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Daheim produktiv: Home-Office ist für vier von zehn Arbeitnehmern in Deutschland karriererelevant

  • Herwarth Brune

    Herwarth Brune

    Arbeitszeitflexibilität zählt für 20 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland zu den Top-3-Kriterien bei Karriereentscheidungen

  •  Selbst zu entscheiden, wann und wo sie arbeiten, ist für Frauen und Männer fast gleichermaßen wichtig
  • Bei deutschen Topmanagern steht ortsunabhängiges Arbeiten hoch im Kurs

Die Sehnsucht nach mehr Selbstbestimmung, was Arbeitszeit und Arbeitsort angeht, hat im vergangenen Jahr weltweit deutlich zugenommen – und Angebote zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung gehören inzwischen vielerorts zum Unternehmensalltag. Während Unternehmen in anderen Ländern durch Angebote wie bezahlten Urlaub oder die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit an Attraktivität gewinnen, sind es in Deutschland vor allem die Themen Home-Office (39 Prozent) und Gleitzeit (26 Prozent), die Arbeitnehmer bewegen. Das ist ein Ergebnis der Studie „Global Candidate Preferences“, für welche der Personaldienstleister ManpowerGroup Solutions 14.000 Berufstätige in 19 Ländern befragt hat.

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Mitarbeiter wollen Anerkennung – und Chefs, die ihnen vertrauen

Herwarth Brune

Herwarth Brune

  • Vorgesetzte prägen die Beziehung zwischen Angestellten und Unternehmen
  • Mitarbeiter wünschen sich Wertschätzung und ehrliches Feedback
  • Auch als Mentoren sind Führungskräfte gefragt

Mit Management-Methoden von gestern haben Führungskräfte heute keine Chance mehr. Im schlimmsten Fall schaden sie sogar ihrem Unternehmen. Im Gegensatz dazu haben die Fähigkeiten, Mitarbeitern Vertrauen entgegen zu bringen, Feedback zu geben und Wertschätzung zu zeigen, direkten Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung von Arbeitnehmern in Deutschland im Auftrag der ManpowerGroup Deutschland.

 

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Karriere 2017: Neun von zehn Deutschen wollen sich weiterbilden

  • Herwarth Brune

    Herwarth Brune

    Fremdsprachen, Auslandserfahrung und IT-Kenntnisse sind besonders gefragt

  • Weiterbildung hat gegenüber 2014 an Bedeutung gewonnen

Neun von zehn Deutschen brauchen nach eigener Einschätzung zusätzliche Kenntnisse, um beruflich weiterzukommen: 88 Prozent sagen, dass ihnen bestimmte Fähigkeiten und Erfahrungen fehlen, um ihre Ziele in der Arbeitswelt zu erreichen. 2014 hatten nur 71 Prozent den Wunsch nach Weiterbildung. An erster Stelle steht heute mit 40 Prozent der Wunsch, eine Fremdsprache zu lernen oder die bisherigen Kenntnisse zu verbessern. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Karriereziele 2017“ der ManpowerGroup Deutschland, für die 1.015 Bundesbürger befragt wurden.

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