Litfaß

Wohin führt die Revolution der Stellenanzeigen? Innovationen von Google, Glassdoor und Indeed

Google for Jobs, Indeed und Glassdoor implementieren den neuen digitalen Rahmen für Stellenanzeigen

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Anzeichen mehren sich, dass die klassischen Stellenanzeigen einem drastischen Umbruch unterworfen werden. Dabei geht es nicht um den eigentlichen Kern des Stellenanzeigen-Textes oder der Anreicherung mit Video-Material, sondern um die Schaffung und Ausgestaltung eines digitalen Rahmens, in welchem Kontext die Stellenanzeige dargestellt wird. Konkret geht es um um die Expansion der Stellenanzeigen zu einem Bewerber-Informations-Hub sowie den von #Google4jobs („Google for Jobs“) kreierten Link Tipp Container.

Die Relevanz der Reichweite im Recruiting (Teil 1): Einführung und technische Grundlagen

Work in Progress

Die Relevanz der Reichweite im Recruiting
Die Relevanz der Reichweite im Recruiting

(ghk) Eigentlich könnte die Bedeutung der Reichweite für das Recruiting so einfach wie die sprichwörtliche Milchmädchenrechnung sein: Je höher die Reichweite einer Webseite, auf der eine Stellenanzeige für die zu besetzende Position publiziert wird ist, um so öfter wird diese von geeigneten Kandidaten gelesen und um so mehr qualifizierte Bewerbungen gehen ein.
Und klar ist eigentlich auch die Tatsache, dass bei vielen Bewerbern auch der richtige qualifizierte Kandidat zu finden sei.


Die Artikel-Serie „Die Relevanz der Reichweite im Recruiting“ untersucht, inwieweit sich die unterschiedlichen Publishing-Prozesse von Stellenanzeigen auf die Reichweite, d.h. die Lese-Häufigkeit der Stellensuchenden auswirkt und mit welchen Methoden und Verfahren die damit erzielte Reichweite quantifiziert werden kann.