Kienbaum

Umfrage: Wie steht es um die demografieorientierte Personalarbeit in deutschen Unternehmen?

  • Gerhard Wiesler

    Umfrage zur vierten Auflage der Studie Demografie Exzellenz startet

  • Ab sofort Projekte für Demografie Exzellenz Award einreichen
  • Alles zum Award unter demografie-exzellenz.de

Fachkräftemangel und alternde Belegschaften sind in aller Munde: Doch wie demografieorientiert ist die Personalarbeit in deutschen Unternehmen? Dieser Frage geht der Demografie Exzellenz e.V. in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Lörrach mit einer Studie nach. Träger und Unterstützer sind der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU), die Techniker Krankenkasse und die Personal- und Management-beratung Kienbaum. Medienpartner ist das Personalmagazin.

Die Studie wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal erstellt: Dadurch können die Studienautoren die Entwicklung bei dieser Thematik im Zeitverlauf analysieren und darauf aufbauend weitere, gezielte Maßnahmen zur Bewältigung der demografischen Herausforderungen in den Unternehmen ableiten.

Kienbaum-Studie: Chief Digital Officer – Wer besonders gut ist, macht sich überflüssig

Yvonne Balzer, Kienbaum

Kienbaum veröffentlicht Studie zu Profil, Rolle und Kernkompetenzen des Chief Digital Officers (CDO)

  • Mehrheit der CDOs sieht ihre Rolle nur als Job auf Zeit.
  • CDOs wollen die Welt verändern.
  • Digitalchefs definieren ihre Rolle selbst.

Verkehrte Welt: Während Führungskräfte, die ihren Job besonders gut machen, normalerweise mit mehr Budget und Mitarbeitern oder zusätzlicher Entscheidungsgewalt belohnt werden, macht sich eine andere Berufsgruppe überflüssig, wenn sie erfolgreich arbeitet – die Chief Digital Officer. Davon sind die Interviewpartner für eine aktuelle Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum überzeugt.

Führungsstile: Wie Chefs sich selbst wahrnehmen

Dr. Sebastian Dettmers

Führungskräfte haben einen starken Einfluss auf die Leistung und den Arbeitsalltag ihrer Mitarbeiter. Ihr Verhalten wirkt sich in der Regel unmittelbar auf den Erfolg eines Teams aus. Daher sehen sich die meisten Führungskräfte in der Rolle eines Taktgebers für die Zusammenarbeit: 58 Prozent der befragten Vorgesetzten in Deutschland geben an, dass sie ihren Mitarbeitern eine klare Richtung vorgeben, damit keine Unsicherheiten entstehen. Das haben die Online-Jobplattform StepStone und die Personal- und Managementberatung Kienbaum in einer Studie unter 3.500 Führungskräften herausgefunden. Die Untersuchung zeigt, wie sich Chefs in Deutschland selbst wahrnehmen.

Personalwechsel: Reif für die Provinz

Quelle: PERSONALintern.de

Marcus Reif

Reif wird Personalamtsleiter
Marcus K. Reif
(43) wird zum 01.02.2018 neuer Personalamtsleiter beim Main-Taunus-Kreis mit Sitz in Hofheim. Der CDU-Politiker folgt bei der Körperschaft des öffentlichen Rechts, die durch den Landrat Michael Cyriax vertreten wird (dem auch das Dezernat I – u.a. mit dem Personalamt – untersteht) auf Peter Wesp, der zum Juli 2017 als Amtsleiter in die Hochbau- und Liegenschaftsverwaltung des Kreises wechselte. In seiner neuen Funktion ist Reif für ca. 1.300 Mitarbeitende verantwortlich. Der Betriebswirt kommt von der Goldmann Sachs AG (Frankfurt/Main), wo er seit Oktober 2017 als Executive Director/Vice President tätig war (PERSONALintern 41/2017). Weitere berufliche Stationen waren u.a. Kienbaum Consultants International GmbH und Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

 

Kienbaum Studie: Nur jedes dritte Unternehmen bietet Talenten innovative Karrierewege

Eberhard Hübbe

„Trust in Talent“: Kienbaum veröffentlicht neue Studie

  • Strategie für das Talent Management fehlt in jeder zweiten Firma.
  • Unternehmen müssen sich darüber klar werden, welche Talente sie zukünftig benötigen.
  • Innovative Unternehmen überlassen den Talenten die Verantwortung für ihre Entwicklung.

