Matthias Hutterer

Job-Matching-Plattform JOBIQO freut sich über umfassende Forschungsförderung im Bereich Machine Learning

Dem international tätigen IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Wien stehen 237.000 Euro für den Ausbau seiner A.I.-gestützten Jobbörsen-Software zur Verfügung

Die Entwickler von JOBIQO sichern sich eine weitere FFG-Forschungsförderung für den Ausbau ihrer innovativen Jobvermittlungs-Software auf Basis von Artificial Intelligence (A.I.) und Machine Learning. Ziel des Forschungsprojekts ist es, unterschiedlichste Kommunikationskanäle ins „Job-Matching der Zukunft“ einzubeziehen.

Foto (v.l.n.r.): Klaus Furtmüller (Gründer), Matthias Hutterer (Head of Innovation) & Martin Lenz (GF), beim „A.I. Inside Summit“ am 22. Februar 2018 in Wien. (Credit: JOBIQO)

Warum man sich jahrelange Entwicklung einer Jobbörsen Technologie jetzt sparen kann…

Dr. Elfi Furtmüller

Die Entwicklung einer professionellen Jobbörse war früher ein Projekt welches sich über mehrere Monate bis Jahre ziehen konnte. Ein Feature nach dem anderen wurde sorgfältig geplant, programmiert  und getestet und die Matching-Technologie Schritt für Schritt verbessert. Und dann an der Reichweite gearbeitet mit SEO und Medienpartnerschaften um viele Bewerber auf die Jobbörse zu locken.

Das Wiener IT Unternehmen epiqo GmbH www.epiqo.com zeigt nun wie man sich jahrelange Entwicklung sparen kann und sich somit sofort und gezielt auf die Marktbearbeitung, die Personalberatung und Kundenbetreuung konzentrieren kann.