McClatchy

Apollo Global-led investor group to buy CareerBuilder

Reuters. A group of investors led by U.S. private equity firm Apollo Global Management LLC and Ontario Teachers‘ Pension Plan Board will buy a majority stake in job portal CareerBuilder, the companies said on Monday.

CareerBuilder LLC is owned by broadcasting company Tribune Media Co, TV station operator Tegna Inc and newspaper group McClatchy Co. These current owners will all retain a minority stake, Apollo said. Apollo did not disclose financial details of the deal.

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My Home is my Office: 85 Prozent der Arbeitnehmer wünschen sich mehr Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung.

Karsten Borgmann
Karsten Borgmann

Büro mit Aussicht – Jobs.de hat Arbeitnehmer zum Thema Homeoffice befragt.

(Bildquelle: © Prathan Chorruangsak, Shutterstock.com)

  • 60 Prozent der Firmen ermöglichen das Arbeiten im Homeoffice.
  • 41,3 Prozent der Arbeitnehmer finden, dass sie so Familie und Beruf besser vereinbaren können.
  • 20 Prozent können sich dort sogar besser konzentrieren. 

Mit elf Prozent liegt Deutschland beim Anteil der Heimarbeiter noch immer deutlich unter dem EU-Durchschnitt von etwa 17 Prozent, so eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Das Homeoffice-Modell hat sich demnach im deutschen Arbeitsalltag immer noch nicht vollständig etabliert. Laut einer aktuellen CareerBuilder Umfrage würden 85,6 Prozent der Arbeitnehmer gerne regelmäßig im Homeoffice arbeiten. 60 Prozent der Firmen erlauben das auch, doch nur 44 Prozent der Befragten Büro-Arbeiter nutzen diese Möglichkeit tatsächlich.

Wandelt CareerBuilder auf den Spuren von Monster und LinkedIn?

Jeff Dickes_Chasins
The Job Board Doctor Jeff Dickes-Chasins offering advice

Unruhe bei den globalen Player der Jobbörsen-Betreiber: Die jüngsten Akquisitionen von LinkedIn durch Microsoft sowie von Monster durch Randstad sind kaum zu Ende diskutiert, schon bahnt sich der nächste Super-Deal an.

Während in Deutschland die Akquisitions-Lokomotive von führenden Zeitungsverlagen (Springer, Funke Mediengruppe, Gruner + Jahr)) unter Dampf gehalten wird, fährt in den USA diese Lokomotive offensichtlich in die entgegengesetze Richtung: Weg von den Verlagen und hin zu – na wem denn?

Jeff Dickes-Chasins, in der US-Blogger-Szene besser bekannt als JobBoardDoctor, erklärt in einem aktuellen Bericht die Lage.

Von Jeff Dickes-Chasins

The news was surprising: Tegna was putting CareerBuilder up for sale. Tegna, which owns 53% of the job board (along with Tronc (aka Tribune) and McClatchy) stated that it wanted more ‚financial flexibility‘. In other words, time to cash out for Tegna.

Mit der Nonchalance des Novizen: US-Jobbörse CareerBuilder will in Deutschland Fuss fassen

von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

18. November 2006. Seit November ist der deutsche Ableger des amerikanischen Jobbörsen-Giganten CareerBuilder in Deutschland im Netz – und kaum jemand hat es so richtig wahr genommen – sieht man einmal von wenigen Marktbeobachtern wie Marcus Tandler [1] oder Marcus Reif [2] ab. Während die Muttergesellschaft in den USA auf stolze 1.3 Millionen Stellenanzeigen in verweist kann, bleibt der neue Marktauftritt in Deutschland unerklärlicherweise blass: Keine Pressemitteilung, kein Hauch einer Werbekampagne, lediglich eine Webseite mit einer aus dem amerikanischen übersetzten Text, das war alles.