Viele Unternehmen verändern ihre Organisation, aber im Talent Management verfolgen sie alte Muster: In nur jeder dritten Firma können sich Mitarbeiter auch abseits klassischer Karrierepfade entwickeln. In knapp 70 Prozent der Unternehmen ist das Talent Management nur auf Führungspositionen ausgerichtet und fördert ausschließlich den vertikalen Aufstieg. Das ergibt eine neue Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Kienbaum hat für die Studie 204 Personaler und 118 Mitarbeiter getrennt befragt und neue Entwicklungen im Talent Management aufgedeckt.

Kienbaum veröffentlicht Studie zum Entgelttransparenzgesetz: 85 Prozent der Unternehmen rechnen mit Auskunftsansprüchen

  • Dr. Sebastian Pacher

    Die Vorbereitung ist mit 15 Personentagen bis dato sehr aufwändig.

  • Organisationen ziehen das Auskunftsverfahren an sich.
  • Die Umsetzung des Gesetzes in den Organisationen ist noch ausbaufähig.

Entgelttransparenzgesetz – ein Wort, das derzeit wie eine Drohung über einigen Unternehmen schwebt. Das muss aber nicht sein, wie die Personal- und Managementberatung Kienbaum in ihrer aktuellen Umfrage zur Umsetzung des Gesetzes unter 104 Teilnehmern feststellt: Zwar rechnet die deutliche Mehrheit der Befragten mit Fragen zu Auskunftsansprüchen, doch treffen diese die meisten Unternehmen nicht unvorbereitet. Der Kienbaum-Studie zufolge bereiten sich 70 Prozent der befragten Unternehmen konkret auf das Entgelttransparenzgesetz vor.

Kienbaum-Analyse zu den Dax-Vortsandspersonalien 2018: Vorstände werden 2018 bunter – zumindest ein bisschen

  • Fabian Kienbaum

    Vier Frauen übernehmen neu Vorstandsposten in börsennotierten Konzernen

  • Zehn internationale Manager kommen neu in die Vorstände
  • Viele Vorstandschefs ziehen sich zurück oder müssen gehen

Die wichtigsten Unternehmen in Deutschland setzen in ihren Vorständen zunehmend auf Diversität und Veränderung: In den Konzernen gibt es zum Jahreswechsel 37 neue Vorstandsmitglieder, davon zehn internationale Manager und vier Frauen,  gleichzeitig räumen 39 Vorstände ihre Posten. Das ergibt eine Analyse der Personal- und Managementberatung Kienbaum in Kooperation mit der WirtschaftsWoche, für die Dax160-Konzerne und wichtige nicht börsennotierte Unternehmen berücksichtigt wurden.

Personalfluktuation: Drehtür zwischen Bahn und Telekom

Autor: Bernd Gey, Personalintern 

Martin Seiler

Neuer Personalvorstand bei der Deutschen Bahn
Martin Seiler
(53) wird zum 1. Januar 2018 neuer Vorstand Personal und Recht bei der Deutschen Bahn AG (DB) mit Sitz in Berlin. Sein Vertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren. Er folgt in dieser Funktion auf Ulrich Weber (67) (PERSONALintern 31/2017). Seiler wechselt von der Telekom Deutschland GmbH zur DB. Dort ist er seit Juni 2015 Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor sowie Sprecher der Geschäftsführung Telekom Ausbildung und für 70.000 Mitarbeitende verantwortlich.

