Industrie 4.0

Dokumente mit QR-Codes digitalisieren

QR-Codes in Deutschland – kann das gut gehen?

 

Roger Vogel

Von Roger Vogel, HR4YOU

Zugegeben der Trend der QR-Codes ist an Deutschland in der Breite vorbeigegangen und das, obwohl die Nützlichkeit nicht von der Hand zu weisen ist. Denn wer kein Interesse daran hat umständlich eine URL abzutippen oder per Google nach der richtigen Zieladresse zu suchen, für den stellt ein QR-Code eigentlich eine Vereinfachung dar. Zumal die meisten Smartphone-Kamera-Apps die QR-Codes von selbst erkennen bzw. über einen implementierten Modus verfügen, welcher die Erkennung übernimmt und doch scheint die Verbreitung des QR-Codes faktisch nicht gegeben zu sein. Eventuell  ist der Deutsche aber auch einfach zu misstrauisch, als dass er einer Information vertraute, die sich hinter einer Grafik verbirgt, dessen Überprüfung weitere Arbeitsschritte nach sich zieht. Die Lösung für dieses Problem kann nur sein, die eigenen QR-Codes für die internen Prozesse zu nutzen, damit das Vertrauensproblem bedeutungslos wird. Aber wie klappt das jetzt?

Junge Talente verlieren Vertrauen in Deutschlands digitale Zukunft

  • Nicolai Andersen

    Sinkendes Vertrauen: Die Hälfte der Millennials vermisst gesellschaftliche Verantwortung bei Unternehmen

  • Hohe Jobwechselbereitschaft: Nur 37 % der Studienteilnehmer wollen länger als zwei Jahre beim selben Unternehmen bleiben
  • Fehlende Unterstützung: Nur 37 % der Befragten fühlen sich durch Arbeitgeber ausreichend auf Industrie 4.0 vorbereitet

Der Deloitte Millennial Survey 2018 zeigt eine durchwachsene bis wolkige Stimmung bei jungen Talenten: Die Generation der Millennials, also der zwischen 1980 und 1995 Geborenen, sowie die nachfolgende, sogenannte Generation Z sehen mit einiger Skepsis in die Zukunft. Nicht nur das Vertrauen in Politik und gesellschaftliche Kräfte ist gering, sondern auch dasjenige in Unternehmen und ihre Lenker, von denen die Millennials deutlich mehr erwarten als das reine Profitstreben. Im Jahr 2018 präsentieren sich die Vertreter beider Generationen so pessimistisch wie zuletzt vor über vier Jahren. Das gilt auch und gerade mit Blick auf die digitale Transformation und Industrie 4.0: Hier sehen sich die Befragten die maßgeblichen Organisationen aus Wirtschaft und Gesellschaft und auch sich selbst schlecht gerüstet.

30.000 neue Arbeitsplätze im IT-Mittelstand

Dirk Röhrborn
  • Deutscher IT-Mittelstand beschäftigt 445.000 Menschen
  • Umsätze wachsen um 9 Prozent auf 68 Milliarden Euro
  • Fachkräftemangel und Unternehmensnachfolge sind große Herausforderungen

Der IT-Mittelstand wächst stabil und schafft neue Jobs. Die mittelständischen IT-Unternehmen in Deutschland konnten ihre Umsätze innerhalb eines Jahres um 9 Prozent auf 68 Milliarden Euro steigern und im gleichen Zeitraum mehr als 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in IT-Unternehmen mit 10 bis 499 Mitarbeitern stieg um 31.422 auf 445.155. Das geht aus dem neuen IT-Mittelstandsbericht hervor, den der Digitalverband Bitkom am Freitag vorgestellt hat.

Industrie 4.0: German Angst oder neue Chancen?

Martin Plendl

Deloitte-Report zeigt: Unternehmen können Zukunft gestalten/neue Technologien und Geschäftsmodelle besonders im Fokus

In den Chefetagen internationaler Unternehmen sieht man der vierten industriellen Revolution mit gemischten Gefühlen entgegen: Einerseits glauben die im Rahmen des globalen „Industry 4.0 Readiness Report“ von Deloitte befragten 1.600 Führungskräfte mit großer Mehrheit daran, dass Industrie 4.0 der Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen nutzen und zu mehr Gerechtigkeit und Stabilität führen wird. Andererseits sind sich viele unsicher, wie gut sie selbst aufgestellt sind und welchen Einfluss ihr Unternehmen insbesondere in gesellschaftlichen und sozialen Fragen künftig haben wird.

