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Reichweite ist nicht alles, es ist das einzige

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Tom Landry

Der berühmte American Football Coach Tom Landry graduierte von der Texas University in Austin und startete dort als Spieler der Texas Longhorns seine Sportkarriere, um später als Headcoach der Dallas Cowboys die Texas Shotgun Formation wieder populär zu machen.

Der Quarterback hatte es eilig. Gerade hatte er seinem Team die letzten taktischen Feinheiten vorgegeben. Beim Spielstand von 17:21 waren noch 36 Sekunden zu spielen, es war 3rd Down und das Team benötigte einen Raumgewinn von 8 yards zum First Down, eine kritische Situation. So war es nicht verwunderlich, dass der Quarterback sein Offensive Team in der Texas Shotgun Formation platzierte.  Der Quarterback stand vor der kritischen Aufgabe, mit einem Pass-Spiel den benötigten Raumgewinn erreichen – vielleicht auch mehr. Als der Center mit dem Snap den Ball ins Spiel brachte, hatte der Quarterback die nötige Zeit, um seine potentiellen Passempfänger zu suchen. Und der Wide Receiver sprintete tief in die gegnerische Hälfte, schlug einen Haken und war für die Bruchteile eines Augenblicks frei. Mit seiner enormen Reichweite und Spielübersicht setzte der Quarterback zum langen Pass auf den Wide Receiver an – sollte die Spielentscheidung  in dieser einzelnen Szene fallen?

Szenenwechsel

Längst geht es in Austin nicht nur um American Football in der College-Leage, auch in der Digital Recruiting Leage spielt mit Indeed ein Unternehmen aus Austin eine ganz wichtige Rolle. Mittlerweile haben Internet-basierte Technologie-Unternehmen die klassischen Jobbörsen wie Monster Worldwide, CareerBuilder & Co im Wettbewerb herausgefordert. Sie punkten mit ausgeklügelten Such- und Matching-Technologien, einer hohen Reichweite und innovativen Lösungen für das Mobile Recruiting.

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Der Hot Job bei Monster Worldwide: Auf den Spuren von Heidi K. und Dieter B.

Erfolgreiche Jobsuche dank Monster

15.2.2010 (ghk). Im diesjährigen Endspiel um die US-Meisterschaft im American Football, der SuperBowl XLIV, brach die 57. Minute an. Die hochfavorisierte Mannschaft der Indianapolis Colts, geführt von Peyton Manning, – dem nach Expertenmeinung besten Quarterback aller Zeiten – setzte zu einem seiner gefürchteten Würfe auf den Wide Receiver an. Und dann geschah das Unerwartete:  Trotz monatelanger Vorbereitung in allen minutiösen Details landete der Pass bei Gegenspieler Tracy Porter von den New Orleans Saints, und dieser hatte auch noch die Chuzpe, den ovalen Spielball unter den Arm zu klemmen und über 74 Yards zum Touchdown in die Endzone zu stürmen.

Die spielentscheidende Wende war geschafft, gut 3 Minuten vor Spielende waren die New Orleans Saints praktisch uneinholbar 30:17 in Führung gegangen. Der Außenseiter triumphierte über den hohen Favoriten, die Begeisterung der Sportfans der New Orleans Saints kannte keine Grenzen.

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Was Personaler vom American Football lernen können

Gummersbach. Human Resource Management und American Football – was hat das miteinander zu tun? Leadership ist ein zentrales Thema, sowohl im Sport als auch in der Wirtschaft. Im Football zeigt der Quarterback, wo es lang geht. Wie erkennt man jedoch diese „Leader“ in der eigenen Organisation? Wie verhalten sich solche „Leader“? Diese Fragen beschäftigen Wissenschaftler, Personalentwickler und Unternehmensberater mehr denn je. In Zeiten wirtschaftlicher Ungewissheit wünschen sich viele Unternehmen nichts mehr als eine gestandene Führungskraft, die als Leader Menschen eint, zu Leistungen anspornt, Ziele erreicht und die Organisation erfolgreich führt.

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