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Kai Deininger LinkedOut

LinkedIn: Der Abgang des Online-Recruiting-Managers bringt Deutschland-Expansion ins Stocken

Von Gerhard Kenk

Kai Deininger

Sein Einstieg war wie sein Ausstieg: Unerwartet für die Experten, konsequent für den Stelleninhaber selbst. Der LinkedIn-Einstieg von Kai Deininger, ehemaliger Geschäftsführer von Monster Deutschland und ausgewiesener Online-Recruiting-Experte, galt für viele Kenner der Szene als personalpolitischer Coup erster Güte: Das US-Business-Netzwerk LinkedIn wollte beweisen, dass die Expansionspläne in Deutschland auch mit dem entsprechenden Kaliber an Management, Mitarbeiter und Moneten unterfüttert sind. Es galt insbesondere gegenüber dem Platzhirsch XING als Herausforderung im Wettbewerb der Business-Netzwerke um die Gunst der Mitglieder und der (zahlenden) Firmenkundschaft.