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Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber – Karriereratgeber für Studierende erschienen

Die neue Ausgabe des Karriereratgebers für Studierende und Absolventen „Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber“ ist erschienen. Auf mehr als 200 Seiten werden die beliebtesten Arbeitgeber der deutschen Studierenden vorgestellt, 52 davon in ausführlichen Portraits. Studierende, die sich aktuell auf ihren ersten Job bewerben, erhalten kompakt und vergleichbar einen Überblick zu Arbeitsbedingungen, Einstiegschancen und Bewerbungsmodalitäten bei den einzelnen Arbeitgebern. Der Ratgeber wird vom Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence in Zusammenarbeit mit dem manager magazin herausgegeben. Alle Karrieretipps und Arbeitgeberportraits gibt es auch online auf www.deutschlands100.de.

Trainees: Gleiche Ausbildung, unterschiedliche Bezahlung

Christoph Jost
Christoph Jost

Trainee-Studie: Männliche und weibliche Trainees werden unterschiedlich bezahlt – im Durchschnitt mehr als 200 Euro Gehaltsdifferenz

Männliche Trainees verdienen im Durchschnitt zehn Prozent mehr als ihre weiblichen Pendants. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Trainee-Studie, die das Karrierenetzwerk ABSOLVENTA gemeinsam mit dem Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence durchgeführt hat und für die 150 Trainees befragt wurden. Demnach verdienen männliche Trainees während ihrer Ausbildung im Mittel 2.169 Euro brutto im Monat. Junge Frauen müssen indes mit 1.948 Euro auskommen.

Eine Frage der Arbeitszeit

Christoph Beck
Christoph Beck

Aktuelle Arbeitsmarktstudie: Berufsstarter wünschen sich flexible Arbeitszeiten, aber nur zu ihren Gunsten

Berlin – November 2016. Für deutsche Berufsstarter sind flexible Arbeitszeiten ein eindimensionales Thema. Zwar präferieren 81 Prozent von ihnen  derartige Modelle, schränken aber ein, dass sie zu ihren Gunsten gestaltet sein müssen. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen GenY-Barometers, den das Karrierenetzwerk ABSOLVENTA gemeinsam mit dem Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence sowie in Kooperation mit der Hochschule Koblenz erhebt. Demnach ergibt sich ein interessanter Widerspruch in der Erwartungshaltung der Berufsanfänger. Denn bei der Frage nach den bevorzugten Kernarbeitszeiten bevorzugen sie 7 bis 16 Uhr beziehungsweise 8 bis 17 Uhr. Dafür sprachen sich insgesamt drei Viertel der Befragten aus. Zudem liegt die bevorzugte Zahl der Wochenstunden im Schnitt bei etwas mehr als 36 Stunden. Wirkliche Flexibilität sieht anders aus.

Neues Karrieremagazin „Österreichs 100 Top-Arbeitgeber“ für zielgruppengenaues Employer Branding

Oliver Sonnleithner
Oliver Sonnleithner

Employer Branding mit geringen Streuverlusten + zielgruppengenaue Verteilung + Erfolgskontrolle über Leserbefragung + exklusives Werbeumfeld + crossmedialer Einsatz + in Kooperation mit karriere.at


Anfang 2017 bringt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen trendence ein Karrieremagazin für Studierende auf den Markt, das die 100 Top-Arbeitgeber Österreichs vorstellt. Unternehmen können sich den Studierenden ab sofort online vorstellen und sich ihren Platz im Magazin sichern. Das Magazin und die dazugehörige Online-Plattform österreichs100.at erscheinen in Kooperation mit karriere.at, Österreichs größtem Karriereportal.

