s Most Attractive Employers“ wird von Universum, einem globalen Employer-Branding-Spezialisten, vergeben und basiert auf einer Befragung unter Studierenden. Universum hat rund 200.000 Wirtschafts- und Ingenieurstudierende in den zwölf größten Wirtschaftsnationen befragt, in welchem Unternehmen sie am liebsten arbeiten möchten.

Datensicherheit: Unternehmen fürchten Ausfall ihrer IT-Systeme durch Hackerangriffe

Olaf Riedel
Olaf Riedel

EY-Studie zu den Datenschutz-Trends in Unternehmen

  • Technologische Innovationen machen Datenschutz immer schwieriger
  • „Geschäftskontinuität und Notfallwiederherstellung haben in diesem Jahr Priorität
  • „BYOD und BYOC stellen Datenschutz vor große Herausforderungen
  • „Unternehmen müssen Daten aus Social Media vertraulich behandeln

Stuttgart. Neue technologische Entwicklungen fordern Unternehmen beim Datenschutz mehr und mehr heraus: Für gut die Hälfte der Firmen haben die Themen Business Continuity (Geschäftskontinuität) und Disaster Recovery (Notfallwiederherstellung) in diesem Jahr höchste Priorität beim Datenschutz. Eine Strategie zur Abwehr von Cyber-Risiken beurteilen 38 Prozent als besonders wichtig. Hingegen haben Sicherheitstests für nur sechs Prozent eine große Bedeutung. Das ergab die Studie „Privacy trends 2014: Privacy protection in the age of technology“ der Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young). Dazu hat EY Unternehmen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Branchen befragt.

Langfristige und vertrauensvolle Beziehungen zu Lieferanten zahlen sich aus

EY veröffentlicht  Studie zum Management von Lieferantenbeziehungen

  • Olaf Riedel
    Olaf Riedel

    Steuerung von Lieferantenbeziehungen immer wichtiger

  •  Unternehmen investieren mehr in Kontrolle und Steuerung der Lieferantenbeziehungen
  •  Risikobehaftete Lieferanten stehen unter besonderer Beobachtung
  •  Bei schlechten Beurteilungen droht Lieferanten die Kündigung

 

Stuttgart. Wie ein Unternehmen die Beziehungen zu seinen Lieferanten plant und steuert, wird immer wichtiger für langfristigen geschäftlichen Erfolg: Für mehr als 90 Prozent der Unternehmen sind der Schutz ihrer Marken, ihres Rufs und die Einhaltung von definierten Standards durch die Lieferanten von großer Bedeutung, ergab eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY).

EY veröffentlicht Absolventenstudie: Studenten besinnen sich auf die Familie und suchen verlässliche Vorbilder

  • Ana-Christina Grohnert
    Ana-Christina Grohnert

    Familie wird für deutsche Absolventen immer wichtiger

  • „Absolventen erwarten von ihren Chefs, dass diese Verantwortung übernehmen
  • „Im Vergleich bevorzugen sie internationale Konzerne gegenüber Mittelständlern als Arbeitgeber
  • „Absolventen beklagen mangelnde Praxiserfahrung nach dem Studium und fühlen sich nicht ausreichend für eine Führungsaufgabe vorbereitet
  • „Führungspersönlichkeiten im Ranking: Barack Obama ist beliebtester Politiker, Winterkorn beliebteste Persönlichkeit der deutschen Wirtschaft und Jürgen Klopp landet vor der Queen

Stuttgart. Deutschlands Absolventen besinnen sich angesichts der gegenwärtigen unsicheren Zeiten wieder auf traditionelle Werte: An erster Stelle der Werte und Ziele der deutschen Nachwuchs-manager stehen Freunde und Familie. Für 74 Prozent ist dieses soziale Umfeld wichtig im Leben, ergab die aktuelle Absolventenstudie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY).

Sprungbrett nach ganz oben: Ernst & Young-Studie analysiert Perspektiven und Rollenverständnis von COOs

COOs sollten häufiger an der strategischen Ausrichtung ihrer Unternehmen mitarbeiten und als Change-Manager auftreten / Die COO-Position wird oft als Zwischenstation auf dem Weg zum CEO angesehen / Herausforderungen für COOs sind in den vergangenen Jahren komplexer und schwieriger geworden / Soft-Skills sind für COOs am wichtigsten / Außerhalb von Europa sinkt die Zahl der COO-Positionen

 

Krystian Pracz

Berlin. Chief Operating Officer (COOs) haben das Potenzial, die strategische Ausrichtung ihres Unternehmens in Zukunft erfolgreich mitzubestimmen: Weltweit fordern 65 Prozent aller Top-Manager, dass der COO ihres Unternehmens stärker in strategische  Entscheidungen eingebunden wird. Bislang haben jedoch erst die Hälfte der COOs strategische Transformationsprozesse mitgestaltet. Das ergab die Studie „The DNA of the COO“ der Beratungsgesellschaft Ernst & Young, für die mehr als 300 COOs und rund 50 weitere Manager der C-Ebene aus Unternehmen rund um den Globus befragt wurden.