Artikel-Schlagworte: „Kienbaum“

Top-Innovator wechselt zur führenden Personal- und Managementberatung

Stephan Grabmeier

Stephan Grabmeier verstärkt Kienbaum als Chief Innovation Officer

Stephan Grabmeier wechselt zum 1. Januar 2018 von der Haufe Group zur Personal- und Managementberatung Kienbaum und verantwortet dort als Chief Innovation Officer die Entwicklung von innovativen und digital getriebenen Kundenservices. Die Rolle wird bei Kienbaum neu geschaffen und fokussiert darauf, die fortschreitende Digitalisierung in den People- und Organisations-Themen mit innovativen Lösungsformaten zu unterstützen. Gleichzeitig übernimmt Stephan Grabmeier die Betreuung der sieben Kienbaum-Portfoliounternehmen, die über die Beteiligungsgesellschaft Highland Pine Investment gesteuert werden. Zudem wird Grabmeier strategische Kooperationen aufbauen und unter anderem die Vernetzung zur Haufe Group fortführen: Im Fokus stehen dabei gemeinsame Transformationsprojekte, denn Kienbaum und Haufe haben beide erkannt, dass nachhaltig erfolgreicher Wandel nur über einen ganzheitlichen Mix aus Beratung, Technologie und kultureller Veränderung gelingen kann.

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Hervorragendes Personalmanagement gibt Unternehmen Leistungsschub

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Kienbaum und DGFP veröffentlichen neue Auflage der Studie HR-Strategie & -Organisation

Unternehmen mit exzellenter Personalarbeit sind besonders leistungsstark: Denn Firmen, die ihr Personalmanagement auf höchstem Niveau betreiben, sind rentabler, innovativer und wachsen stärker als Unternehmen mit weniger fortgeschrittener Personalarbeit. Diesen Zusammenhang konnten die Personal- und Managementberatung Kienbaum und die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP) in ihrer aktuellen Studie „HR-Strategie & -Organisation“ nachweisen. Für die Studie haben Kienbaum und die DGFP 380 Personalverantwortliche in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt.

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Gehälter 2018: Fachkräfte und Vorstände legen am stärksten zu

Kienbaum veröffentlicht Gehaltsentwicklungsprognose 2018

  • Durchschnittsgehälter steigen in Deutschland erneut um mehr als drei Prozent
  • Es zeigen sich strukturelle Unterschiede der Gehaltsentwicklung in Westeuropa
  • Im Vergleich zu Westeuropa steigen die Gehälter in Osteuropa nahezu doppelt so stark

Im kommenden Jahr werden die Gehälter in Deutschland erneut deutlich steigen – auch im Vergleich zu den europäischen Nachbarn. Vor allem die Fachkräfte legen hierzulande zu: Ihr Gehalt legt im Schnitt um 3,3 Prozent zu. Auch die Vorstandsgehälter steigen weiter um rund drei Prozent in Deutschland und in Luxemburg. Im westeuropäischen Durchschnitt erhöhen sich die Gehälter um 2,6 Prozent bei einer erwarteten Inflation von 1,3 bis 1,8 Prozent. Demzufolge werden Reallohnsteigungen für Deutschland von rund 1,5 Prozent erwartet. Als einziges westeuropäisches Land verzeichnet Großbritannien bei einer Inflation von 2,8 Prozent einen geringen realen Gehaltsrückgang.

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Der Bonus lebt, aber verändert sich

Hans-Carl von Hülsen

Kienbaum veröffentlicht Trendstudie zum Performance Management

  • Neun von zehn Top-Managern erhalten Bonus
  • Kollektive variable Vergütung wird immer häufiger genutzt
  • Modernes Leistungsmanagement braucht entwicklungsorientiertes Führungsverständnis

Die klassische leistungsbezogene Bonuszahlung ist weit verbreitet und wird von den allermeisten Unternehmen zur Motivation und Belohnung ihrer Manager genutzt: 90 Prozent der Top-Manager und 84 Prozent der Führungskräfte im mittleren Management erhalten individuelle Boni. Das ergab eine Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum, für die Führungskräfte aus 278 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum idealen Leistungsmanagement befragt wurden.

