INQA

Hier machen Frauen Karriere: women&work am 28. April in Frankfurt

Über 100 Top-Arbeitgeber vertreten das „Who-is-Who“ der deutschen Wirtschaft

Melanie Vogel

Am 28. April findet die women&work, Europas größter Messe-Kongress für Frauen, insgesamt zum achten Mal statt – und zum ersten Mal in Frankfurt. Über 100 Top-Arbeitgeber präsentieren das „Who-is-Who“ der deutschen Wirtschaft, die Interesse an weiblichen Fach- und Führungskräften haben. Wer sich für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche bei den Unternehmen anmelden möchte, kann das noch bis zum 25. April tun. Der Messebesuch ist kostenfrei.

Messe-Seismograph Arbeiten 4.0: Sechs Trends, die hinter dem Top-Thema stecken 

Trendreport Zukunft Personal 2016

Die Messe Zukunft Personal 2016 erzielte nicht nur Spitzenwerte bei Besucher- und Ausstellerzahlen sowie der belegten Fläche (siehe Infografik „Top Line Facts“). Das Programm mit rund 450 Vorträgen, Diskussion und interaktiven Formaten war erstklassig. Als Treffpunkt der Community von Personalern und Arbeitsexperten ist die Veranstaltung ein Seismograph, der anzeigt, wohin die Reise der Arbeitswelt geht. Sechs exemplarische Trends veranschaulichen die aktuellen Entwicklungen.

Dr. Pero Mićić
Dr. Pero Mićić

Größte Zukunft Personal aller Zeiten – Leitmesse für Arbeitswelt von morgen geht mit Aussteller-Rekord an den Start

  • Prof. Dr. Gunter Dueck
    Prof. Dr. Gunter Dueck

    732 Aussteller zeigen in vier Hallen der Koelnmesse ihre aktuellen Produkte und Dienstleistungen

  • Highlights des ersten Messetages: Eröffnungsfeier mit Verleihung des HR Innovation Award und Keynote von Vordenker Gunter Dueck über Managementmethoden in Zeiten der Digitalisierung

Unter dem Motto „Arbeiten 4.0 – The Employee Experience“ startet morgen die Zukunft Personal, Europas größte Messe für Personalmanagement. Mit 732 Ausstellern, mehr Ausstellungsfläche und einer Vielzahl an Innovationen, die erstmals auf der Messe präsentiert werden, bricht die Leitmesse gleich mehrere Rekorde. Zum Auftakt wird in der offiziellen Eröffnungsfeier der HR Innovation Award verliehen, gefolgt von einer Keynote des bekannten Zukunftsdenkers Gunter Dueck.

INQA-Thementage: Neue Qualität der Arbeit – Individuelle Wertewelten integrieren

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    Thomas Sattelberger

    Die INQA-Thementage beschäftigen sich mit den verschiedenen Facetten und Transformationsprozessen der modernen Arbeitswelt

  • Zu den namhaften Referenten gehören der bekannte Manager Thomas Sattelberger, Dr. Jutta Rump (IBE Ludwigshafen), Dr. Natalie Lotzmann (SAP SE) und Rudolf Kast (ddn)

Die Wechselwirkungen von wirtschaftlichem Erfolg und mitarbeiterorientierter Personalpolitik rückt die Messe Zukunft Personal mit dem Motto „Arbeiten 4.0 – The Employee Experience“ in den Fokus. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA): Die Initiative des Bundesarbeitsministeriums ist mit einem Messestand vertreten, an dem sie kostenfreie Handlungshilfen vorstellt. Zudem gestaltet die INQA an allen drei Messetagen ein eigenes Programm: Namhafte Experten geben vom 18. bis 20. Oktober 2016 neue Impulse und präsentieren Forschungsergebnisse.

Gelungener Abschluss der Zukunft Personal 2015

Gabriele Lösekrug-Möller
Gabriele Lösekrug-Möller

Steigende Kennzahlen und Future Talk – „arbeiten 4.0“ ist kein Selbstläufer

  • 15.262 Besucher trafen in der koelnmesse vom 15. bis 17. September 2015 auf 651 Aussteller
  • Positive Stimmung bei den Ausstellern: Lob für die verschiedenen neuen Formate, die thematische Ausrichtung und den starken Innovationskurs der Messe

Gestern ging die Zukunft Personal 2015 mit einem sehr guten Ergebnis zu Ende: 15.262 Besucher kamen zu einer hochspannenden und innovativen Ausgabe von Europas größter Messe für Personalmanagement in die koelnmesse, wo 651 Aussteller ihre HR-Lösungen präsentierten. Gabriele Lösekrug-Möller, Parlamentarische Staatssekretärin bei der  Bundesministerin für Arbeit und Soziales, berichtete über den im April dieses Jahres gestarteten Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ und ermutigte die Messebesucher, sich weiterhin mit Ideen, Erfahrungen und Anregungen engagiert einzubringen. In einer anschließenden Diskussion gaben Personalexperten dazu konkrete Anregungen.

Arbeiten 4.0 – Wie arbeiten wir in Zukunft?

Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)
Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

Thementage der Initiative Neue Qualität der Arbeit

Passend zum Top-Thema „arbeiten 4.0“ der Zukunft Personal, Europas Leitmesse für Personalmanagement, ist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Köln stark vertreten: Über die Zukunft der Arbeit spricht Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles am Donnerstag, 17. September 2015. Zudem bietet die gemeinsam mit den Sozialpartnern getragene Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) in einem eigenen Forum und am benachbarten Messestand zahlreiche Diskussionen mit namhaften Experten. Die Thementage der Initiative am 15. und 16. September beleuchten die Auswirkungen der Digitalisierung auf Personalpolitik und Arbeitskultur.

Wissen wie die Generationen ticken

INQA-Themenbotschafterin Prof. Dr. Jutta Rump gibt auf dem „Best Age Demographie-Kongress“ in Berlin Tipps für zukunftsorientierte Personalpolitik

Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen
Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen

Berlin. Unter dem Motto „Zeit für Solidarität – Handlungskonzepte für Generationen im Wandel“ fand vom 5. bis 6. September der siebte „Best Age Demographie-Kongress“ in Berlin statt. Rund 200 Teilnehmer aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Zivilgesellschaft kamen zum Ideenaustausch im dbb forum zusammen. Wie bereits in den Vorjahren war die von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen unterstützte Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) Partner der Veranstaltung. Als INQA-Themenbotschafterin für „Chancengleichheit und Diversity“ sprach Professor Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) im Eröffnungsblock darüber, wie sich Arbeitgeber auf eine demographieorientierte Personalpolitik vorbereiten sollten. Sie führte vor Augen, dass im Arbeitsmarkt der Zukunft sechs Generationen gleichzeitig tätig sein werden, deren Unterschiedlichkeit, aber auch Vielfalt in der Personalpolitik berücksichtigt werden müssen.