Artikel-Schlagworte: „Work-Life-Balance“

Die fünf wichtigsten Gründe, warum Fachkräfte bei ihrem Arbeitgeber bleiben

  • Kollegiale Arbeitsatmosphäre ist besonders wichtig
  • Jüngere Talente legen mehr Wert auf Work-Life-Balance
  • Fachkräfte aller Altersklassen schätzen Lob und Anerkennung

Fachkräfte sind wählerisch und haben genaue Vorstellungen von ihrem Job. Ein höheres Gehalt (74 Prozent Zustimmung) und mehr Freiheiten bei der Gestaltung des Arbeitstages (70 Prozent Zustimmung) sind für Fachkräfte attraktive Faktoren für einen Jobwechsel. Doch welche Gründe sorgen dafür, dass sie bei ihrem Arbeitgeber bleiben möchten? Die Online-Jobplattform StepStone hat nun in einer Studie mit mehr als 20.000 Fach- und Führungskräften herausgefunden, dass sich diese Faktoren teilweise stark von den Ansprüchen an einen neuen Job unterscheiden. Hier sind die fünf wichtigsten Gründe dafür, dass Fachkräfte ihren Job behalten.

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Jobswype Erhebung Mai 2017: Grund Nummer 1 für einen Jobwechsel ist nach wie vor die Entlohnung

Christian Erhart

Christian Erhart

Warum denken Sie über einen Jobwechsel nach? Nach zwei Jahren befragt Jobswype die User der in Europa tätigen Jobsuchmaschine erneut. Ziel der Befragung ist, herauszufinden, ob und wie sich die Kriterien verändert haben. Abgefragt wurden folgende Kriterien: Gehalt, schlechte Karrierechancen, Arbeitsklima, Work Life Balance und Unterforderung. Wenig überraschend führt in den zehn befragten Ländern das Gehalt die Liste der möglichen Gründe immer noch an. 35 Prozent der Österreicher würden für mehr Geld wechseln. Jobswype-Erhebung zeigt auch: Im Westen Europas zählt Arbeitsklima mehr als Gehalt.

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Daimler, BMW und ZF Friedrichshafen attraktivste Arbeitgeber

Umfassendste Studie zum Thema Arbeitgebermarke vorgestellt

Daimler, BMW und die ZF Friedrichshafen AG sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber. Das hat die Studie Randstad Employer Brand Research, die umfassendste, unabhängige Studie zur Arbeitgebermarke, ermittelt. Die Unternehmen wurden am 27. April 2017 in Heidelberg im Rahmen der Randstad Award Verleihung ausgezeichnet. Das spannende Programm der Veranstaltung stand ganz im Zeichen von erfolgreichen Unternehmen und der Digitalisierung.

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„Karriere“ spielt als Begriff keine Rolle

Dominik Faber

Dominik Faber

softgarden-Umfrage widmet sich Bewerbervorstellungen vom „guten Job“

Für einen großen Teil der Bewerber (91 %) hängt ein „gutes Leben“ davon ab, ob sie es schaffen, einen „guten Job“ zu ergattern. Die von Arbeitgebern gern bemühte Aussicht auf „Karriere“ spielt für die meisten dabei kaum eine Rolle. Das sind Ergebnisse einer aktuellen softgarden-Umfrage, an der 2.390 Bewerber teilgenommen haben.In Freitextfeldern hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ungestützt Faktoren für einen „guten Job“ zu nennen. In den über 6.000 Einträgen wurden am häufigsten „Geld“ und „Klima“ genannt. Das ist insofern von Bedeutung, als sich die Kommunikation der Arbeitgeber in erster Linie um den Begriff „Karriere“ dreht: Es gibt „Karrierewebsites“, „Karriereveranstaltungen“, Karrieremessen“ etc. Das entspricht offensichtlich weder dem Sprachgebrauch noch dem Mindset der Bewerberinnen und Bewerber: Der Begriff fiel in den über 6.000 Einträgen nur rund 30 Mal.

