Artikel-Schlagworte: „Start-up-Politik“

Durchwachsene Start-up-Bilanz der Bundesregierung

  • Achim Berg, BITKOM

    Achim Berg, BITKOM

    Die Politik hat die Bedeutung von jungen, innovativen Unternehmen erkannt, hinkt bei der Umsetzung von angekündigten Maßnahmen aber teilweise hinterher

  • 10 Projekte der großen Koalition sind umgesetzt, 13 sind in Arbeit oder teilweise abgearbeitet – und bei 5 ist noch nichts passiert
  • Bitkom legt Bilanz der Start-up-Politik für diese Legislaturperiode vor

Keine Bundesregierung hat so viele Maßnahmen zur Förderung von Start-ups angekündigt, wie die noch bis September regierende gr0ße Koalition. Doch im Hinblick auf die Umsetzung der Maßnahmen fällt die Bilanz durchwachsen aus: Von insgesamt 28 Einzelmaßnahmen, die im Koalitionsvertrag und im Laufe der Legislaturperiode angekündigt wurden, wurden 10 und damit gut jede Dritte vollständig umgesetzt. 13 Projekte wurden teilweise umgesetzt oder zumindest teilweise angegangen, in 5 Fällen ist hingegen überhaupt nichts passiert. Das ist das Ergebnis einer Bitkom-Analyse der deutschen Start-up-Politik.

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Start-up-Politik muss über Einzelinitiativen hinausgehen

  • Ulrich Dietz

    Ulrich Dietz

    BITKOM fordert Gesamtstrategie bei der Gründungs-Förderung

  • Positionspapier zur Bundestagswahl veröffentlicht

Berlin. Der Hightech-Verband BITKOM hat die jüngsten politischen Initiativen zur Förderung von Start-ups der IT- und Internetbranche begrüßt, zugleich aber eine Verstetigung und einen Ausbau der Unterstützung in der kommenden Legislaturperiode gefordert. Die Reisen des Bundes-wirtschaftsministers mit Start-up-Delegationen ins Silicon Valley und nach Israel, die Aufstockung des Programms German Silicon Valley Accelerator sowie das neue Investitionsprogramm Wagniskapital zeigten, dass es ernsthafte Bestrebungen gebe, die Situation von Gründern in Deutschland zu verbessern.

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