Process-Excellence-Team von Kienbaum wechselt zu EY

  • Fabian Kienbaum

    EY baut Beratungskompetenz rund um die Organisation von Produktionsprozessen aus

  • Kienbaum trennt sich im Rahmen der Konzentration auf sein Kerngeschäft vom Beratungsbereich Process Excellence
  • Alle Mitarbeiter wechseln in die Managementberatung von EY

Das Team des Beratungsbereiches „Process Excellence“ von Kienbaum Consultants International wechselt zur Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young). Die Beratungseinheit, die rund 40 Mitarbeiter und zwei Partner in Deutschland, der Schweiz, den USA und China umfasst, hat sich auf die produktionsnahe Prozess- und Organisationsberatung spezialisiert. Der Wechsel steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.

Gehälter von Krankenhaus-Managern steigen stärker als Ärztesaläre

Thomas Thurm

Kienbaum veröffentlicht Studie zur Vergütung in Krankenhäusern

  • In Krankenhäusern ist die Vergütung der Chefärzte abhängig von ihrer Spezialisierung.
  • Zwischen nichtmedizinischen Kräften im Krankenhaus besteht ein starkes Gehaltsgefälle.
  • Variable Vergütung ist stärker verbreitet als zuletzt, Zusatzleistungen noch ausbaufähig.

In diesem Jahr erhalten in Krankenhäusern erstmals die nichtmedizinischen Führungskräfte eine größere Gehaltssteigerung als Ärzte. Während in den Vorjahren meist die Ärzte die prozentual größeren Gehaltssteigerungen verbuchen konnten, haben die Krankenhäuser in diesem Jahr die Vergütung der nichtmedizinischen Führungskräfte um durchschnittlich 3,9 Prozent erhöht. Ärzte erhalten dieses Jahr eine um 3,2 Prozent höhere Vergütung. Diese Ergebnisse veröffentlicht die Personal- und Managementberatung Kienbaum in ihrer aktuellen Vergütungsstudie „Ärzte, Führungskräfte & Spezialisten in Krankenhäusern 2017“. Dazu hat Kienbaum insgesamt 143 Krankenhäuser und Kliniken in Deutschland befragt, die Angaben zu mehr als 3.000 Positionen gemacht haben.

Neue Kienbaum-Beteiligung Capitalheads sucht Top-Talente

Oliver Meywirth

Kienbaum übernimmt erfolgreiches Personalberatungs-Start-up

  • Capitalheads sucht Absolventen und Young Professionals für Mittelständler & Co.
  • Start-up ergänzt Beratungsangebot von Kienbaum, das sich auf Executive Search konzentriert.

Die junge Personalberatung Capitalheads ist ab sofort ein Tochterunternehmen der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Das 2014 gegründete Start-up konzentriert sich auf die Suche von Absolventen und Young Professionals mit bis zu fünf Jahren Berufserfahrung. Zu den Kunden zählen in erster Linie Familienunternehmen, Mittelständler und Hidden Champions.

Kienbaum veröffentlicht Studie zu den Gehältern in Marketing und Vertrieb

Nils Prüfer

Vertrieb 4.0: Key-Account top, Außendienst Flop

  • Key-Account-Manager führen die Gehaltsrangliste der Spezialisten an
  • Durch die Digitalisierung werden rund 30 Prozent weniger Außendienstmitarbeiter benötigt
  • Variable Vergütung nimmt einen besonderen Stellenwert im Außendienst ein

Die Digitalisierung führt in den Vertriebsabteilungen zu enormen Veränderungen. Während im Zuge der Digitalisierung geschätzt 30 Prozent weniger Mitarbeiter im Außendienst benötigt werden, gewinnt das Key-Account-Management deutlich an Bedeutung, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum. „Die Unternehmen müssen neue Vertriebswege über das Internet nutzen, um wettbewerbs- und zukunftsfähig zu bleiben. Diese Entwicklung unterwirft vor allem den Außendienst einem deutlichen Wandel, doch auch die Kompetenzprofile der übrigen Vertriebsmitarbeiter werden sich verändern. Künftig muss der Fokus auf der Entwicklung wirksamer Führungsmodelle liegen“, sagt Kienbaum-Vergütungsexperte Nils Prüfer.

