Stopp dem Abbruch: Mehr Erfolg im Studium mit kleinen Lerngruppen

Mirko Knappe, Northern Business School

Hamburg – Der Austausch unter Kommilitonen wird beim Lernen immer wichtiger. Befragungen von Studienabbrechern zeigen, dass mehr als 60 Prozent von ihnen fachbezogene Problemstellungen allein nicht bewältigen. Scheitert schon in der Vorlesung das Verständnis, sind die Lerneffekte daheim minimal. Jedem zweiten fällt es zudem schwer, sich selbst zur  Fleißarbeit zu motivieren. Das zeigt, dass Lerngruppen dem Studiumserfolg erheblich auf die Sprünge helfen können.

Auch die Erfahrungen der Hamburger Northern Business School bestätigen das: Die Studierenden lernen berufsbegleitend in kleinen Gruppen deutlich erfolgreicher als beispielsweise  allein im Fernstudium. Das motivierende Lernen in der Gruppe hat einen entscheidenden Vorteil: Studenten merken sich 80 Prozent von dem, was sie selbst sagen. Dagegen prägt sich nur ein Fünftel ein, was man als Zuhörer wahrnimmt. Fakten werden also in erster Linie durch Fachdiskussionen und den gegenseitigen Wissenssaustausch verinnerlicht. „Daher haben wir unser Angebot so ausgerichtet, dass in kleinen Gruppen mit Seminarcharakter der Lernstoff vermittelt wird. Hier haben unsere Studierenden die Möglichkeit, sich intensiv mit ihren  Dozenten und Kommilitonen auseinanderzusetzen“, sagt Mirko Knappe, Geschäftsführer der Northern Business School (NBS).

Darüber hinaus hat das Lernen in Gruppen weitere Vorzüge gegenüber dem anonymen Fernstudium: Soziale Kontakte werden gepflegt und wertvolle Netzwerke gebildet. Außerdem  profitieren Studienanfänger vom Wissen der Fortgeschrittenen. Kleine Lerngruppen können sogar wesentlich dazu beitragen, die vorgeschriebene Regelstudienzeit einzuhalten oder zu  verkürzen. An der NBS liegen beispielsweise 95,4 Prozent der Studenten voll im Plan. „Wir sind stolz auf den engen Zusammenhalt in unseren Seminargruppen. Im Laufe der Zeit  entstehen Teams, die den Studenten Rückhalt geben“, erklärt Knappe.

Ein weiterer Vorteil der Northern Business School ist die enge Verbindung mit der norddeutschen Wirtschaft „Besonders die Studierenden, die ab diesem Wintersemester im Zeitmodell  tagsüber studieren und noch keine Praxiserfahrung sammeln konnten, profitieren in Zukunft von den exzellenten Unternehmenskontakten.“ Die Kooperationsunternehmen und  Partnerverbände der NBS fördern gezielt das unternehmensnahe Studium, um schon frühzeitig Verbindungen zu gefragten Nachwuchskräften aufzubauen.

Über die Northern Business School

Die NBS Northern Business School ist eine gemeinnützige Bildungsinstitution mit Sitz in Hamburg und wurde auf Initiative norddeutscher Unternehmen und Verbände gegründet. Die  NBS ermöglicht ein Hochschulstudium über zwei verschiedene Zeitmodelle: Das Studium läuft entweder parallel zum Beruf freitagabends und samstags oder klassisch montags bis  freitags tagsüber. Das Studienangebot ist am konkreten Ausbildungsbedarf der Wirtschaft ausgerichtet und reicht von Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Business Management über Coffeemanagement, Logistik und Supply Chain Management sowie Ingenieurwissenschaften Maschinenbau mit Mechatronik bis hin zu Tourismus und  Eventmanagement, Immobilienmanagement und Handelsmanagement. In allen Studiengängen vereint die Northern Business School das Beste aus zwei Welten: Die Qualität und Sicherheit der staatlich anerkannten, akademischen Ausbildung und die Service- und Beratungsqualität eines privaten Dienstleistungsunternehmens. Alle Studiengänge an der NBS führen zu einem staatlich anerkannten Hochschulabschluss. Gleichzeitig ist das Studium konsequent auf die Bedürfnisse der Studenten und der Wirtschaft zugeschnitten – etwa mit  kleinen Lerngruppen, einer intensiven Begleitung durch die Dozenten und mit praxisnahen Lehrinhalten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.nbs.de, Kontakt:
info@nbs.de

Pressekontakt:
Northern Business School gGmbH
Marc Petersen
Tel.: +49 40 357 00 340
petersen@nbs-hamburg.de

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