Northern Business School

Deutsche vernachlässigen Weiterbildung als Karriereturbo

Mirko Knappe, Northern Business School

Hamburg – Mehr als 80 Prozent der Deutschen halten den regelmäßigen Besuch von Weiterbildungen als ausschlaggebend für ihr berufliches Fortkommen. Aber nur vier on zehn Arbeitnehmern haben in den letzten zwei Jahren an einer Fortbildung teilgenommen. Dabei gewinnen Qualifizierungsmaßnahmen zunehmend an Relevanz, um den wechselnden Anforderungen am Arbeitsmarkt gerecht zu werden. Schon jetzt ist jeder Fünfte nicht mehr in seinem ursprünglich erlernten Beruf beschäftigt – Tendenz teigend.

Jobmarkt 2011: Akademikermangel verschärft sich

Mirko Knappe, Northern Business School

Hamburg – Die Suche nach Arbeitskräften mit Hochschulabschluss wird sich in den kommenden Jahren deutlich verschärfen. Bis 2015 können 14 Prozent der angebotenen Stellen für Akademiker nicht besetzt werden. Bis 2030 wird sich die Bedarfslücke noch einmal um mehr als zehn Prozentpunkte erweitern.

Besonders im Fokus stehen dabei Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler. Um dieser Negativentwicklung auf dem Arbeitsmarkt entgegenzutreten, bietet die Northern Business School praxisnahe Hochschulstudiengänge an, die in enger Kooperation mit renommierten Wirtschaftsunternehmen gestaltet werden. So entstehen vielfältige Angebote zur konkreten Weiterqualifizierung, die für Arbeitnehmer die Chancen des Akademikermangels nutzbar machen.

Stopp dem Abbruch: Mehr Erfolg im Studium mit kleinen Lerngruppen

Mirko Knappe, Northern Business School

Hamburg – Der Austausch unter Kommilitonen wird beim Lernen immer wichtiger. Befragungen von Studienabbrechern zeigen, dass mehr als 60 Prozent von ihnen fachbezogene Problemstellungen allein nicht bewältigen. Scheitert schon in der Vorlesung das Verständnis, sind die Lerneffekte daheim minimal. Jedem zweiten fällt es zudem schwer, sich selbst zur  Fleißarbeit zu motivieren. Das zeigt, dass Lerngruppen dem Studiumserfolg erheblich auf die Sprünge helfen können.

Welcher Lerntyp bist Du? Gut informiert den richtigen Studiengang wählen

Hamburg. Jeder zweite Studienabbrecher in Deutschland beendet seine Uni-Laufbahn, weil er entweder inhaltlich überfordert ist oder Probleme hat, die Ausbildung zu finanzieren. Dabei dürfte unter den verschiedenen Studienmodellen wie Vollzeit-, Fern- oder Abendstudium für jeden etwas dabei sein, das zum jeweiligen Lerntyp und zur finanziellen Situation passt. Häufig wissen Schulabgänger aber  nicht, welche persönlichen Anforderungen sie an ein Studium haben und entscheiden sich deshalb für das falsche Modell. Der Selbsttest der Northern Business School schafft Orientierung.

EU-Vergleich: Deutsche Hochschulen zu unflexibel

Mirko Knappe, Northern Business School

Die Bildungsforscher sind alarmiert: Der Anteil nicht-traditioneller Studierender, wie Berufstätige, Auszubildende oder Mütter und Väter, liegt an deutschen Universitäten nur bei  einem Prozent. Im europäischen Vergleich schafft es die Bundesrepublik damit sogar nur auf Rang 12. Grund ist die Unflexibilität der meisten Studiengänge und Bildungseinrichtungen. Wer seine Hochschulausbildung nicht direkt nach dem Abitur beginnt, ist wegen der Präsenzzeiten am Vormittag und den starren Semesterabläufen in der Regel vom Studium  ausgeschlossen.

