Klaus Breitschopf

Zwischen Effizienz und Agilität: Spagat zwischen Kerngeschäft und Digitalisierung sorgt für Spannungen

Klaus Breitschopf
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Trotz der Herausforderungen des digitalen Wandels konzentrieren sich Unternehmen auf den Ausbau ihres Kerngeschäfts. Es ist ihnen ungleich wichtiger, dieses Kerngeschäft weiterzuentwickeln (52 %), als neue Geschäftsfelder anzugehen (26 %). Statt die Selbstorganisation von Teams zu fördern (17 %), optimieren Unternehmen deshalb eher ihre bestehenden Abläufe (64 %). Auch die Effizienzsteigerung steht dadurch höher im Kurs (62 %) als der Ausbau von Agilität (48 %).

Dennoch sind immer mehr Mitarbeiter neben ihren operativen Aufgaben in digitale Projekte eingebunden. Das erzeugt Spannungen: 86 Prozent der Befragten konstatieren Konflikte in der Priorisierung zwischen Projekt- und Linienaufgaben, 80 Prozent beklagen unklare Verantwortlichkeiten in der Führung.

Trotz Globalisierung: Deutsche Unternehmen rekrutieren bevorzugt zu Hause

Klaus Breitschopf
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Die zunehmende Globalisierung der Absatzmärkte deutscher Unternehmen wirkt sich bislang kaum auf die Rekrutierungspolitik aus: Gerade einmal jedes fünfte Unternehmen gewinnt neue Mitarbeiter im Ausland. Stattdessen suchen Unternehmen bevorzugt deutschlandweit (46 %) oder regional (42 %) nach Kandidaten. Dies zeigen die Ergebnisse des HR-Reports 2015/2016 des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) und des Personaldienstleisters Hays, für den über 500 Entscheider befragt wurden.

Unternehmenskultur von höchster Bedeutung, aber vieles liegt im Argen

Klaus Breitschopf
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HR-Report 2015/2016 von IBE und Hays

Während Unternehmen die technologische Transformation allmählich vollziehen, scheint es um die Wandlungsprozesse innerhalb der Unternehmenskultur schlechter bestellt zu sein. So bewerten Führungskräfte die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur im neuen HR-Report zwar als das wichtigste HR-Thema (41 %), aber die Umsetzung der hierfür notwendigen Maßnahmen verläuft eher schleppend und wird insgesamt nur als befriedigend bewertet. Dies spiegeln die Ergebnisse des fünften HR-Reports 2015/2016 wider, für den das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) im Auftrag des Personaldienstleisters Hays wieder über 500 Führungskräfte befragten.

Unternehmen tun zu wenig, um Mitarbeiter zu binden

Klaus Breitschopf
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HR-Report 2014/2015 von Hays und IBE

Mannheim. Mitarbeiter zu binden, ist für Führungskräfte in Unternehmen von zentraler Bedeutung. So sprechen im aktuellen HR-Report 61 Prozent der Befragten der Mitarbeiterbindung eine sehr hohe bzw. hohe Bedeutung zu. Beim Topmanagement sind es sogar 78 Prozent. Dennoch ergreifen Unternehmen immer noch viel zu wenige geeignete Maßnahmen, um ihre Mitarbeiter zu halten. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit existiert daher weiterhin, wie der HR-Report 2014/2015 aufzeigt. Für ihn befragten das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Personaldienstleister Hays 665 Entscheider und Mitarbeiter aus Unternehmen.

Weltwirtschaft steht im Zeichen des Fachkräftemangels

Klaus Breitschopf
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Hays Global Skills Index 2014 veröffentlicht

Mannheim/London. Mit der zunehmenden Erholung der Weltwirtschaft und der Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze verschärft sich der Mangel an Fachkräften – vor allem im IT- und im Ingenieurbereich. Gerade In Industrieländern wie den USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien zeigt sich der Arbeitsmarkt im Vergleich zum Vorjahr angespannter, während er sich in Entwicklungsländern wie Brasilien, Mexiko und Indien entspannt hat.  Zu diesen Ergebnissen kommt der „Hays Global Skills Index 2014“, der vom weltweit tätigen Personaldienstleister Hays plc in Zusammenarbeit mit Oxford Economics erstellt wurde. Der Bericht basiert auf einer Analyse der Arbeitsmärkte in 31 wichtigen Volkswirtschaften und beleuchtet die Dynamik des globalen Arbeitsmarktes.

Suche nach Fachkräften bleibt regional

Klaus Breitschopf
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HR-Report 2013/2014 von Hays und IBE

 

Mannheim. Trotz des Fachkräftemangels rekrutiert die breite Mehrheit der Unternehmen nicht international. Vielmehr rekrutieren sie mehr denn je regional (66 Prozent) und landesweit (62 Prozent). Dagegen suchen nur 19 Prozent der befragten Unternehmen EU-weit und weltweit sind es nur 15 Prozent. Das zeigt der aktuelle HR-Report 2013/2014, den der Personaldienstleister Hays gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) erstellt hat. Befragt wurden vor allem Führungskräfte aus Unternehmen.

Unternehmen treten beim Halten und Gewinnen von Talenten auf der Stelle

 HR-Report 2013/2014 von Hays und dem IBE

Klaus Breitschopf
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Mannheim. Nur Taten zählen – zwar bekunden mehr als 70 Prozent der deutschen Unternehmen den hohen Stellenwert von Mitarbeiterbindung, haben dafür aber noch keine entsprechenden Maßnahmen im Einsatz. Auf der anderen Seite fällt es ihnen schwer, gute Mitarbeiter zu gewinnen. Auf beiden Feldern müssen Firmen daher dringend aktiv werden, um künftig die richtigen Mitarbeiter an Bord zu haben. Das zeigt der aktuelle HR-Report 2013/2014, den der Personaldienstleister Hays gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) erstellt hat.