Wunschbranche

Deutsche wollen gute Stimmung: Weltweite Monster-Umfrage untersucht Gründe für Jobwechsel

  • Charles Purdy

    Internationale Online-Umfrage von Monster zeigt: Für mehr als die Hälfte der Befragten kommt ein Jobwechsel aus Leidenschaft in Frage

  • Für deutsche Arbeitnehmer (45 Prozent) zählt vor allem ein gutes Arbeitsumfeld

Eschborn – Eine weltweit von Monster durchgeführte Umfrage unter 2.033 Karriereinteressierten offenbart, dass mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) ihren Job wechseln würden, wenn sie die Möglichkeit hätten in einer Branche zu arbeiten, für die sie sich begeistern.

Jobbörsen-Atlas Deutschland: Die besten Jobbörsen für Marketing, PR und Werbung

von Gerhard Kenk

Jobbörsen-Atlas: Die besten Jobbörsen für Bewerber

Absolventen, Berufsanfänger oder Branchenprofis sollten bei der Stellensuche in der Branche Agentur, Marketing, PR oder Werbung viel Zeit und Geduld mitbringen. Die Branche ist vielschichtig, die Berufsbilder sind facettenreich und potentielle Arbeitgeber können wählerisch sein – das zeigt sich auch unter anderem an dem relativ hohen Anteil an Freelancer-Jobs in dieser Branche. Hinzu kommt, dass  der Bewerber zur Unternehmensstruktur passen muss. Ist er der Typ für eine kreative, dynamische, flexible und anspruchsvolle Agentur mit flachen und überschaubaren Hierarchien oder ist er für eine Tätigkeit in einem eher traditionellen Umfeld eines Großunternehmens oder der Öffentlichen Hand geeignet?

Angesichts des vielschichtigen Arbeitsmarkts ist es unumgänglich, auf allen Recruiting-Kanälen im Internet auf Karrierejagd zu gehen. Welche Agenturen kommen in Frage, welche Unternehmen stellen für Tätigkeiten wie PR-Berater, Grafik-Designer, Mediaplaner, Marketing-Experten oder Texter ein. Und – last not least – in welchen Jobbörsen lohnt es sich zu suchen?

Schneller zum Job mit dem Facebook-Like-Button

von Gerhard Kenk

Wie Stellensuchende die besten Jobportale Deutschlands finden

Was wir alle mögen

Die Vorstellungskraft des Menschen könnte eigentlich Berge versetzen – und nichts ist ernüchternder, als lieb gewonnene Vorstellungen einem Realitäts-Check unterziehen zu müssen. Jahrhunderte hat es gedauert, bis die Mär von der Erde als eine Scheibe zu Ende kam und erst die bahnbrechenden Berechnungen des Astronomen Johannes Kepler brachte es ans Licht, dass sich die Erde und die anderen Planeten elliptisch um die Sonne drehen – und nicht umgekehrt.  Auch im Volksmund halten sich Vorstellungen vom Christkind, vom Osterhasen, von der eierlegenden Wollmilchsau (nicht zu verwechseln mit dem HR-Blog „Wollmilchsau“) – und noch immer geht die Sonne im Osten auf und wir reden alle noch vom traumhaften Sonnenuntergang am Meer: dabei bleibt die Sonne im Mittelpunkt des Planetensystems fixiert, die Erde dreht sich einfach nur ein bisschen weiter.