Tribune

Wandelt CareerBuilder auf den Spuren von Monster und LinkedIn?

Jeff Dickes_Chasins
The Job Board Doctor Jeff Dickes-Chasins offering advice

Unruhe bei den globalen Player der Jobbörsen-Betreiber: Die jüngsten Akquisitionen von LinkedIn durch Microsoft sowie von Monster durch Randstad sind kaum zu Ende diskutiert, schon bahnt sich der nächste Super-Deal an.

Während in Deutschland die Akquisitions-Lokomotive von führenden Zeitungsverlagen (Springer, Funke Mediengruppe, Gruner + Jahr)) unter Dampf gehalten wird, fährt in den USA diese Lokomotive offensichtlich in die entgegengesetze Richtung: Weg von den Verlagen und hin zu – na wem denn?

Jeff Dickes-Chasins, in der US-Blogger-Szene besser bekannt als JobBoardDoctor, erklärt in einem aktuellen Bericht die Lage.

Von Jeff Dickes-Chasins

The news was surprising: Tegna was putting CareerBuilder up for sale. Tegna, which owns 53% of the job board (along with Tronc (aka Tribune) and McClatchy) stated that it wanted more ‚financial flexibility‘. In other words, time to cash out for Tegna.

Mit der Nonchalance des Novizen: US-Jobbörse CareerBuilder will in Deutschland Fuss fassen

von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

18. November 2006. Seit November ist der deutsche Ableger des amerikanischen Jobbörsen-Giganten CareerBuilder in Deutschland im Netz – und kaum jemand hat es so richtig wahr genommen – sieht man einmal von wenigen Marktbeobachtern wie Marcus Tandler [1] oder Marcus Reif [2] ab. Während die Muttergesellschaft in den USA auf stolze 1.3 Millionen Stellenanzeigen in verweist kann, bleibt der neue Marktauftritt in Deutschland unerklärlicherweise blass: Keine Pressemitteilung, kein Hauch einer Werbekampagne, lediglich eine Webseite mit einer aus dem amerikanischen übersetzten Text, das war alles.