Artikel-Schlagworte: „Unternehmensberater“

Bessere Work-Life-Balance, mehr Geld und mehr Verantwortung –  Unternehmensberater profitieren vom Schritt in die Freiberuflichkeit

Christoph Hardt

Unternehmensberater, die sich für die Freiberuflichkeit entschieden haben, sind glücklich über ihre Entscheidung: 91% sind zufriedener mit ihrer Work-Life-Balance als vorher – oder zumindest genauso zufrieden.  Neben einer besseren Work-Life-Balance profitieren die Berater außerdem von mehr Verantwortung und höherem Einkommen als in der Festanstellung (je 58% Zustimmung). Der durchschnittliche Tagessatz der Befragten liegt bei 1300 Euro – Männer und Frauen liegen gleichauf.

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Studie: Über 63 Prozent der Deutschen machen Überstunden

Artur Jagiello

Artur Jagiello

Laut der aktuellen Studie „Arbeitszeitmonitor 2015“ der Vergütungsberater von Compensation-Online müssen über 63 Prozent der Deutschen länger arbeiten. Einen Ausgleich für die Zusatzleistung erhalten knapp 56 Prozent – für 44 Prozent gibt es weder mehr Geld noch Freizeit. Untersucht wurden 272.287 Datensätze.

Was im Arbeitsvertrag steht, muss nicht immer der Wahrheit entsprechend – dies gilt insbesondere für die Arbeitszeit. Laut der Studie von Compensation-Online sind die meisten Deutschen zwischen 36 und 40 Stunden pro Woche beschäftigt. Viele arbeiten länger, die meisten (über 40 Prozent) bis zu fünf Stunden zusätzlich. Fünf bis zehn Stunden mehr erreichen knapp 16 Prozent und elf bis 15 Stunden fast vier Prozent.

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Wie wichtig sind Branchenkenntnisse? Neue Unternehmensberater und Mitarbeiter kommen zumeist aus der eigenen Branche. Unternehmen hoffen so zusätzlich auf neue Marktinformationen. Dabei geht jedoch leicht der Blick über den Tellerrand verloren

Helmut König

Helmut König

Nur die Branche hilft mir weiter

Wenn man einer Untersuchung zum Einsatz von Unternehmensberatungen Glauben schenken darf, schwört ein Großteil der mittelständischen Unternehmen auf Berater mit Branchenkenntnissen. Auch bei der Einstellung von neuen Mitarbeitern scheint die Erfahrung aus dem eigenen Markt entscheidendes Auswahlkriterium zu sein. „Was bei den Wettbewerbern funktioniert hat, wird bei uns schon auch klappen“. Dass man damit aber immer auch in alten Bahnen verhaftet verbleibt und keine neuen Wege und Möglichkeiten beschreitet, scheint nicht so wichtig zu sein. Das ist Handeln nach dem Motto: „Wer nichts Neues versucht, kann auch weniger falsch machen“

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