Brain-Drain-Risiko: Arbeitgeber in Medien, Beratungen und Finanzindustrie am stärksten betroffen

Holger Koch
Holger Koch

Deutschlands größte Young-Professional-Studie veröffentlicht + Unzufriedenheit im Job erhöht Wunsch nach Jobwechsel um das Siebenfache + BMW ist Wunscharbeitgeber + Gender Pay Gap in Konsumgüterindustrie am höchsten + Fachveranstaltung am 9. November

Neun von zehn Young Professionals sind offen für einen neuen Job. Jeder fünfte sucht sogar aktiv nach einem neuen Arbeitgeber. Allzu schwierig dürfte ihre Suche nicht werden, denn zwei Drittel aller Young Professionals haben in den vergangenen zwölf Monaten Jobangebote von anderen Unternehmen erhalten, unabhängig davon, ob sie eine neue Perspektive suchen oder nicht. Im Schnitt erhalten sie 3,6 Jobangebote, vor zwei Jahren waren es nur 2,6 Angebote. Das Risiko, dass Mitarbeiter ihren Arbeitgeber verlassen, ist aktuell in den Branchen Medien und Werbung, Consulting und Wirtschaftsprüfung sowie Banken und Versicherungen am höchsten.

trendence Employer Branding Awards 2016 verliehen

Christoph Beck
Christoph Beck, Jury Mitglied

Awards in acht Kategorien vergeben + Doppelsieg für Deutsche Telekom + erstmals Arbeitgeber für Gender Diversity ausgezeichnet

Das trendence Institut hat am Donnerstagabend zum neunten Mal die trendence Employer Branding Awards verliehen und in acht Kategorien 20 Arbeitgeber für ihr Employer Branding und Personalmarketing ausgezeichnet. Die Deutsche Telekom ist der Gewinner des Abends mit zwei ersten Plätzen. Weitere Sieger sind Bosch, Daimler/Mercedes-Benz, die Deutsche Bahn, EY, Noerr und Porsche. Die Shortlist haben 45.000 junge Bewerber in den Befragungen zum trendence Graduate Barometer und zum trendence Schülerbarometer bestimmt. Eine Experten-Jury hat aus den Nominierten die Gewinner gekürt. Alle Preisträger und die Shortlist sind unter www.trendenceawards.com abrufbar.

„Das wahre Gesicht des Arbeitgebers zeigt sich erst nach Jahren…“

Dominik Faber
Dominik Faber

Umfrage zu externen Arbeitgeberbewertungsverfahren aus Kandidatensicht

Arbeitgebergütesiegel, -bewertungsplattformen und -rankings sind für einen großen Teil der Bewerber nicht von Bedeutung. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Umfrage der Recruitingplattform softgarden und des Personalmagazins, an der im Januar und Februar 3.073 Bewerber teilgenommen haben. Die meisten Angebote waren der Mehrheit der Befragten unbekannt. Nur 31 Prozent von ihnen haben sich aufgrund von Gütesiegeln, Rankings oder Bewertungsplattformen schon einmal für oder gegen einen Arbeitgeber entschieden.

Frauen in IT- und Ingenieursberufen: Führen oder geführt werden?

Holger Koch
Holger Koch

Junge Ingenieurinnen und IT-Wissenschaftlerinnen schrecken häufiger vor Führungspositionen zurück, obwohl sie wichtige Eigenschaften für gute Führungskräfte mitbringen. Das ist eines der Ergebnisse der Studie „Erfolgreich in der Männerdomäne“ des trendence Instituts.

Beliebteste Arbeitgeber Europas: Deutsche Unternehmen sind Google auf den Fersen

Holger Koch
Holger Koch

Der Banken- und Finanzsektor verliert bei Europas Absolventen weiter an Attraktivität

Google baut seine Position als beliebtester Arbeitgeber Europas weiter aus. Auf den Rängen dahinter werden die deutschen Unternehmen, allen voran Volkswagen und BMW, immer beliebter. Das ist eines der Ergebnisse von Europas größter Absolventenstudie, dem Graduate Barometer, das das trendence Institut unter mehr als 300.000 abschlussnahen Studierenden in 24 Ländern Europas durchführt. Erste Ergebnisse der Studie haben Frankfurter Allgemeine Zeitung und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am Wochenende veröffentlicht.