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Kulturmatcher: CYQUEST entwickelt valides Testverfahren zur Messung von Unternehmenskultur und Cultural Fit

Joachim Diercks

Joachim Diercks

Wissenschaftlich entwickeltes Testverfahren misst unternehmenskulturelle Merkmale und Präferenzen und ermöglicht so Abgleich kultureller Passung (Cultural Fit) im Auswahlprozess

„Es muss passen“ oder „es hat halt nicht gepasst“. So oder ähnlich lauten die Antworten gleichermaßen von Arbeitgebern wie von Arbeitnehmern häufig, wenn man danach fragt, unter welchen Umständen ein Mitarbeiter beruflich erfolgreich ist oder woran es gelegen hat, dass dieser Erfolg ausblieb. Untersuchungen wie die „World of Work“-Studie von Monster oder die „360° Cultural-Fit Studie für die IT-Branche“ der Hype Group bestätigen regelmäßig die hohe Bedeutung, die beide Seiten der kulturellen Passung – dem Person-Organisation-Fit oder Cultural Fit – beimessen.

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Gute Vorsätze für 2017 – drei Tipps aus der Monster World-of-Work-Studie um Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten

  • Marc Irmisch-Petit

    Marc Irmisch-Petit

    Mitarbeiterempfehlungsprogramme lohnen sich: Eigene Beschäftigte sind relevante Quelle für neue Mitarbeiter

  • Gemeinsame Werte und Angebote zur Work-Life-Balance werden immer wichtiger

Die aktuelle „World-of-Work-Studie“ von Monster zeigt, was Unternehmen sich vornehmen sollten – dann klappt’s 2017 auch mit den Mitarbeitern. Im Rahmen der von YouGov, einem internationalen Markt- und Meinungsforschungsinstitut, im Auftrag von Monster durchgeführten Studie wurden 4.114 Arbeitnehmer sowie 458 Personalverantwortliche und Recruiter aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden befragt.

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Eine Frage der Arbeitszeit

Christoph Beck

Christoph Beck

Aktuelle Arbeitsmarktstudie: Berufsstarter wünschen sich flexible Arbeitszeiten, aber nur zu ihren Gunsten

Berlin – November 2016. Für deutsche Berufsstarter sind flexible Arbeitszeiten ein eindimensionales Thema. Zwar präferieren 81 Prozent von ihnen  derartige Modelle, schränken aber ein, dass sie zu ihren Gunsten gestaltet sein müssen. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen GenY-Barometers, den das Karrierenetzwerk ABSOLVENTA gemeinsam mit dem Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence sowie in Kooperation mit der Hochschule Koblenz erhebt. Demnach ergibt sich ein interessanter Widerspruch in der Erwartungshaltung der Berufsanfänger. Denn bei der Frage nach den bevorzugten Kernarbeitszeiten bevorzugen sie 7 bis 16 Uhr beziehungsweise 8 bis 17 Uhr. Dafür sprachen sich insgesamt drei Viertel der Befragten aus. Zudem liegt die bevorzugte Zahl der Wochenstunden im Schnitt bei etwas mehr als 36 Stunden. Wirkliche Flexibilität sieht anders aus.

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Weniger Sicherheit, mehr Herausforderung – Das wollen Absolventen

Inja Schneider

Inja Schneider

Arbeitgeber werben kaum mit Berufssicherheit in Form von unbefristeten Verträgen, dafür jedoch mit Verantwortung und Herausforderung – und genau das wollen Absolventen. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Jobsuchmaschine Adzuna,www.adzuna.de, hervor, welche die meistgefragten Kriterien innerhalb Absolventenjobs ermittelt und den Wunschvorstellungen von Berufseinsteigern gegenübergestellt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Karrierewünsche von Absolventen: Am liebsten kollegial, nicht so gern beim Kunden

Christian Hagedorn

Christian Hagedorn

Kienbaum und Westpress legen Absolventenstudie zur Jobwahl vor

  • Großstadt muss nicht sein
  • Konzerne verlieren an Attraktivität
  • Am liebsten ins Projektmanagement und Marketing
  • Personalabteilung wird beliebter

Deutsche Absolventen wünschen sich in ihrem ersten Job vor allem eine kollegiale Arbeitsatmosphäre (59 Prozent), eine ausgewogene Work-Life-Balance (57 Prozent) und Karriereperspektiven (50 Prozent). Überraschenderweise stehen am Ende der Wunschliste der Standort in einer Großstadt (acht Prozent), soziales Engagement des Zielunternehmens und die Größe der Organisation (je neun Prozent). Als attraktivste Einstiegsbereiche sehen die Absolventen das Projektmanagement (48 Prozent) und das Marketing (30 Prozent).