Digitalisierung: Der Hype-Express fährt im Kreis

Gerhard Kenk, Publisher, Crosswater Job Guide

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Pünktlich zum Jahreswechsel ist wieder eine schöne Gelegenheit gekommen, um über die Aufreger-Themen wie Digitalisierung, Industrie 4.0, Blockchain, Roboter oder Arbeitsplatzverlust zu schwadronieren. Man ist es ja gewöhnt. Für das kommende Jahr 2018 werden düstere Prognosen propagiert – Hauptsache die Einschaltquoten – pardon – die Clicks gehen durch die Decke. Der FOCUS stellt sich als Sprachrohr der Hype-Protagonisten zur Verfügung und publiziert ein buntes Panoptikum der Angst:  So geht es ab 2018 weiter: Fatale Wirtschaftsprognose für Deutschland: „Wir werden fast alle arbeitslos!“

„Lernen und Arbeiten fließen immer mehr zusammen.”

Dr. Eberhard Niggemann, Weidmüller
Dr. Eberhard Niggemann

Ein Interview mit Dr. Eberhard Niggemann, Leiter der Weidmüller Akademie

Buzzwords gehören zum Medienhype wie das Salz in die Suppe. Doch ständige Wiederholungen klingen hohl und eintönig wie ein Mantra, ein „Klangkörper“ einer spirituellen Kraft, die sich durch meist repetitives Rezitieren im Diesseits manifestieren soll. Dr. Eberhard Niggemann erläutert im Interview, wie Industrie 4.0, Digitalisierung oder Roboter ganz konkret bei Weidmüller, einem Hidden Champion aus Detmold (Ostwestfalen-Lippe) in der ganz und gar konkreten Welt eines Produktionsunternehmen zum Einsatz kommt.

Herr Dr. Niggemann, Industrie 4.0 und die Digitalisierung schreiten immer schneller voran. Manche Mitarbeiter sehen dieser Entwicklung mit Unwohlsein entgegen. Wie drücken sich Ängste der Mitarbeiter aus?

Bitkom veröffentlicht Faktenpapier zu Geschäftsmodellen in der Industrie 4.0

Wolfgang Dorst
Wolfgang Dorst
  • Neue digitale Geschäftsmodelle sind wichtig für die Industrie
  • Bitkom zeigt Anwendungsfälle in der Praxis vier wichtiger Leitindustrien
  • Neue Publikation zu Chancen und Potenzialen der Industrie 4.0

Industrie 4.0 hat zwar die Wirtschaft erreicht, allerdings sind die Unternehmen bei den Investitionen in innovative digitale Technologien für vernetzte Produktion und Produkte noch zurückhaltend. Wie die Realität bereits heute zeigt, findet die eigentliche Revolution von Industrie 4.0 nicht in der Produktion, sondern bei den Geschäftsmodellen statt. Von besonderer Bedeutung sind dabei digitale Plattformen. Mit ihren datenbasierten Mehrwertdienstleistungen schieben sie sich zwischen Hersteller und Kunde, brechen damit die eingespielten Beziehungen zwischen ihnen auf und fordern so die etablierten Unternehmen ernsthaft heraus.

women&work: Christian Lindner (FDP) zu Gast auf Europas größtem Messe-Kongress für Frauen

Christian Lindner
Christian Lindner

„Influencer aus Politik und Wirtschaft hautnah erleben“ – das ist das Motto von women&work-Backstage, dem neuen Kommunikations-Format im Rahmen der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen. Zu Gast ist Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, der sich den Fragen der Besucherinnen zum diesjährigen Schwerpunktthema „Veränderung und Transformation“ stellen wird. Die women&work findet am 17. Juni 2017 in Bonn statt. Anmeldungen für den Backstage-Bereich sind ab sofort möglich. Der Besuch des Messe-Kongresses ist kostenfrei.


Wählerumfrage: Faire Löhne größte Herausforderung auf dem Arbeitsmarkt

  • Frank Hensgens
    Frank Hensgens

    95,5 Prozent nennen Lohngerechtigkeit als wichtigstes arbeitspolitisches Thema 201

  • Geringes Vertrauen in Politik bei den Herausforderungen für Arbeiter und Angestellte
  • Martin Schulz wird mehr Kompetenz in Arbeitsmarktthemen zugesprochen als Kanzlerin Angela Merkel

Es grummelt unter deutschen Wählern: 95,5 Prozent der Befragten einer Wählerumfrage der Jobseite Indeed bezeichnen faire Löhne als wichtigste arbeitsmarktpolitische Herausforderung 2017. Gleichzeitig sagt die überwiegende Mehrheit, dass Reiche zu viel verdienen und die Löhne in Deutschland nicht gerecht sind. “Das sind im Wahljahr 2017 brisante Werte, die die Parteien aufhorchen lassen sollten. Insbesondere da der Trend bei den Reallöhnen in Deutschland seit dem ersten Quartal 2014 nach oben zeigt. Das scheint von den Deutschen aber noch nicht wahrgenommen zu werden”, sagt Frank Hensgens, Geschäftsführer von Indeed Deutschland.

