High Potentials

High Potentials arbeiten am liebsten bei Beratungen

Bernd Vierhaus
Bernd Vierhaus

Deloitte ist beliebtester Arbeitgeber im Consulting + Geschäftliche Telefonate im Urlaub – kein Problem für High Potentials + High Potentials sind hungrig nach Informationen über Arbeitgeber + Touchpoint Campus: Kennenlernen ausdrücklich erwünscht


Die High Potentials Österreichs wollen nach ihrem Studium direkt in die Beratungsbranche einsteigen. Doch im Ranking ihrer beliebtesten Arbeitgeber liegen andere Unternehmen vorn: BMW ist ihr Wunscharbeitgeber Nummer eins, gefolgt von der Oesterreichischen Nationalbank und der Bosch Gruppe. Darauf folgen mit Deloitte und EY die ersten Beratungen. Insgesamt vier Beratungen schaffen es in die Top 10 der Wunscharbeitgeber der High Potentials. Das ist das Ergebnis des trendence Graduate Barometers 2017. Das vollständige Ranking ist ab sofort unter www.trendence.at abrufbar.

Catch the Millennial – #Recruiting #GenerationY #CSR #Studie2017

Generation Y – Daran ist doch etwas faul

Ist es das? Vielleicht tut man Millennials damit unrecht sie als faul, verwöhnt und egoistisch zu bezeichnen. Sie arbeiten einfach anders und sind auf ihre eigene Weise produktiv. Es zählt nicht, wer abends im Büro die letzte Mail abschickt, sondern wer wirklich konstant die erwartete Leistung bringt und sich seine Kräfte dafür gut einteilt. Vermutlich handeln Millennials im Großen und Ganzen um einiges verantwortungsvoller und weitsichtiger, als frühere Generationen dies je taten. Sie fragen nach der Sinnhaftigkeit, dem Why, von Regeln und Abläufen. Und so haben sie auch andere Anforderungen an ihren Arbeitgeber.

Generation Why
Generation Why

Bewerbungen: Back to Basics

Die Dauerbrenner der HR-Themen wie Employer Branding, Candidate Experience oder gar die agile digitale HR-Transformation haben für viel Gesprächsstoff gesorgt, aber wenig wirkliche Veränderungen der Basics der Bewerberprozesse bewirkt. Erreicht der Technologie-Fortschritt die Köpfe der Recruiter?

Frank Hensgens
Frank Hensgens

Crosswater Job Guide sprach mit Frank Hensgens, Indeed-Geschäftsführer für die DACH-Region, über den Handlungsbedarf bei den Basics. Zahlreiche Studien zum Thema Candidate Experience oder zuletzt auch die Indeed Bewerbungsstudie 2016 übermitteln eine klare Botschaft: Die Bewerbungsprozesse müssen dringend vereinfacht werden – ist dieser Fokus auf die Grundlagen überfällig? Wem nützen vereinfachte und verbesserte Bewerbungsprozesse?

Einblick in den Ausblick: Warum sich der Mittelstand neu (er)finden muss

Eine wachsende Zahl junger und vor allem hochqualifizierter Fachkräfte zieht es in die großen Ballungsgebiete. Verantwortlich dafür ist nicht nur der demographische Wandel, sondern ein zunehmend prosperierendes Umfeld in diesen Ballungszentren mit viele interessanten Arbeitsmöglichkeiten für Fachkräfte wie High-Potentials. Insbesondere kleinere und mittlere Firmen abseits der großen Ballungszentren sehen sich in Zukunft mit Herausforderungen in Bezug auf ihren Standort und das Recruiting konfrontiert. Dies ist jedoch nur eine der vielen Entwicklungen, denen sich der deutsche Mittelstand in den nächsten Jahren stellen muss.

Ballungsgebiet Frankfurt
Ballungsgebiet Frankfurt am Main

„17. Karrieretag Familienunternehmen“ Familienunternehmen bieten Mitarbeitern internationale Perspektiven

Stefan Heidbreder
Stefan Heidbreder

Um ihre internationalen Karrieremöglichkeiten vorzustellen, kommen 50 große deutsche Familienunternehmen nach Esslingen. Sie präsentieren sich auf dem „Karrieretag Familienunternehmen“ als global ausgerichtete Arbeitgeber. Das Familienunternehmen Festo ist Ausrichter des Karrieretags, der bereits seit 2006 stattfindet. Über 2.800 Fach- und Führungskräfte haben sich beworben, rund 650 Hochschulabsolventen und Berufserfahrene aller Fachrichtungen wurden vorab ausgewählt und akkreditiert.

Kienbaum-Studie „High Potentials 2011/2012“: Personaler kritisieren Selbstüberschätzung vieler High Potentials

Christoph Thoma, Kienbaum
Christoph Thoma, Kienbaum

Gummersbach. In Zeiten des Fach- und Führungskräftemangels haben überdurchschnittlich qualifizierte Absolventen und Berufseinsteiger ausgezeichnete Karriereaussichten. Trotzdem scheitern einige der sogenannten High Potentials im Berufsleben, so die Erfahrung vieler Personalchefs in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gründe hierfür sind aus Sicht der HR-Leiter vor allem mangelnde Soft Skills: Scheitert ein deutscher High Potential, liegt dies in 94 Prozent der Fälle an seiner Selbstüberschätzung und zu 89 Prozent an der mangelnden Fähigkeit zur Selbstkritik, gaben die für eine aktuelle Kienbaum-Studie befragten Personaler an.

Unternehmen verschenken Potenzial ihrer hochqualifizierten Mitarbeiter

Oliver Back
Oliver Back

Hamburg. International ausgerichtete Unternehmen vernachlässigen eine große Gruppe ihrer High Potentials. Rund 90 Prozent der HR-Abteilungen deutscher Firmen verlieren ihre hochqualifizierten Mitarbeiter aus den Augen, sobald diese im Ausland eingesetzt sind. Der Grund: Die Niederlassungen außerhalb der Landesgrenzen sind nicht mit dem Stammdatensystem der Unternehmenszentrale vernetzt. So bleiben die Mitarbeiter bei der Besetzung von Schlüsselpositionen meist unberücksichtigt. Das zeigt eine Marktbeobachtung von Steria Mummert Consulting.