Osteuropa

Arthur D. Little baut Digitalkompetenz im öffentlichen Sektor weiter aus

Andreas Rudas

Die globale Strategie- und Innovationsberatung Arthur D. Little baut ihr Team für die Region Zentral- und Osteuropa weiter aus und treibt somit die Expansion des Unternehmens voran. Am Standort Wien liegt der Fokus für die nächsten Jahre insbesondere auf dem Public Service Geschäft. Arthur D. Little unterstützt Public Services Kunden bei Projekten mit einem Schwerpunkt auf Digitalisierung und erfolgreiche Transformation. Insbesondere die Themenbereiche Mobilität, Smart Cities, Bildung, Energie, Gesundheit und Energie stehen dabei im Vordergrund. Aus funktionaler Sicht liegt der Fokus auf dem Aufbau und einer Effizienzsteigerung von öffentlichen Einrichtungen, sowie der strategischen Unterstützung staatsnaher Betriebe im Umgang mit aktuellen und zukünftigen Megatrends.

Arbeitnehmer in Deutschland profitieren vom Außenhandel – aber nicht alle

Dr. Wolfgang Dauth
Dr. Wolfgang Dauth

Die Arbeitnehmer in Deutschland profitieren unterm Strich vom Außenhandel. So haben beispielsweise die zunehmenden Handelsverflechtungen mit China und Osteuropa den Rückgang der Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe zumindest gebremst. Zudem wirkten sich die Handelsverflechtungen positiv auf die Löhne in exportierenden Branchen aus. Aber nicht alle Arbeitnehmer profitierten, manche verloren auch ihre Jobs. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Schranken für Migranten: Osteuropa droht wegen Brexit Dominoeffekt

Vladimir Gligorov
Vladimir Gligorov

Der Austritt der Briten aus der EU sorgt im Osten für Unruhe. Die britischen Finanzbeiträge fehlen Wien

(Quelle: derStandard.at)

Die Schockwellen des Brexit-Referendums haben Osteuropa mit voller Wucht getroffen. Nicht so sehr, weil schon tatsächliche Auswirkungen in der Region spürbar wären. Doch der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs könnte auf lange Sicht das wirtschaftliche Modell mehrerer Länder in Bedrängnis bringen. Das auf Osteuropa spezialisierte Wiener Forschungsinstitut WIIW hat sich näher angesehen, welche ökonomische Bedeutung Großbritannien für Länder wie Polen, Ungarn, Bulgarien und Rumänien hat. Dabei wird deutlich, wie wichtig der offene Zugang zum britischen Arbeitsmarkt für die genannten Staaten ist.

Erfolgreich expandieren nach Zentral- und Osteuropa – Kienbaum CEE-Conference am 6. November im Hotel InterContinental Berlin

Prof.Dr. Marion Festing

Berlin. Die deutsche Unternehmen sich strategisch und personell fit für ihre Expansion nach Zentral- und Osteuropa machen, ist die zentrale Frage der Kienbaum CEE-Conference, die die Managementberatung am 6. November dieses Jahres im Hotel InterContinental Berlin veranstaltet. Gemeinsam mit Kienbaum-Beratern aus Zielländern wie Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Tschechien und Ungarn bieten die Kienbaum-Experten einen umfassenden Einblick in die ökonomische Situation, die Herausforderungen der Personalwirtschaft, arbeitsrechtlichen Bedingungen und Gehaltsstrukturen in den Ländern Zentral- und Osteuropas (CEE). Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an Personalvorstände, Personalleiter und Geschäftsführer von Unternehmen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen in die Wachstumsmärkte der CEE-Region expandieren wollen.

 

Studie: Osteuropa gewinnt Akzeptanz beim Outsourcing

Dr. Stefan Schlöhmer

Hamburg. Die Auslagerung von Geschäftsaktivitäten nach Osteuropa gewinnt deutlich an Zustimmung. Rund drei Viertel der deutschen Unternehmen befürworten Outsourcing-Projekte in östlichen Nachbarstaaten wie Polen oder Tschechien – ein Plus von 18 Prozentpunkten im Jahresvergleich. Danach folgen Indien (28 Prozent) und Asien ohne China (17 Prozent). Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Erfolgsmodell Outsourcing 2011″ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.