Europas Krisenstudenten träumen von Google und weniger Arbeit

Europas Jungakademiker würden am liebsten bei Google arbeiten. Das ist das Ergebnis der größten Studierendenbefragung Europas, dem trendence Graduate Barometer mit rund 320.000 Befragten. Die Ergebnisse spiegeln die großen wirtschaftlichen Unterschiede in den 24 teilnehmenden Ländern wider, zeigen aber auch grenzüberschreitende Gemeinsamkeiten einer Bewerbergeneration, für die die Krise Normalzustand ist. So wollen die Befragten aller Länder im Schnitt weniger Zeit bei der Arbeit verbringen als noch 2012. Die Studienergebnisse veröffentlicht die Frankfurter Allgemeine (Sonntags-)Zeitung am 15. und 16. Juni.

Campus 360 – Der ideale Absolvent: Frisch von der Uni und mit viel Praxiserfahrung

Berlin. Berufserfahrung gehört mit zu den wichtigsten Einstellungskriterien überhaupt. Das ist das überraschende Ergebnis der Studie „Campus 360“ von trendence im Auftrag von Emerging. In 20 Ländern auf fünf Kontinenten wurden für die Studie HR-Entscheider nach ihrer Meinung über den akademischen Nachwuchs befragt. Die größten Recruiter weltweit haben so das Portrait des idealen Absolventen gezeichnet und aufgezeigt, worauf sie selbst beim Einstellen des akademischen Nachwuchses achten.

Studierende und Young Professionals befürworten die Rückkehr zum Diplomabschluss

Berlin. Die Deutschen wünschen sich 10 Jahre nach Einführung der Bachelor-Studiengänge den Diplom-Abschluss zurück. Dies ergab eine aktuelle Umfrage von trendence unter Young Professionals und Studierenden aus den Bereichen Business, Engineering und IT. 59,9% der Befragten finden demnach Pläne von momentan neun technischen Universitäten gut, die die Wiedereinführung des Diplom-Abschlusses beabsichtigen.

trendence Schülerbarometer 2010: ProSiebenSat.1 Media AG beliebtester Arbeitgeber gefolgt von Polizei und Bundeswehr

Heute erscheinen im Focus Schule Magazin exklusiv die Ergebnisse des trendence Schülerbarometers 2010. Bereits zum fünften Mal führte trendence diese Studie unter Schülern der Klassen 8 bis 13 an Gesamt- und Realschulen sowie Gymnasien durch. Über 15.800 Schüler wurden zu ihren Präferenzen und Prioritäten rund um Studium und Berufseinstieg befragt. Die ProSiebenSat.1 Media AG und die Polizei konnten sich auf den ersten beiden Plätzen behaupten, gefolgt von der Bundeswehr auf Rang 3. Höchster Neueinsteiger im Ranking der beliebtesten Arbeitgeber ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK).

Absolventenbarometer: Google weiterhin beliebtester Arbeitgeber unter angehenden ITlern – der Suchmaschinenanbieter verliert dennoch an Attraktivität

Berlin. Zum zwölften Mal in Folge hat das Berliner trendence Institut angehende ITler an Hochschulen in Deutschland zu ihren beruflichen Plänen befragt. Die Ergebnisse des trendence Absolventenbarometers 2010 – IT Edition mit rund 7.000 Teilnehmern liegen vor.

Audi beliebtester Arbeitgeber / Automobiler gewinnen wieder an Ansehen / examensnahe Studierende sehen wieder optimistischer in die Zukunft

Zum zwölften Mal in Folge hat das Berliner trendence Institut examensnahe Studierende der Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften zu ihren beruflichen Plänen befragt.

Die Ergebnisse des trendence Absolventenbarometers 2010 (Business und Engineering Edition) mit rund 21.000 Teilnehmern liegen nun vor.