Karsten Borgmann

Mehr als 2.500 Umfrageteilnehmer bewerten Service, Jobsuche und Internetseite von Jobs.de mit Bestnote „Sehr gut“.

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DEUTSCHLAND TEST und das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY haben auch in diesem Jahr wieder gefragt: Welche Jobbörsen sind die besten im Land? Im Juni und Juli 2018 haben mehr als 2.500 Nutzer über eine Online-Befragung insgesamt 25 Jobbörsen bewertet. Durchgeführt wurde die Befragung vom Beratungsunternehmen ServiceValue. Und auch in diesem Jahr lautet das erfreuliche Ergebnis für Jobs.de, die Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH: „Sehr gut“ in den Kategorien Internetseite, Service und Stellensuche. Als Krönung holt sich Jobs.de 2018 den Kategoriesieg als „Beste Stellensuche“ im Test. In der Gesamtwertung hat es Jobs.de ebenfalls auf das Siegertreppchen geschafft und ist erneut „Top Jobbörse“. Damit knüpft Jobs.de an die Erfolge von 2016 und 2017 an.

Jobs.de Top Agency Award 2018: CareerBuilder kürt erstmals die besten HR-Agenturen Deutschlands

Die Auszeichung wird in drei Kategorien vergeben – Verleihung erfolgt im September dieses Jahres.

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Win-Win oder Konkurrenzsituation – in der Zusammenarbeit von Jobbörsen und HR-Agenturen scheiden sich an dieser Frage die Geister. Die CareerBuilder Germany GmbH mit ihrer Online-Stellenbörse Jobs.de positioniert sich mit der erstmaligen Vergabe des Jobs.de Top Agency Award 2018 eindeutig für die partnerschaftliche Sichtweise. Denn eine gute Zusammenarbeit zwischen HR-Agenturen und Online-Stellenbörsen ist für beide Seiten ein echter Gewinn. Der Jobs.de Top Agency Award wird in den drei Kategorien „Neukunden-Bringer“, „Leistungs-Champion“ und „Umsatz-Garant“ vergeben. Den drei Gewinner-Agenturen winkt je ein Paket aus Branding-Produkten – sowohl für die Agentur selbst als auch für Agentur-Kunden.

Pre-Employment Screening: CareerBuilder startet Zusammenarbeit mit Privatimus

Die CareerBuilder Germany GmbH bietet Kunden ab sofort exklusive Pakete zur rechtskonformen Bewerberüberprüfung.

 

Karsten Borgmann

Unethische Verhaltensweisen in deutschen Firmen nehmen zu. Falsche Angaben von Bewerbern sind dabei nicht unüblich – mit gravierenden Folgen für das Recruiting und den gesamten Unternehmenserfolg. Hier setzen Pre-Employment-Checks an, die es Arbeitgebern erleichtern, das Risiko falscher Personalentscheidungen signifikant zu reduzieren. CareerBuilder hat in Zusammenarbeit mit der Privatimus GmbH Pre-Employment-Check-Pakete für verschiedene Sicherheitsstufen zusammengestellt. Professionelle Kandidatenüberprüfungen, die in den USA und Großbritannien bereits seit Langem zum Standard-Recruiting-Repertoire gehören, können damit nun auch hierzulande unkompliziert eingesetzt werden und den Entscheidungsfindungsprozess optimieren.

Jobs.de Re-Launch: Mehr Services für Bewerber – mehr Bewerber für Unternehmen

Karsten Borgmann

Die Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH geht ab sofort mit Facelift und neuer „Mein Jobs.de“-Account-Verwaltung an den Start.

Jobs.de, die Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH, rückt das Thema Candidate Experience in den Fokus. Ab sofort profitieren Jobs.de Nutzer nicht nur von einem Angebot von mehr als 80.000 Stellenanzeigen, sondern auch von einer komfortablen Account-Verwaltung. Herzstück von „Mein Jobs.de“ ist das leistungsfähige Lebenslauf-Parsing, das die Erstellung eines Account-Profils zum Kinderspiel macht. Einmal hochgeladen kann der Lebenslauf zusätzlich auch von Arbeitnehmern gefunden werden. Die voll relevanzbasierte Suche sorgt für hohe Trefferqualität nicht nur bei der aktiven Jobsuche, sondern auch bei passenden Jobempfehlungen. Responsive Design, auch von Stellenanzeigen, rundet das Gesamtpaket ab.

Die Recruiting Un-Konferenz von HR-Experten für HR-Experten erneut zu Gast bei CareerBuilder

  • Karsten Borgmann
    Karsten Borgmann

    Wann: am 10. Oktober von 9:30 bis 17:00 Uhr

  • Wo: München, CareerBuilder Office
  • Hop on – hop off: Vorbeischauen und mitdiskutieren so lange, wie es der Terminkalender erlaubt 

Zum zweiten Mal holt CareerBuilder #truMunich Mastermind Bill Boorman nach München – und damit das Konzept der „Un-Konferenz“: keine Präsentationen, kein PowerPoint, keine Namensschilder, keine Pitches. Was passiert stattdessen? Jeder leistet seinen Beitrag – in interaktiven Diskussionsrunden, Tracks genannt. Weitere Sponsoren sind Broadbean, textkernel, cammio, eRecruiter, CompanyMatch, Carerix und Bullhorn. Ihren Ursprung haben die #tru Events in London, wo Bill Boorman im Jahr 2009 die Idee der Recruiting Unconference aus Toronto importierte. Heute ist die #truMunity weltweit vertreten und fördert den echten Austausch zwischen Recruiting-Experten.

