Artikel-Schlagworte: „Weidmüller Akademie“

„Lernen und Arbeiten fließen immer mehr zusammen.”

Dr. Eberhard Niggemann, Weidmüller

Dr. Eberhard Niggemann

Ein Interview mit Dr. Eberhard Niggemann, Leiter der Weidmüller Akademie

Buzzwords gehören zum Medienhype wie das Salz in die Suppe. Doch ständige Wiederholungen klingen hohl und eintönig wie ein Mantra, ein „Klangkörper“ einer spirituellen Kraft, die sich durch meist repetitives Rezitieren im Diesseits manifestieren soll. Dr. Eberhard Niggemann erläutert im Interview, wie Industrie 4.0, Digitalisierung oder Roboter ganz konkret bei Weidmüller, einem Hidden Champion aus Detmold (Ostwestfalen-Lippe) in der ganz und gar konkreten Welt eines Produktionsunternehmen zum Einsatz kommt.

Herr Dr. Niggemann, Industrie 4.0 und die Digitalisierung schreiten immer schneller voran. Manche Mitarbeiter sehen dieser Entwicklung mit Unwohlsein entgegen. Wie drücken sich Ängste der Mitarbeiter aus?

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Wie Mittelständler Weidmüller aktuelle HR-Themen umsetzt

Roetger Sander

Roetger Sander

Industrie 4.0 und HR

Nach Dampfmaschine, Fließbandproduktion und Automatisierung der Produktion stehen wir heute an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution oder Industrie 4.0, in der sich intelligente Systeme miteinander vernetzen. Solche drastischen Umbrüche ziehen immer auch Erneuerungen der Arbeitsprozesse nach sich. Denn durch die technologischen Veränderungen werden ganz andere Fähigkeiten und Qualifikationen auf Seiten der Mitarbeiter notwendig. „Arbeit wird in Zukunft − ebenso wie die Produktionsprozesse − viel weniger standardisiert sein. Denn die Nachfrageseite beim Kunden entwickelt sich von der Produkt- zur Systemlösung“, erklärt Roetger Sander, Leiter des International Training Center der hauseigenen Weidmüller-Akademie.

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Fortschritt made in NRW: Weidmüller Akademie wird als „Ort des Fortschritts“ ausgezeichnet

Svenja Schulze

Svenja Schulze

Detmold. Die Weidmüller Akademie wird am 26. August vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) für ihren integrierten Ansatz in Sachen Nachwuchsförderung, Aus- und Weiterbildung als „Ort des Fortschritts“ geehrt.

Das Wissenschaftsministerium zeichnet seit 2011 jährlich Orte des Fortschritts aus. Damit werden Vordenker aus NRW gewürdigt, die Ökonomie, Ökologie und Soziales zu Innovationen verbinden und auf diese Weise Fortschritt für die Gesellschaft ermöglichen. „Jeder gesellschaftliche Wandel geht von Menschen aus, die bereit sind, gewohnte Pfade zu verlassen“, sagte im Vorfeld die Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, die zusammen mit Gerald Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk, die Auszeichnung vergeben wird.

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