Artikel-Schlagworte: „Gehaltsentwicklung“

Gehälter 2018: Fachkräfte und Vorstände legen am stärksten zu

Kienbaum veröffentlicht Gehaltsentwicklungsprognose 2018

  • Durchschnittsgehälter steigen in Deutschland erneut um mehr als drei Prozent
  • Es zeigen sich strukturelle Unterschiede der Gehaltsentwicklung in Westeuropa
  • Im Vergleich zu Westeuropa steigen die Gehälter in Osteuropa nahezu doppelt so stark

Im kommenden Jahr werden die Gehälter in Deutschland erneut deutlich steigen – auch im Vergleich zu den europäischen Nachbarn. Vor allem die Fachkräfte legen hierzulande zu: Ihr Gehalt legt im Schnitt um 3,3 Prozent zu. Auch die Vorstandsgehälter steigen weiter um rund drei Prozent in Deutschland und in Luxemburg. Im westeuropäischen Durchschnitt erhöhen sich die Gehälter um 2,6 Prozent bei einer erwarteten Inflation von 1,3 bis 1,8 Prozent. Demzufolge werden Reallohnsteigungen für Deutschland von rund 1,5 Prozent erwartet. Als einziges westeuropäisches Land verzeichnet Großbritannien bei einer Inflation von 2,8 Prozent einen geringen realen Gehaltsrückgang.

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Löhne und Gehälter im Jahr 2016 um 2,5 Prozent gestiegen – im Folgejahr Halbierung des Anstiegs der Reallöhne prognostiziert

  • Thomas Gruhle

    Thomas Gruhle

    Geringerer Gehaltsanstieg als im Vorjahr

  • Prognose 2017: Durch Inflation deutlich geringere Erhöhung der Reallöhne
  • Insgesamt solide Gehaltsentwicklung seit der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 im internationalen Vergleich

Die Löhne und Gehälter in Deutschland sind im Jahr 2016 um 2,5 Prozent gestiegen. Aufgrund der niedrigen Inflation von 0,3 Prozent bleiben den Menschen damit 2,2 Prozent mehr Geld im Portemonnaie. Die höchsten Steigerungen konnten in der Automobil-, Chemie- sowie Pharma- und Gesundheitsindustrie festgestellt werden (je 2,8 Prozent), die niedrigsten in der kriselnden Energieindustrie (2,3 Prozent). Für das Jahr 2017 wird eine Halbierung des Anstiegs der Reallöhne prognostiziert. Das hat die aktuelle Untersuchung der deutschen Gehaltszahlen durch alle Professionen und Branchen hinweg von Korn Ferry Hay Group ergeben.

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Hewitt-Studie zur weltweiten Gehaltsentwicklung 2010: 2,5 Prozent mehr Lohn in Deutschland

Marco Reiners

Wiesbaden – Deutsche Unternehmen erhöhen in 2010 die Gehälter voraussichtlich im Schnitt um 2,5 Prozent. Das ergab die aktuelle Hewitt-Studie „Global Salary Planning Report 2009 and 2010“ zur weltweiten Gehaltsentwicklung, die in 46 Ländern durchgeführt wurde. Die Studie des Vorjahres prognostizierte für Deutschland im Jahr 2009 eine Gehaltssteigerung von 3,3 Prozent. Letztendlich jedoch sind die Löhne hierzulande im Schnitt nur um 2,1 Prozent geklettert. „Die Personalkosten wurden in diesem Jahr auf Grund der wirtschaftlich angespannten Lage weltweit auf den Prüfstand gestellt. Engagierte und motivierte Leistungsträger sind jedoch nach wie vor eine der wichtigsten Ressourcen eines Unternehmens, die insbesondere in schwierigen Zeiten einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Marktposition leisten. Um gute Mitarbeiter im Unternehmen zu halten und neue zu gewinnen, sollten Unternehmen ihre Gehaltsniveaus auch auf internationaler Ebene vergleichen und kontrollieren. Nur so können Arbeitgeber eine attraktive und marktgerechte Vergütung sicherstellen“, sagt Marco Reiners, Leiter des Bereichs Vergütung der Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates.

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