Minijobber

4,5 Prozent der Beschäftigten arbeiten auf Abruf

4,5 Prozent der Beschäftigten in Deutschland arbeiten auf Abruf. Besonders häufig ist Arbeit auf Abruf unter Minijobbern verbreitet: Hier beträgt der Anteil 12 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Arbeit auf Abruf unterscheidet sich von Rufbereitschaft und Bereitschaftsdienst dadurch, dass lediglich die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit vereinbart ist, die Lage der Arbeitszeit jedoch vom Arbeitgeber variabel festgelegt werden kann.

Die Rentenversicherungspflicht von Minijobbern: Das ist zu tun

Günter Stein, Chefredakteur Personal und Entgeltabrechnung erläutert im aktuellen Newsletter (BWRmed!a) die neuen Rentenversicherungspflichten von Minijobbern.

Ab 1.1.2013 müssen sich neu eingestellte Minijobber entscheiden: Will ich rentenversicherungspflichtig sein oder nicht? Anders als in den Vorjahren aber sind sie automatisch rentenversicherungspflichtig, wenn sie nicht ausdrücklich widersprechen.Doch egal, wie sich ein Minijobber entscheidet: Die Entscheidung müssen Sie dokumentieren.