Umfrage: Unternehmen nutzen volles bAV-Potential noch zu selten

  • Joachim Bangert, auxilion
    Joachim Bangert, auxilion

    Beratungsgesellschaft Auxilion AG: Akzeptanz gegenüber der betrieblichen Altersvorsorge wächst

  • Beratungsexperten raten Unternehmen, ihren Arbeitnehmern alternative Vorsorgemodelle anzubieten

Heppenheim – Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) gewinnt weiter an Bedeutung für die Personalpolitik. Allerdings haben Unternehmen noch nicht das große Potential der bAV erkannt. Zu diesem Ergebnis kommt die Blitzumfrage* „Betriebliche Altersvorsorge – aktuelle Situation und Ausblick“ des Beratungshauses Auxilion. Befragt wurden Personalmanager aus 38 Unternehmen vom 20. bis 22. September auf der Kölner Messe „Zukunft Personal 2011“.

 

„Die positive Einstellung gegenüber der betrieblichen Altersvorsorge ist definitiv gewachsen“, berichtet der Geschäftsführer der Beratungsgesellschaft Auxilion AG, Joachim Bangert, aus der betrieblichen Praxis. „Allerdings brachte unsere Umfrage auch zu Tage, dass bisher nur 39 Prozent der befragten Experten den enormen Mehrwert der betrieblichen Altersvorsorge für Unternehmen erkannt haben. Hier besteht dringend Aufholbedarf in der Informationspolitik“, so der Beratungsexperte. Profit aus der bAV ziehe die Firma vor allem am Personalmarkt. „Wenn ein Unternehmen qualifizierte Mitarbeiter haben will, so müssen diese mit besonderen Angeboten gelockt und unterstützt werden. Die betriebliche Altersvorsorge ist einfach ein gutes Beispiel für funktionierendes Employer Branding“, formuliert der Auxilion-Chef.

 

Als äußerst positiv werten die Auxilion-Experten, dass sich laut der Blitzumfrage 67 Prozent der befragten Personalmanager für die betriebliche Altersvorsorge aussprechen. Sie sind davon überzeugt, dass der Imageschaden, den gesetzliche Rente und private Vorsorge in den vergangenen Monaten erleiden mussten, dafür verantwortlich ist. „Diese Angebote können das wachsende Sicherheitsbedürfnis der Arbeitnehmer einfach nicht mehr alleine erfüllen. Ganz klar, dass jetzt nach Alternativen gesucht wird.“ Anhaltende negative Schlagzeilen über unlautere Methoden im Versicherungssektor untermauern außerdem deren negatives Renommee. „Unternehmen müssen Entwicklungen wie diese sehr bewusst verfolgen, wenn sie auch künftig am Markt bestehen wollen“, rät Beratungsexperte Bangert.

 

* Im Rahmen der Blitzumfrage „betriebliche Altersvorsorge – aktuelle Situation und Ausblick“ wurden Personalmanager aus 38 Unternehmen befragt. Die Umfrage erhebt keinen Anspruch auf Repräsentativität, lässt aber Rückschlüsse auf eine Grundstimmung in der Branche zu. Durchgeführt wurde die Erhebung von der Auxilion AG mit Sitz in Heppenheim.

Über Auxilion

Auxilion (www.auxilion.de) ist ein eigentümergeführtes Beratungshaus, das Unternehmen bei der Verwirklichung ihrer wirtschaftlichen und personalpolitischen Ziele unterstützt. Grundlage des Auxilion-Systems ist eine firmeneigene, versicherungsfreie Betriebsrente, bei der die Mitarbeiter einen Teil ihres Brutto-Gehalts dem Unternehmen zur Verfügung stellen. Diese Umwandlung von Personalkosten in Liquidität vergrößert die Finanzierungsspielräume der Unternehmen und verbessert ihr Kredit-Ranking, stärkt aber auch die  Unternehmensgemeinschaft. Die Mitarbeiter erhalten im Gegenzug eine insolvenzgeschützte, renditestarke und steuerlich geförderte Altersvorsorge ohne Abzug von Provisionen und Gebühren. Auxilion verwaltet derzeit mehr als 500 Mio. Euro Versorgungszusagen für seine Kunden.

Weitere Informationen: auxilion AG, Darmstädter Str. 69b, 64646 Heppenheim, Tel.: +49 6252 965-0, Fax: +49 6252 965-111, E-Mail: kontakt@auxilion.de, Web: www.auxilion.de

 

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