Michael Page

Personalnachfrage im ersten Quartal 2018 wächst weiter – 1,2 Millionen offene Stellen ausgeschrieben

Jürgen Grenz
Jürgen Grenz

Die Nachfrage nach Mitarbeitern in Deutschland ist im ersten Quartal 2018 erneut gewachsen – das ist das Ergebnis einer Analyse der Stellenmarkt-Experten von index Anzeigendaten. Demnach ist die Zahl der ausgeschriebenen Positionen im ersten Quartal 2018 gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres von ca. 1,14 Millionen auf 1,21 Millionen gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von ca. 6 Prozent. Ausgewertet wurden die Stellenanzeigen­schaltungen in 256 Printmedien und Online-Jobbörsen.

 

Personalwechsel: Erfolgreiches Executive Search

Susanne Hecker

Quelle: PERSONALintern.de

Rees Draper Wright expandiert in Deutschland

Susanne Hecker treibt seit Januar 2018 als Director D-A-CH den Aufbau von Rees Draper Wright im deutschsprachigen Raum voran. Das global agierende Executive Search Unternehmen eröffnet in Frankfurt am Main eine weitere Dependance in Europa. Hecker war in den vergangenen acht Jahren bei der PSD Group maßgeblich verantwortlich für den Aufbau der CFO-Practice und leitete außerdem die Bereiche Professional Services und Sales & Marketing. Insgesamt verfügt sie über mehr als 12 Jahre Erfahrung in der Personalberatung und kann sich auf ein hervorragendes Netzwerk in der Region berufen. Ab März 2018 wird außerdem Oliver Tonnar als Managing Director D-A-CH das Team in Frankfurt verstärken. Tonnar ist seit mehr als 20 Jahren in der Personalberatung tätig. In Frankfurt wird sein Name vor allem mit dem Wachstum von Michael Page und Greenwell Gleeson verbunden. Seit 2009 ist er außerdem als Managing Director für die Deutschlandaktivitäten der britischen Personalberatung PSD Group verantwortlich gewesen.

CareerBuilder Deutschland: Die Karten werden neu gemischt

Felix Roth, CareerBuilder Deutschland
Felix Roth, CareerBuilder Deutschland

[ghk] Als die Nachricht vom Ausscheiden des CareerBuilder Deutschland-Geschäftsführers, Severin Wilson, zum 31.3.2009 in der Recruiting-Szene die Runde machte, waren sich oberflächliche Beobachter gleich klar: Wieder einmal hat eine ausländische Jobbörse versucht, in Deutschland Fuß zu fassen, wieder einmal war das Scheitern vorprogrammiert, und wieder einmal musste ein ausländischer Jobbörsen-Betreiber in Deutschland Stellenabbau praktizieren.

Nach dem Abbruch der Markteinführung von Totaljobs in Deutschland sollte es also keine so große Überraschung sein, daß auch CareerBuilder dem schwierigen Umfeld, der Wirtschaftskrise und dem Manko des Nachzüglers auf dem deutschen Jobbörsen-Markts erliegen würde. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die Situation in der Frankfurter Deutschland-Dependance etwas anders.