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Immobilienmanager: Auch die zweite Garde knackt Gehälter jenseits der 200.000 Euro

Markus Amon

Kienbaum und ZIA veröffentlichen Real-Estate-Gehaltsstudie

  • Gehalt: Das sind die Top-Drei-Jobs in der Immobilienbranche
  • Immobilienfirmen halten Talent Management für wichtigsten Trend
  • Die Branche will hin zu flachen Hierarchien und digitaler Infrastruktur

Im Immobiliensektor können Führungskräfte auch unterhalb der Vorstands- und Geschäftsführungsebene mit guten Gehältern rechnen: Die Topverdiener in der zweiten Reihe sind die Leiter Vermietungsmanagement mit einem Jahresgehalt von 215.400 Euro im Median. Darauf folgen die Leiter Portfoliomanagement mit 125.200 Euro. Die Leiter Asset Management kommen im Median auf eine Jahresvergütung von 116.700 Euro und liegen damit auf dem dritten Rang. Das ergibt eine aktuelle Gehaltsstudie der Personal- und Managementberatung Kienbaum und des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss.

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Jeder vierte Mitarbeiter kennt Unternehmensziele nicht

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Eine von vier Fachkräften in Deutschland kennt die Ziele ihres Unternehmens nicht – und selbst jedem fünften Manager mit Personalverantwortung sind die übergeordneten Firmenziele unbekannt. Dabei will die große Mehrheit der Fachkräfte (80 Prozent) wissen, wie sich ihre Arbeit in die Gesamtstrategie ihres Arbeitgebers einfügt. 70 Prozent meinen sogar, dass sie ein klares Verständnis von ihrer Rolle im Unternehmen brauchen, um produktiv zu arbeiten. Das sind Ergebnisse einer Studie von StepStone und Kienbaum, für die mehr als 14.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden. Im Rahmen der Umfrage gaben 85 Prozent der Mitarbeiter an, dass sie am liebsten möglichst selbstbestimmt arbeiten möchten.

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Vorstände in SDAX und TecDAX verdienen ein Fünftel der DAX-Kollegen

Dr. Sebastian Pacher

Dr. Sebastian Pacher

Kienbaum veröffentlicht erstmals Studie zu den Vorstandsgehältern in SDAX und TecDAX

  • Im TecDAX unterscheiden sich die Vergütungshöhen stark zwischen den Unternehmen
  • In einzelnen Fällen erzielen Vorstandsmitglieder im TecDAX Vergütungen auf DAX-Niveau

 

Die Gehälter von Vorständen in SDAX und TecDAX liegen deutlich zurück gegenüber dem, was die Chefs bei den größten Unternehmen im DAX30 verdienen. Rund ein Fünftel eines durchschnittlichen DAX-Vorstandsgehalts zahlen die SDAX- und TecDAX-Unternehmen im Median ihren Chefs. Dabei zeichnen sich gerade im TecDAX große Unterschiede zwischen den verschiedenen Unternehmen ab. Einzelne Vertreter der im TecDAX gelisteten Unternehmen können es bei der Vergütung sogar mit den ganz Großen in Deutschland aufnehmen. Das ergibt eine aktuelle Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum, für die Kienbaum die Vorstandsvergütung der SDAX- und TecDAX-Unternehmen für das abgelaufene Geschäftsjahr analysiert hat.

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bayme vbm Studie: Organisationsform entscheidet über Digitalisierungserfolg

Bertram Brossardt

Bertram Brossardt

Brossardt: „Digitalisierte Firmen können schneller auf Veränderungen reagieren“

Die digitale Transformation fordert Unternehmen aller Branchen, ihre Geschäftsfelder zu hinterfragen und ihre Geschäftsmodelle an die neuen Herausforderungen anzupassen. Die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbände bayme vbm haben die Personal- und Managementberatung Kienbaum beauftragt, ihre Mitgliedsunternehmen zum Thema Digitalisierung zu befragen. „Bei der Digitalisierung gewinnt die Frage nach der geeigneten Organisationsform zunehmend an Bedeutung, denn sie beeinflusst maßgeblich den Erfolg der digitalen Transformation“, erklärt bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt das Ergebnis der Studie.

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Kluges Kapital kauft kluge Köpfe: Medien Union will Karriereportal Experteer übernehmen

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Die Medien Union in Ludwigshafen will das Münchner Karriereportal Experteer übernehmen. Sollte diese Übernahme durch das Bundeskartellamt genehmigt werden, würden zwei renommierte Jobportale, Jobware und Experteer, unter die Kontrolle der Medien Union fallen. Die geplante Übernahme zeigt auf, dass die Jobbörsen-Branche zurzeit im Fokus der Übernahmen und Anpassungen an neue Eigentümer steht. Zeitungsverlage holen nun jahrelange Versäumnisse nach, andere Aufkäufer verfolgen eher eine strategische Plattform-Strategie. Auf alle Fälle gilt: Kluges Kapital kauft kluge Köpfe.

