Artikel-Schlagworte: „Kienbaum“

Jeder vierte Mitarbeiter kennt Unternehmensziele nicht

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Eine von vier Fachkräften in Deutschland kennt die Ziele ihres Unternehmens nicht – und selbst jedem fünften Manager mit Personalverantwortung sind die übergeordneten Firmenziele unbekannt. Dabei will die große Mehrheit der Fachkräfte (80 Prozent) wissen, wie sich ihre Arbeit in die Gesamtstrategie ihres Arbeitgebers einfügt. 70 Prozent meinen sogar, dass sie ein klares Verständnis von ihrer Rolle im Unternehmen brauchen, um produktiv zu arbeiten. Das sind Ergebnisse einer Studie von StepStone und Kienbaum, für die mehr als 14.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden. Im Rahmen der Umfrage gaben 85 Prozent der Mitarbeiter an, dass sie am liebsten möglichst selbstbestimmt arbeiten möchten.

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Vorstände in SDAX und TecDAX verdienen ein Fünftel der DAX-Kollegen

Dr. Sebastian Pacher

Dr. Sebastian Pacher

Kienbaum veröffentlicht erstmals Studie zu den Vorstandsgehältern in SDAX und TecDAX

  • Im TecDAX unterscheiden sich die Vergütungshöhen stark zwischen den Unternehmen
  • In einzelnen Fällen erzielen Vorstandsmitglieder im TecDAX Vergütungen auf DAX-Niveau

 

Die Gehälter von Vorständen in SDAX und TecDAX liegen deutlich zurück gegenüber dem, was die Chefs bei den größten Unternehmen im DAX30 verdienen. Rund ein Fünftel eines durchschnittlichen DAX-Vorstandsgehalts zahlen die SDAX- und TecDAX-Unternehmen im Median ihren Chefs. Dabei zeichnen sich gerade im TecDAX große Unterschiede zwischen den verschiedenen Unternehmen ab. Einzelne Vertreter der im TecDAX gelisteten Unternehmen können es bei der Vergütung sogar mit den ganz Großen in Deutschland aufnehmen. Das ergibt eine aktuelle Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum, für die Kienbaum die Vorstandsvergütung der SDAX- und TecDAX-Unternehmen für das abgelaufene Geschäftsjahr analysiert hat.

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bayme vbm Studie: Organisationsform entscheidet über Digitalisierungserfolg

Bertram Brossardt

Bertram Brossardt

Brossardt: „Digitalisierte Firmen können schneller auf Veränderungen reagieren“

Die digitale Transformation fordert Unternehmen aller Branchen, ihre Geschäftsfelder zu hinterfragen und ihre Geschäftsmodelle an die neuen Herausforderungen anzupassen. Die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbände bayme vbm haben die Personal- und Managementberatung Kienbaum beauftragt, ihre Mitgliedsunternehmen zum Thema Digitalisierung zu befragen. „Bei der Digitalisierung gewinnt die Frage nach der geeigneten Organisationsform zunehmend an Bedeutung, denn sie beeinflusst maßgeblich den Erfolg der digitalen Transformation“, erklärt bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt das Ergebnis der Studie.

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Kluges Kapital kauft kluge Köpfe: Medien Union will Karriereportal Experteer übernehmen

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Die Medien Union in Ludwigshafen will das Münchner Karriereportal Experteer übernehmen. Sollte diese Übernahme durch das Bundeskartellamt genehmigt werden, würden zwei renommierte Jobportale, Jobware und Experteer, unter die Kontrolle der Medien Union fallen. Die geplante Übernahme zeigt auf, dass die Jobbörsen-Branche zurzeit im Fokus der Übernahmen und Anpassungen an neue Eigentümer steht. Zeitungsverlage holen nun jahrelange Versäumnisse nach, andere Aufkäufer verfolgen eher eine strategische Plattform-Strategie. Auf alle Fälle gilt: Kluges Kapital kauft kluge Köpfe.

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Personalwechsel: Go-ahead, Bethkenhagen

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Erik Bethkenhagen

Erik Bethkenhagen

Bethkenhagen verlässt Kienbaum

Erik Bethkenhagen (49) wechselt zum 1. Juli 2017 als Leiter Kommunikation/HR und Marketing von Kienbaum zur deutschen Tochter des britischen Verkehrsunternehmens Go-Ahead, der Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH (Berlin). Er verantwortet bei dem Eisenbahnverkehrsunternehmen in Zukunft alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen sowie das Human Resources Management.

