Innovation

Headhunter of the Year 2018: Die Bühne für hohe Qualität

Zum dritten Mal in Folge wurde bei der von experteer in München veranstalteten Gala im Bayrischen Hof die besten Headhunter of the Year 2018 ausgezeichnet. Eine Fachjury bewertete die eingereichten Vorschläge und kürte die Gewinner in sechs Kategorien. Best Newcomer ist Paltron Gmbh, den Award für Client Experience gewann Pentagon AG. Die Kategorie Candidate Experience gewann die Executive Service Group, beim Innovation-Preis wurde Dr. Terhalle & Nagel zum Sieger gekürt. In den Kategorien Executive Search I (Local Players) zeichnete sich i-potentials aus, Executive Search II (large Players) gewann Selecteam Deutschland.

Headhunter of the Year 2018 Awards

Viel Geld für nichts: Deutsche Unternehmen sehen sich trotz höherer Innovationausgaben nicht für die Zukunft gerüstet

Nicolai Andersen

Die deutsche Wirtschaft lebt von Innovationen – und gibt immer mehr Geld dafür aus. Laut des neuen Deloitte Innovation Survey 2017, einer Befragung unter mehr als 150 Chief Innovation Officers und dem Top-Management aus allen Sektoren im Bereich Innovationen, steigen die entsprechenden Ausgaben in den nächsten Jahren um jeweils 2,7 Prozent – was ein Anwachsen der Budgets von heute 166 Mrd. auf 175 Mrd. Euro bis 2019 bedeutet. Dass Geld aber nicht alles ist, zeigt sich am unzureichenden Vorbereitungsgrad vieler Unternehmen: Die Hälfte fühlt sich höchstens „ausreichend“ für die Zukunft gerüstet. Dabei setzen die Firmen vor allem auf digitale Technologien und Prozesse wie Big-Data-Analysen, Cloud-Computing- und Internet-of-Things-Lösungen: Jeweils um die 50 Prozent der Befragten beschäftigen sich vorrangig mit diesen Themen. Die Studie überprüft insgesamt zehn Innovationsarten. Es zeigt sich, dass viele Innovationspotenziale ungenutzt bleiben, denn fast zwei Drittel der Befragten nutzen nur maximal drei Arten. Die größten Hindernisse sind für viele vor allem ein Mangel an Zeit und fehlendes Fachwissen zu digitalen Technologien und Prozessen.

Flache Hierarchien sorgen für mehr Innovationen

Dr. Sebastian Dettmers
Dr. Sebastian Dettmers

Unternehmen mit flachen Hierarchien sind innovativer: 61 Prozent der Firmen, die mit wenigen Hierarchiestufen auskommen, bringen aus Sicht ihrer Mitarbeiter besonders gut neue Ideen hervor. Im Gegensatz dazu wird nur ein Drittel der Unternehmen, die stark hierarchisch organisiert sind, von seinen Mitarbeitern als besonders innovativ eingeschätzt. Das zeigt eine Studie von Kienbaum und StepStone zu den Organisationsstrukturen in deutschen Unternehmen, für die mehr als 14.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden.

Trotz Bier, Buchdruck, MP3 und Airbags: Deutschlands Innovationskraft geht gefährlich zurück

Deutschland hat vier Innovationen hervorgebracht, die aus der heutigen Welt nicht mehr weg zu denken sind: Bier, Buchdruck, MP3-Player und Airbags. Doch Innovationskraft ist kein Selbstläufer. Die Projektpartner ZAAG, GfWM und Hays gingen den Ursachen in einer empirischen Untersuchung auf den Grund.

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Innovation sieht anders aus

Innovationstransfer: Wie Unternehmen von Start-ups profitieren können – und umgekehrt

Maximilian von der Ahé
Maximilian von der Ahé

Keynote Speaker Maximilian von der Ahé, Gründer und CEO von betahaus, berichtet von der Schnittstelle zwischen etablierten Unternehmen,  Start-ups und Freelancern Besucher der PERSONAL2016 Nord können den Vortrag des Coworking-Pioniers am Dienstag, 26. April 2016, 15.30 – 16.15 Uhr, in den Hamburger Messehallen erleben

Mitarbeiter der adidas Gruppe gestalten den Arbeitsplatz der Zukunft

Karen Parkin
Karen Parkin

300 Mitarbeiter aus dem Bereich Brand Management sind Anfang des Monats in ein neues Bürogebäude (‚PITCH‘) gezogen, um dort auf drei Ebenen verschiedene Arbeitsplatzkonzepte zu testen und den Arbeitsplatz der Zukunft aktiv zu gestalten. Das PITCH beinhaltet kein fertiges Konzept, sondern eine flexible Beta-Version, die durch Feedback der Nutzer zu einer optimalen ‚Future Workplace‘-Lösung führen und weltweit ausgerollt werden soll.

Die Krise als Chance – vorbereiten auf den Aufschwung

Helmut König, Königskonzept
Helmut König, Königskonzept

Münzenberg – Nach einem Bergab folgt immer ein Bergauf, das war bisher immer so. Vereinzelt zeigen sich schon erste rosige Streifen am Horizont. Man kann hierbei aber die Zeit des Abschwungs und der Stagnation gut für die Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens nutzen.

Freie Zeit für sinnvolle Projekte

Ein bisschen wird es schon noch dauern, die Optimisten reden da vom 2. Halbjahr, die Pessimisten von 2011. Man kann in dieser Zeit die Konsolidierung der Wirtschaft verschlafen oder nutzen. Normalerweise tut sich ein Betrieb schwer, Zeit für Prozesse zur Verfügung zu stellen, die nichts mit dem Kerngeschäft zu tun haben. Jetzt aber, da ein Unternehmen, seine Mitarbeiter und sein Management nicht so stark durch Tagesgeschäft ausgelastet sind, kann diese freie Zeit dazu genutzt werden, den Betrieb auf den nächsten Aufschwung vorzubereiten. Hierbei gibt es interne Prozesse wie die Überprüfung aller Produktionsprozesse und Kostenstrukturen auf Effektivität und die Qualifikation der Mitarbeiter aber auch externe Prozesse wie die systematische Suche nach neuen Märkten oder Kunden.