Weiterbildung statt Kleinwagen: Investitionen in die Karriere zahlen sich aus

Mirko Knappe, Northern Business School

Hamburg – Wer jetzt in die Ausbildung investiert, anstatt das Geld beispielsweise für einen Kleinwagen auszugeben, kann sich schon nach wenigen Jahren ein teureres Auto leisten. Mit 10.000 Euro für Weiterbildungsausgaben, lässt sich eine Rendite von 12.6 Prozent pro Jahr erwirtschaften, so eine aktuelle Schweizer Bildungsstudie. Wer das Geld also in die Fortbildung steckt, hat sechs Jahre später genug Budget für einen Wagen der 20.000 Euro kostet. Diese Verdoppelung der „Anlage“ erklärt sich durch die Vorteile, die eine berufliche Weiterbildung mit sich bringt. Die Mitarbeiter sind qualifizierter als viele ihrer Kollegen und klettern deshalb auf der Karriereleiter schneller nach oben. Das macht sich auch beim Gehalt bemerkbar. Wer einen akademischen Abschluss hat, verdient im Schnitt über die Hälfte mehr als in vergleichbarer Position ohne Hochschulzeugnis.

Fachkräftemangel: Northern Business School bildet IT-Experten aus

Mirko Knappe, Northern Business School

Hamburg. Die IT-Branche sucht wieder Nachwuchs: Deutschlandweit sind mehr als 20.000 Stellen unbesetzt. Das meldet der Branchenverband BITKOM. Die Gefahr ist groß, dass der Personalengpass bald ähnlich dramatisch wird wie 2008, als 150.000 IT-Jobs in Deutschland nicht besetzt werden konnten. Denn zurzeit kommen jeden Monat etwa 2.000 neue Jobangebote hinzu. Der Mitarbeitermangel liegt vor allem darin begründet, dass die Hochschulen zu wenig IT-Absolventen ausbilden. Der Zeitpunkt ist deshalb vor allem für Auf- und Quereinsteiger besonders günstig, diese Lücke durch entsprechende Weiterbildungsangebote für sich zu nutzen. In Hamburg besteht beispielsweise die Möglichkeit, an der Northern Business School (NBS) berufsbegleitend zu studieren und so die IT-Karriere voranzutreiben.

Flexibel studieren: Northern Business School bietet ab Wintersemester 2010 zwei Zeitmodelle an

Hamburg – Das Kuratorium der Northern Business School (NBS) hat beschlossen, die besonders gefragten Studiengänge Betriebswirtschaft sowie Tourismus- und Eventmanagement ab dem Wintersemester 2010 auch tagsüber anzubieten. Grund: Angesichts des doppelten Abiturientenjahrgangs, der in diesem Sommer die Schulen verlässt, sollen mehr Studienplätze in Hamburg angeboten werden, um die Abwanderung junger Menschen zu verhindern. Wer sich für einen dieser Studiengänge entscheidet, hat somit die Wahl, entweder neben seinem Beruf freitagabends und samstags oder klassisch von montags bis freitags tagsüber zu studieren.

Agentur bescheinigt Northern Business School überdurchschnittliche Praxiskenntnisse

Hamburg – Lob für die Northern Business School (NBS): Die Akkreditierungsagentur FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) hat dem Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft das Siegel des deutschen Akkreditierungsrates verliehen und betont in ihrem Gutachten die überdurchschnittlichen Praxiskenntnisse des Lehrpersonals. In diesem Punkt erfüllt die NBS, die den Studiengang in Kooperation mit der Hochschule Wismar anbietet, die Qualitätsanforderung der FIBAA nicht nur, sondern übertrifft sie. Auch bei anderen Beurteilungskriterien zum Thema Praxisbezug schneidet die Northern Business School gut ab. Sowohl im Bereich Fallstudien und Praxisprojekt als auch bei der Integration von Theorie- und Praxisinhalten erfüllt sie die hohen Qualitätsanforderung.

Studentenstreik zeigt: Alternative Studienmöglichkeiten gewinnen an Bedeutung

Hamburg – Der Studienstreik der vergangenen Wochen hat vielerorts die Aufmerksamkeit auf alternative Angebote im Hochschulbereich gelenkt. Besonders, wenn im kommenden Jahr in Hamburg der erste Doppelabiturjahrgang in die Universitäten drängt, wird sich die Situation an den staatlichen Hochschulen weiter verschärfen. Schulabgänger interessieren sich deshalb schon jetzt immer häufiger für Studienmöglichkeiten abseits der klassischen Universitäten und Fachhochschulen. „Wegen der vollen Hörsäle und der schlechten Betreuung habe ich mich bewusst gegen das Studium an einer öffentlichen Universität entschieden“, erklärt Florian Wilhelm von TSR Recycling, der im vierten Semester BWL an der Northern Business School (NBS) studiert.