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IT-Risiko Personalabteilung: Schlechte Datenqualität durchlöchert Berechtigungswesen

Im Mittelstand verursachen unsaubere Prozesse Sicherheitslücken, unnötige Kosten und Produktivitätsmängel

Frankfurt – In vielen mittelständischen Unternehmen verursacht die schlechte Qualität der Personal- und Berechtigungsdaten in der Personalabteilung nach Erfahrung des auf Identity-Management-Systeme spezialisierten Anbieters newdim ein lückenhaftes Berechtigungswesen. In der Folge haben die Unternehmen mit gefährlichen Sicherheitslücken, erhöhtem Aufwand in der IT-Administration und geringerer Produktivität der Beschäftigten zu kämpfen.

„Werden Personalveränderungen nicht oder verzögert von der Personal- an die IT-Abteilung gemeldet, verfügen neue Mitarbeiter am ersten Arbeitstag nicht über die notwendige IT-Ausstattung oder können ausgeschiedene Mitarbeiter immer noch auf Daten und Ressourcen des Unternehmens zugreifen. Solche unsauberen Prozesse bedeuten unnötigen Aufwand für die IT-Administration und können im Schadensfall der persönlich haftenden Unternehmensleitung teuer zu stehen kommen“, sagt newdim-Geschäftsführer Peter Weileder.

Die Ursachen für die mangelnde Synchronisation zwischen Personal- und IT-Abteilung sind in der Regel nicht technischer, sondern organisatorischer Natur. So werden in mittleren und kleineren Unternehmen die Daten zumeist manuell über mehrere unterschiedliche Konsolen und Schnittstellen eingegeben. In der Folge verursachen individuelle Fehleingaben und Inkonsistenzen weitreichende Fehler bei Berechtigungen, organisatorischer Zugehörigkeit, Zugangskarten oder IT-Ausstattung. Typisch für den Mittelstand ist auch, dass Mitarbeitern oftmals keine eindeutige Unique ID zugeordnet wird. Externe oder zeitlich befristete Mitarbeiter erhalten einen anonymen Account, der weiter existiert, auch wenn die Beschäftigten bereits aus dem Unternehmen ausgeschieden sind. Zudem werden in der Personalabteilung die Stammdaten neuer Mitarbeiter oftmals erst mit der ersten Gehaltsabrechnung angelegt, die Beschäftigen jedoch greifen zu diesem Zeitpunkt schon seit einem Monat auf die IT-Ressourcen des Unternehmens zu.

„Mittelständische Unternehmen sollten ihre Prozesse im Zusammenspiel von Personal- und IT-Abteilung soweit möglich in einer automatisierten Benutzerverwaltung steuern. So erhält jeder Mitarbeiter bereits am ersten Arbeitstag eine eindeutige elektronische Identität und Unternehmen haben volle Kontrolle über alle Benutzeridentitäten in der IT-Umgebung“, sagt IT-Experte Weileder. Identity-Management-Lösungen verwalten zentral über eine Oberfläche alle Mitarbeiter sowie deren Berechtigungen und Ressourcen und schaffen eine transparente und revisionierbare IT-Landschaft.

Die newdim GmbH (www.newdim.de) ist Anbieter von Identity Management Systemen, mit denen Unternehmen die Zugriffsrechte ihrer Beschäftigten in heterogenen IT-Systemen zentral verwalten. Der Gründer Peter Weileder arbeitet seit 1992 als IT-Berater für Unternehmen und öffentliche Institutionen. Das in Frankfurt am Main ansässige Unternehmen hat sich zur Aufgabe gemacht, keine singuläre Betrachtung des Themas umzusetzen, sondern auch damit zusammenhängende Gebiete wie das System-, Prozess- und Client-Management integrativ abzubilden. Hierzu bietet das Unternehmen Software für die Bereiche Asset-, Inventory-, Incident- und Software-Management. Kerngedanke ist die Schaffung einer integrativen Oberfläche für 80 Prozent aller Aufgaben. Deren modulare Bestandteile werden individuell an die Bedürfnisse der Unternehmen angepasst. Vorteile für die Unternehmen sind u.a.: Compliance, Risikoabbau, bessere Servicequalität, Kostenkontrolle, nahtlose Integration, sichere Kontrolle, komfortable Nutzung, Kostensenkung.

Weitere Informationen: newdim GmbH, Tiroler Str. 76, 60596 Frankfurt, Tel.: +49 69 56998568, Fax: +49 69-36704836, E-Mail: E-Mail: presse@newdim.de, Web: www.newdim.de

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