JobScout24 ist zurück: Jobs.de ab sofort mit Zwei-Marken-Strategie

Karsten Borgmann
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Die Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH setzt auf Co-Branding mit Jobs.de und JobScout24 – Re-Launch des Portals ist in Vorbereitung.

JobScout24 zählt zu den Pionieren des Online-Recruitings in Deutschland. Jetzt hat sich die CareerBuilder Germany GmbH dazu entschieden, diese etablierte Marke auch langfristig wieder verstärkt zu nutzen. Ab sofort tritt Jobs.de, die Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH, mit einer Zwei-Marken-Strategie an: Auf www.jobs.de prangt nun das Logo von JobScout24 neben dem von Jobs.de. Der Re-Launch der Plattform mit technischen Verbesserungen und neuen Services ist ebenfalls bereits in Vorbereitung.

Arbeitsklima schlägt Gehalt: Wertschätzung durch Vorgesetzte und Kollegen als wichtigster Indikator für Zufriedenheit am Arbeitsplatz.

Karsten Borgmann
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CareerBuilder hat nachgefragt: Wie zufrieden sind Sie in Ihrem Job – und warum?

  • Für 47,9 Prozent der Arbeitnehmer sind ein gutes Arbeitsklima und Wertschätzung das Wichtigste im Job.
  • 23,7 Prozent wünschen sich ein attraktives Gehalt und gute Aufstiegschancen.
  • In ihrem aktuellen Job rundum glücklich sind nur 9,4 Prozent der Arbeitnehmer. 

Während sich der Fachkräftemangel vielerorts und über alle Branchen hinweg verschärft, scheint es bei den deutschen Unternehmen auch hinsichtlich der Bindung bereits vorhandener, qualifizierter Mitarbeiter nach wie vor noch deutlich Luft nach oben zu geben. In einer aktuellen Umfrage unter 1.062 Jobs.de-Nutzern gaben 50 Prozent der festangestellten Befragten an, dass sie beruflich sehr unglücklich und deshalb derzeit aktiv auf der Suche nach einer neuen Stelle sind. Zusätzliche 40,7 Prozent sind immerhin offen für neue Herausforderungen. Nur 9,4 Prozent der Arbeitnehmer sind hingegen wirklich glücklich in ihrem aktuellen Job.

Wir suchen Dich! Auf ein Drittel der Bewerber wirkt das „Du“ in der Stellenanzeige abschreckend

Karsten Borgmann
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Du oder Sie? Jobs.de hat Arbeitnehmer zum Thema Duzkultur befragt.

  • 35,2 Prozent der Kandidaten bewerten das Duzen in der Stellenanzeige als negativ und wenig wertschätzend.
  • Für 38,6 Prozent ist es hingegen kein Entscheidungskriterium für die Bewerbung.
  • Im Arbeitsleben bevorzugen 71,5 Prozent eine „Du“-Kultur unter Kollegen.

„Hast Du Lust, in einem dynamischen Team zu arbeiten? Dann bewirb Dich bei uns!“. Immer häufiger werden Bewerber von Unternehmen in den Stellenanzeigen geduzt. Vor allem junge, unerfahrene Bewerber und Kandidaten mit Führungserfahrung dürfte der lockere Umgangston verunsichern. In einer aktuellen CareerBuilder-Umfrage gaben 35,2 Prozent der Befragten an, dass das „Du“ in der Stellenanzeige abschreckend auf sie wirke. Nur 26,2 Prozent werden bereits hier gerne geduzt. Für 38,6 Prozent ist dieser Aspekt gar kein Entscheidungskriterium für die Bewerbung.

My Home is my Office: 85 Prozent der Arbeitnehmer wünschen sich mehr Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung.

Karsten Borgmann
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Büro mit Aussicht – Jobs.de hat Arbeitnehmer zum Thema Homeoffice befragt.

(Bildquelle: © Prathan Chorruangsak, Shutterstock.com)

  • 60 Prozent der Firmen ermöglichen das Arbeiten im Homeoffice.
  • 41,3 Prozent der Arbeitnehmer finden, dass sie so Familie und Beruf besser vereinbaren können.
  • 20 Prozent können sich dort sogar besser konzentrieren. 

Mit elf Prozent liegt Deutschland beim Anteil der Heimarbeiter noch immer deutlich unter dem EU-Durchschnitt von etwa 17 Prozent, so eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Das Homeoffice-Modell hat sich demnach im deutschen Arbeitsalltag immer noch nicht vollständig etabliert. Laut einer aktuellen CareerBuilder Umfrage würden 85,6 Prozent der Arbeitnehmer gerne regelmäßig im Homeoffice arbeiten. 60 Prozent der Firmen erlauben das auch, doch nur 44 Prozent der Befragten Büro-Arbeiter nutzen diese Möglichkeit tatsächlich.