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Personalwechsel: Go-ahead, Bethkenhagen

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Erik Bethkenhagen

Erik Bethkenhagen

Bethkenhagen verlässt Kienbaum

Erik Bethkenhagen (49) wechselt zum 1. Juli 2017 als Leiter Kommunikation/HR und Marketing von Kienbaum zur deutschen Tochter des britischen Verkehrsunternehmens Go-Ahead, der Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH (Berlin). Er verantwortet bei dem Eisenbahnverkehrsunternehmen in Zukunft alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen sowie das Human Resources Management.

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Erfahrener HR- und Change-Berater kehrt zu Kienbaum zurück

Fabian Kienbaum

Fabian Kienbaum

People-Experte Eberhard Hübbe wechselt von goetzpartners zu Kienbaum

Die Personal- und Managementberatung Kienbaum verstärkt sich mit einem alten Bekannten: Eberhard Hübbe (52) kehrt von goetzpartners zurück zu Kienbaum. Dort übernimmt der Diplom-Psychologe die Verantwortung für den Beratungsbereich HR Transformation. Als Executive Director verantwortet er künftig das Beratungsgeschäft in den Themenfeldern People Strategy, HR Operating Model, HR IT/Digital und HR-Kernprozesse wie Recruiting, Talent, Learning und Personalplanung.

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Deutsche Top-Berater wechseln zu Korn Ferry Hay Group

Hubertus Douglas

Hubertus Douglas

Mit Oliver Barth (zuvor: Deloitte), Norbert Büning (Cisco), Michael Bursee (EY), Thomas Faltin (HKP) und Hendrik Schmahl (Deloitte) haben fünf renommierte Top-Experten in den Bereichen HR-Beratung, Change Management und Vergütung ihre Tätigkeit als Senior Client Partner bei Korn Ferry Hay Group aufgenommen, der weltweit führenden Personal-, Talent- und Organisationsberatung.

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Kienbaum Geschäftsführer wird Kommunikations- und HR-Chef bei Go-Ahead Deutschland

Erik Bethkenhagen

Erik Bethkenhagen

Erik Bethkenhagen (49) wechselt zum 1. Juli 2017 als Leiter Kommunikation/HR und Marketing von Kienbaum zur deutschen Tochter des britischen Verkehrsunternehmens Go-Ahead. Er verantwortet hier in Zukunft alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen sowie das Human Resources Management.

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Personalien: DGFP wählt Vorstand, Kienbaum regelt Nachfolge

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Katharina Heuer

Katharina Heuer

DGFP-Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

Die DGFP-Mitgliederversammlung hat auf ihrer Sitzung am 23.05.2017 den vorgelegten Tätigkeitsbericht 2015/2016 verabschiedet, einen neuen Vorstand gewählt und den Haushaltsplan für 2017 genehmigt. Die Mitglieder zogen eine positive Bilanz der Neuausrichtung und bedankten sich bei Vorstand und Geschäftsführung. Mit einem Rückblick auf die vergangenen Jahre startete die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP). 2013 hatten sich die DGFP-Mitglieder für eine Neuausrichtung ihrer Organisation ausgesprochen. Mit der Bündelung aller Vereins- und Geschäftstätigkeiten in Frankfurt am Main sowie einem Hauptstadtbüro in Berlin wurde dieser Prozess Anfang 2016 organisatorisch erfolgreich abgeschlossen.

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Flache Hierarchien sorgen für mehr Innovationen

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

Unternehmen mit flachen Hierarchien sind innovativer: 61 Prozent der Firmen, die mit wenigen Hierarchiestufen auskommen, bringen aus Sicht ihrer Mitarbeiter besonders gut neue Ideen hervor. Im Gegensatz dazu wird nur ein Drittel der Unternehmen, die stark hierarchisch organisiert sind, von seinen Mitarbeitern als besonders innovativ eingeschätzt. Das zeigt eine Studie von Kienbaum und StepStone zu den Organisationsstrukturen in deutschen Unternehmen, für die mehr als 14.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden.

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