Personalwechsel: Neue Verlagsstruktur führt zu neuer Corporate HR Organisation

Autor: Bern Gey, PERSONALintern

Florian Klages

Axel Springer stellt Personalbereich neu auf
Florian Klages (36), bisher Managing Director Quality Division bei Media Impact, wird neuer Leiter Corporate HR bei Axel Springer, da der Personalbereich der Axel Springer SE (Hamburg) mit Wirkung zum 15. November 2017 neu aufgestellt wird. Der Hintergrund: Die Axel Springer SE hat die Verlagsstruktur ihrer Medienmarken (u.a. BILD, WELT), Vermarktungs- und Vertriebsaktivitäten im deutschen Markt verändert. Um das unterschiedliche Potential von Print- und Digitalangeboten noch besser zu nutzen, wurden zwei separate Verlagsbereiche geschaffen, in denen die jeweiligen Marken und Teams zugeordnet sind. Gebündelt wurden dafür einerseits markenübergreifend die Digitalaktivitäten der Medienmarken mit Digitalvermarktung innerhalb von Media Impact, Kundenservice und IT sowie andererseits die Printangebote inklusive Print-Vermarktung, -Vertrieb und Druckereien.

Vergütung von Geschäftsführern steigt stärker als Gehälter ihrer Mitarbeiter

Arne Sievert

Kienbaum analysiert Gehälter von Geschäftsführern, Führungskräften und Spezialisten im Vergleich

  • Die Gehälter steigen auf allen Hierarchieebenen.
  • Je höher die Verantwortung, desto größer ist der variable Anteil am Gesamtgehalt.
  • Die Pharmabranche zahlt die höchsten Gehälter.

Die Gehälter deutscher Geschäftsführer steigen in diesem Jahr stärker als die ihrer Mitarbeiter: Um durchschnittlich 3,3 Prozent heben die Unternehmen die Saläre ihrer Geschäftsführer im Vergleich zum Vorjahr an, ergeben drei aktuelle Studien von Kienbaum. Die Gehälter der Führungskräfte auf den Ebenen unterhalb der Geschäftsführung steigen mit 3,2 Prozent fast genauso stark. Bei den Fachkräften ist die Steigerungsrate mit 2,8 Prozent etwas geringer, so die Studien der Personal- und Managementberatung Kienbaum.

Personalfluktuationen auf Vorstandsebene

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Dr. Stephan Timmermann

KSB mit neuem Vorstandsvorsitzendem
Dr. Stephan Timmermann
(56) wird zum 13. November 2017 Sprecher des Vorstandes der KSB Aktiengesellschaft (Frankenthal) und verantwortet unter anderem die Bereiche Strategie, Kommunikation, Recht und Revision. Mit ihm werden dann bis Jahresende fünf Vorstandsmitglieder den Pumpen- und Armaturenhersteller mit rund 15.500 Mitarbeitenden leiten. Dr.-Ing. Peter Buthmann (65) wird Ende Dezember 2017 planmäßig aus dem Gremium ausscheiden. Der Bereich Personal verbleibt bis zu diesem Zeitpunkt bei ihm, danach übernimmt Timmermann auch dieses Ressort. Timmermann ist derzeit als selbstständiger Unternehmensberater in Augsburg tätig. Zuvor wirkte er bis 2015 in unterschiedlichen Funktionen des Münchner MAN-Konzerns, zuletzt zehn Jahre lang als Vorstandsmitglied der MAN Diesel & Turbo SE. Der Maschinenbauingenieur hat an der Technischen Hochschule Karlsruhe studiert und im Themenbereich Automatisierungstechnik / Robotik promoviert.