Digitalisierung treibt Nachfrage nach IT-Fachkräften in Unternehmen voran

  • Die beliebtesten Städte und Arbeitgeber
  • Montag früh: Mobile Jobsuche auf dem Höhepunkt
  • Stellenboom 2016: Nachfrage nach Fach- und Führungskräften steigt um 21 Prozent

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Nie war das Stellenangebot für qualifiziertes Personal so hoch wie im Jahr 2016. Die Nachfrage nach Fach- und Führungskräften in Deutschland wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 21 Prozent. Damit setzt sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre eindrucksvoll fort. Bei Arbeitgebern besonders gefragt waren IT-Spezialisten und technische Berufe.

 

Recruiting ist keine Mathematik

Volker Frey
Volker Frey

Ein Gastartikel von Volker Frey

Die HR-Welt fragt sich aktuell, ob der klassische Recruiter bald durch eine Maschine abgelöst wird. Technologie spielt in der Pre-Selection und im HR-Marketing schon seit über 10 Jahren eine unterstützende aber keine alles entscheidende Rolle.

Fachkräftenachfrage 35 Prozent höher als im Vorjahr

Dr. Anastasia Hermann
Dr. Anastasia Hermann

Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften lag im dritten Quartal 2016 35 Prozent über dem Vergleichszeitraum im Jahr 2015. Einen besonders starken Zuwachs verzeichneten dabei die Bundesländer Sachsen und Thüringen: Hier lag der Anstieg im Vorjahresvergleich sogar bei 50 Prozent. Absolut bleibt der Bedarf an Fachkräften jedoch im Süden von Deutschland am höchsten. Auf 100.000 Erwerbstätige kommen in Baden-Württemberg aktuell 657 und in Bayern 619 Stellenanzeigen – im Durchschnitt verzeichnen die Bundesländer hingegen 243 Anzeigen.

So profitiert Ihr Unternehmen von der Digitalen Transformation

Digitale Transformation, Industrie 4.0, Enterprise 2.0. – diese Schlagworte sind derzeit in aller Munde. Doch nur wenigen ist wirklich klar, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt und wie sich durch neue Prozesse und disruptive Technologien nicht nur die Arbeitswelt, sondern unsere gesamte Gesellschaft in nicht allzu ferner Zukunft radikal ändern wird.

Digitale Transformation. Foto: Freepik.com
Digitale Transformation. Foto: Freepik.com

women&work-Umfrage zeigt: Frauen gehen mit Veränderungen positiv um – Frauen als Gestalterinnen der digitalen (R)Evolution ins Visier nehmen

Melanie Vogel
Melanie Vogel

Die Arbeits- und Wirtschaftswelt wandelt sich. Digitalisierung, Industrie 4.0 aber auch der demografische Wandel sind große Veränderungsthemen der Gegenwart. Weibliche Experten sind zu diesen Themen jedoch kaum sichtbar. Dabei bewerten Frauen die anstehenden Veränderungsprozesse nicht nur positiv, sondern sehen gleichzeitig auch große Gestaltungsspielräume. Das ergab die  diesjährige Besucherinnenumfrage, die im Rahmen der women&work am 4. Juni  unter 181 Kongressbesucherinnen in Bonn durchgeführt wurde.

Digitalisierung: 5 Tiefdruckgebiete, die Unternehmen im Blick haben sollten

Melanie Vogel
Melanie Vogel

Die Vierte Industrielle Revolution ist in vollem Gange. Die Befürchtung ist groß, dass diese mehr Jobs zerstören als neue schaffen wird. Die Gefahr einer Zweiklassengesellschaft droht – bestehend aus jenen, die mit der Digitalisierung Schritt halten, und jenen, die genau das versäumen. Um das zu verhindern sollten Unternehmen und HR-Abteilungen fünf Tiefdruckgebiete im Auge behalten. Das ist eine der Schlussfolgerungen Umfrage „HR Future-Trends 2016“, die jährlich von der Bonner AGENTUR ohne NAMEN durchgeführt wird.