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Erfahrener HR- und Change-Berater kehrt zu Kienbaum zurück

Fabian Kienbaum

Fabian Kienbaum

People-Experte Eberhard Hübbe wechselt von goetzpartners zu Kienbaum

Die Personal- und Managementberatung Kienbaum verstärkt sich mit einem alten Bekannten: Eberhard Hübbe (52) kehrt von goetzpartners zurück zu Kienbaum. Dort übernimmt der Diplom-Psychologe die Verantwortung für den Beratungsbereich HR Transformation. Als Executive Director verantwortet er künftig das Beratungsgeschäft in den Themenfeldern People Strategy, HR Operating Model, HR IT/Digital und HR-Kernprozesse wie Recruiting, Talent, Learning und Personalplanung.

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Deutsche Top-Berater wechseln zu Korn Ferry Hay Group

Hubertus Douglas

Hubertus Douglas

Mit Oliver Barth (zuvor: Deloitte), Norbert Büning (Cisco), Michael Bursee (EY), Thomas Faltin (HKP) und Hendrik Schmahl (Deloitte) haben fünf renommierte Top-Experten in den Bereichen HR-Beratung, Change Management und Vergütung ihre Tätigkeit als Senior Client Partner bei Korn Ferry Hay Group aufgenommen, der weltweit führenden Personal-, Talent- und Organisationsberatung.

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Kienbaum Geschäftsführer wird Kommunikations- und HR-Chef bei Go-Ahead Deutschland

Erik Bethkenhagen

Erik Bethkenhagen

Erik Bethkenhagen (49) wechselt zum 1. Juli 2017 als Leiter Kommunikation/HR und Marketing von Kienbaum zur deutschen Tochter des britischen Verkehrsunternehmens Go-Ahead. Er verantwortet hier in Zukunft alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen sowie das Human Resources Management.

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Personalien: DGFP wählt Vorstand, Kienbaum regelt Nachfolge

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Katharina Heuer

Katharina Heuer

DGFP-Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

Die DGFP-Mitgliederversammlung hat auf ihrer Sitzung am 23.05.2017 den vorgelegten Tätigkeitsbericht 2015/2016 verabschiedet, einen neuen Vorstand gewählt und den Haushaltsplan für 2017 genehmigt. Die Mitglieder zogen eine positive Bilanz der Neuausrichtung und bedankten sich bei Vorstand und Geschäftsführung. Mit einem Rückblick auf die vergangenen Jahre startete die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP). 2013 hatten sich die DGFP-Mitglieder für eine Neuausrichtung ihrer Organisation ausgesprochen. Mit der Bündelung aller Vereins- und Geschäftstätigkeiten in Frankfurt am Main sowie einem Hauptstadtbüro in Berlin wurde dieser Prozess Anfang 2016 organisatorisch erfolgreich abgeschlossen.

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Flache Hierarchien sorgen für mehr Innovationen

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

Unternehmen mit flachen Hierarchien sind innovativer: 61 Prozent der Firmen, die mit wenigen Hierarchiestufen auskommen, bringen aus Sicht ihrer Mitarbeiter besonders gut neue Ideen hervor. Im Gegensatz dazu wird nur ein Drittel der Unternehmen, die stark hierarchisch organisiert sind, von seinen Mitarbeitern als besonders innovativ eingeschätzt. Das zeigt eine Studie von Kienbaum und StepStone zu den Organisationsstrukturen in deutschen Unternehmen, für die mehr als 14.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden.

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Kienbaum-Vergütungsstudie: MDAX-Chefs verdienen halb so viel wie DAX-Kollegen

  • Dr. Sebastian Pacher

    Dr. Sebastian Pacher

    Vergütung der Vorstandsmitglieder im MDAX steigt

  • Vorstände verdreifachen ihre Gehälter durch Boni
  • Vergütungssysteme nicht als Transformationshebel genutzt

 

Die Vergütung von MDAX-Vorständen ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Dennoch liegen die Gehälter der MDAX Top-Manager weiterhin deutlich hinter ihren Kollegen im DAX30: Vorstandsvorsitzende im MDAX verdienen in etwa halb so viel wie die DAX30-Chefs; das Verhältnis liegt bei 1:1,93. Bei den Vorstandsmitgliedern sieht es ähnlich aus: Dort beträgt das Verhältnis der Gehälter von MDAX- und DAX30-Vorständen von 1:1,69. Das ergibt eine aktuelle Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum, für die Kienbaum die Vorstandsvergütung der MDAX-Unternehmen für das abgelaufene Geschäftsjahr analysiert hat.

