Artikel-Schlagworte: „Karrierewebsites“

„Karriere“ spielt als Begriff keine Rolle

Dominik Faber

Dominik Faber

softgarden-Umfrage widmet sich Bewerbervorstellungen vom „guten Job“

Für einen großen Teil der Bewerber (91 %) hängt ein „gutes Leben“ davon ab, ob sie es schaffen, einen „guten Job“ zu ergattern. Die von Arbeitgebern gern bemühte Aussicht auf „Karriere“ spielt für die meisten dabei kaum eine Rolle. Das sind Ergebnisse einer aktuellen softgarden-Umfrage, an der 2.390 Bewerber teilgenommen haben.In Freitextfeldern hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ungestützt Faktoren für einen „guten Job“ zu nennen. In den über 6.000 Einträgen wurden am häufigsten „Geld“ und „Klima“ genannt. Das ist insofern von Bedeutung, als sich die Kommunikation der Arbeitgeber in erster Linie um den Begriff „Karriere“ dreht: Es gibt „Karrierewebsites“, „Karriereveranstaltungen“, Karrieremessen“ etc. Das entspricht offensichtlich weder dem Sprachgebrauch noch dem Mindset der Bewerberinnen und Bewerber: Der Begriff fiel in den über 6.000 Einträgen nur rund 30 Mal.

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Neue Recruiting-Studie von index: Karrierewebsites von Zeitarbeitsfirmen fallen häufig durch

Philipp Diefenbach

Große Defizite vor allem bei der Darstellung des Angebots für Mitarbeiter

Berlin – Bewerber, die sich für Jobs bei einer Zeitarbeitsfirma interessieren, suchen im Web in vielen Fällen vergeblich nach wichtigen Informationen. Das zeigt eine neue Studie der index Strategisches Personalmarketing. Die HR-Experten von index haben die Karrierewebsites von insgesamt 300 Zeitarbeitsfirmen in Hinsicht auf mehr als 50 Fragen analysiert. Im Durchschnitt erzielten die Informationsseiten für potenzielle Bewerber dabei nur 38 Prozent der möglichen Gesamtpunktzahl. Am besten schnitten die Firmen Manpower, Robert Half Deutschland und der Unique Personalservice mit knapp 300 von 420 möglichen Punkten ab.

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Studie zur Sprache auf Karrierewebsites offenbart Mängel

Prof. Dr. Markus Hundt

Frankfurt am Main, 30. März 2011 – Die Sprache auf den Karrierewebsites großer deutscher Unternehmen ist zum Teil stark verbesserungsfähig. Das ist das Ergebnis einer an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel entstandenen sprach­wissenschaftlichen Untersuchung. Für die von der Promerit AG und der Personalkommunikation Schelenz GmbH herausgegebene Pilotstudie entwickelte ein Team von Sprachwissenschaftlern einen differenzierten Kriterienkatalog, der eine qualitative Analyse der Texte auf Karrierewebsites möglich macht.

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