EU-Worker

EU-Worker bereichern den deutschen Arbeitsmarkt

Studie zeigt: Deutsche Sprachkenntnisse sind wichtigste Einsatzvoraussetzung

  • Die Mehrheit der befragten Unternehmen beschäftigt EU-Ausländer
  • Tatsächliche Fähigkeiten wichtiger eingeschätzt als formale Qualifikationen
  • Personalunternehmen unterstützen bei der Arbeitsmarktintegration

Angesichts eines in vielen Bereichen leergefegten Arbeitsmarktes heißt es für Unternehmen, auf der Suche nach Beschäftigten kreativ zu werden und Horizonte zu erweitern. Eine Möglichkeit, dem Mangel an geeigneten Arbeitskräften zu begegnen, ist die Rekrutierung im EU-Ausland. Viele Unternehmen in Deutschland beschäftigen schon heute Mitarbeitende aus anderen EU-Staaten. Ihnen sind dabei besonders deutsche Sprachkenntnisse sowie die tatsächlich vorhandenen Kenntnisse und Qualifikationen der Bewerber wichtig. Formale Qualifikationen und anerkannte Abschlüsse sind eher zweitrangig. Das belegt eine Umfrage des Personalunternehmens Orizon bei über 1.000 Personalverantwortlichen.

Das Ranking der wichtigsten Einsatzvoraussetzungen aus Sicht von Personalverantwortlichen Bildrechte: Orizon