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New Work: Oft nur kosmetische Korrekturen statt Kulturwandel

Fabian Kienbaum

Fabian Kienbaum

Kienbaum veröffentlicht Pulse Check zum New-Work-Trend

Die meisten Unternehmen beschäftigen sich nur oberflächlich mit der Frage, wie sie die Zukunft der Arbeit gestalten können: Zwar haben schon 74 Prozent der deutschen Firmen das Trendthema New Work auf ihrer Agenda, aber viele Unternehmen begnügen sich damit, ihren Mitarbeitern zu erlauben, von zu Hause aus zu arbeiten anstatt zum Beispiel ihre Unternehmenskultur weiterzuentwickeln. Das ergab eine Stichprobe der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Für den New Work Pulse Check haben im Mai dieses Jahres 112 Firmen einen Einblick in Status quo und Zukunft ihrer Art zu arbeiten gegeben.

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Digitale Arbeitswelt: Die Pyramide hat ausgedient

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

Fachkräfte in Deutschland bewerten die Strukturen, in denen sie arbeiten, kritisch: 55 Prozent sind der Meinung, dass ihr Arbeitgeber für die Zukunft schlecht aufgestellt ist. Auch das Verhalten der Vorgesetzten muss sich aus Sicht der Mitarbeiter ändern. Sechs von zehn Fachkräften glauben, dass aktuelle Führungsmuster und -stile den Herausforderungen der Zukunft nicht gerecht werden. Das zeigt eine neue Studie von StepStone und Kienbaum zu Organisationsstrukturen in deutschen Unternehmen, für die mehr als 14.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden. „Die Dynamik der Märkte zwingt Unternehmen zu immer mehr Flexibilität und schnellerem Handeln. Viele Unternehmen leben jedoch noch im trägen Rhythmus von hierarchischen Abstimmungsprozessen und dem Entscheidungstakt wöchentlicher Vorstandssitzungen. Flache Hierarchien und dezentrale Entscheidungsstrukturen sind also nicht nur Wunsch der Fachkräfte, sondern auch Grundvoraussetzung für den zukünftigen Erfolg von Unternehmen“, erklärt Sebastian Dettmers, Geschäftsführer bei StepStone.de.

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Lumesse ist exklusiver Aussteller auf der Kienbaum Jahrestagung 2017

Dr. Carsten Busch

Dr. Carsten Busch

Der Talent-Management-Software-Anbieter präsentiert sich den mehr als 500 Personalentscheidern aus namhaften Unternehmen

Lumesse, ein führender Anbieter für Talent-Management-Lösungen, wird als exklusiver Aussteller bei der diesjährigen Kienbaum Jahrestagung vertreten sein. Die Veranstaltung findet am 18. Mai 2017 in Ehreshoven bei Köln statt. Die Kienbaum Jahrestagung findet bereits zum 16. Mal statt — dieses Jahr unter dem Motto „HR Innovation Clash“ — und richtet sich an Personalverantwortliche und Geschäftsführer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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JobTender24: 85 Prozent der Vakanzen werden in 3-4 Monaten erfolgreich besetzt

Fabiano Maturi

Fabiano Maturi

85 Prozent aller über das Portal an Headhunter ausgeschriebenen Vakanzen werden erfolgreich besetzt; durchschnittliche Besetzungszeit 3-4 Monate; Reichweite einer Ausschreibung: bis zu 6.000 Headhunter.

Auf den aktuellen Recruiting-Messen ist es das Topthema: der anhaltende Fachkräftemangel in Zeiten der digitalen Transformation. Gerade wenn es um die Bereiche IT und Ingenieurswesen geht, liefert die Ausschreibungsplattform JobTender24 eine Erfolgsstrategie für Unternehmen auf Personalsuche. Mit dem Recruiting-Portal können Unternehmen ihre Personalsuche über Headhunter effizienter gestalten und Besetzungszeiten deutlich verkürzen. Die Erfolgsquote bei einer über JobTender24 an Headhunter ausgeschriebenen Position liegt aktuell bei 85 Prozent, bei einer durchschnittlichen Besetzungszeit von drei bis vier Monaten.

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