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Eine neue Studie zeigt, wie der europäische Fachkräftemangel im MINT-Bereich durch eine inklusive Strategie behoben werden kann

Thomas Schenk

Thomas Schenk

Um dem Mangel an Fachkräften in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) entgegen zu wirken, ist es notwendig, das Potenzial der weiblichen Fachkräfte zu heben. Eine neue Studie zeigt, dass Frauen in MINT-Berufen spezielle Ansprüche haben, noch immer unter Ungleichbehandlung leiden und wie Unternehmen dem daraus resultierenden Ausstieg weiblicher Fachkräfte erfolgreich entgegenwirken können.

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Worauf Mitarbeiter allergisch reagieren – und Chefs erst recht

Georg Konjovic, CEO

Georg Konjovic, CEO

meinestadt.de wertet Jobzufriedenheit für Arbeitnehmer und Arbeitgeber aus

Wann gehen Vorgesetzte an die Decke? Was macht Arbeitnehmer so unzufrieden, dass sie kündigen? Eine aktuelle Studie von meinestadt.de deckt die wichtigsten Gründe für Frust am Arbeitsplatz auf. Neben den Mitarbeitern gaben auch Arbeitgeber darüber Auskunft, was sie am meisten stört. Das Ergebnis: Die Mehrheit der deutschen Angestellten fühlt sich nicht wertgeschätzt. Chefs hingegen wünschen sich mehr Engagement und Eigeninitiative von ihren Mitarbeitern. Die Umfrage zeigt zudem, wie sich die verschiedenen Branchen in ihrer Frusttoleranz unterscheiden.

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Kelly Services Studie: Unternehmen müssen auf gestiegenes Bedürfnis nach Work-Life-Balance reagieren

Thomas Schenck

Thomas Schenck

Deutsche Arbeitnehmer wollen das Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben immer häufiger selbst bestimmen und aktiv gestalten. Arbeitgeber, die dies mit konkreten Maßnahmen unterstützen, haben einen klaren Vorteil auf dem Kandidatenmarkt.

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Die Deutschen und der Job: auf die Balance kommt es an

Rob Brouwer

Rob Brouwer

Jobrapido Befragung zum deutschen Arbeitsmarkt

Jobrapido-Erhebung mit 2500 deutschen Teilnehmern zeigt die Bevorzugung klassischer Kriterien wie Work-Life-Balance, Gehalt und Wohnortnähe bei der Jobsuche

Eine Befragung von Jobrapido, der weltweit führenden Suchmaschine für Stellenangebote, zeigt die Bedeutung einer ausgewogenen Work-Life-Balance für die deutschen Arbeitnehmer. Über 53 Prozent der Befragten halten dies für das wichtigste Kriterium. Mehr als 55 Prozent werten das Gehalt als maßgeblichsten Faktor für die Zufriedenheit im Job – genauso viele die Nähe des Arbeitsplatzes zum Wohnort. Kaum eine Rolle spielt hingegen die Möglichkeit, Dienstreisen ins Ausland zu unternehmen sowie die Größe des Arbeitgebers.

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Entspann dich mal!

Bei der „Studie Attraktive Arbeitgeber 2015“ von Berufsstart wurde zum ersten Mal die Relevanz weicher Faktoren berücksichtigt. Diese Kriterien sind für Studenten und Absolventen auf den ersten Blick nicht sichtbar, spielen aber dennoch eine enorme Rolle bei der Wahl des zukünftigen Arbeitgebers.

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Bewerberkommunikation wird Schlüsselfaktor

Trendstudie: Wie Recruiter im Wettbewerb um Talente mit guter Candidate Experience punkten können

Geeignete Kandidaten zu finden – das stellt für drei von vier Rekrutierungsverantwortlichen die mit Abstand größte Herausforderung bei der Mitarbeitersuche dar. Jeder zweite Recruiter nimmt den Aufbau der Arbeitgebermarke und die Vermittlung eines positiven Unternehmensimage als höchst anspruchsvoll wahr. Eine Trendstudie, für die StepStone 1.000 Personalverantwortliche in Unternehmen und mehr als 17.000 Fachkräfte befragt hat, zeigt zudem: Jeder Zweite findet es schwierig, die Anforderungen der Bewerber an Gehaltsvorstellungen und Entwicklungsmöglichkeiten zu erfüllen.

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