Auxilion

Maschinenbau-Branche vertraut auf bAV-Alternative

Auxilion AG ermöglicht höhere Vorsorgebeträge für Arbeitnehmer im Maschinen- und Anlagenbau

Aerzener Maschinenfabrik nutzt innovatives Auxilion-Angebot

Claudia Beckert

Heppenheim – Unternehmen in den Tätigkeitsfeldern Konstruktion und Engineering können sich jetzt über das renommierte Beratungshaus Auxilion AG (www.auxilion.de) einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern. Die bAV-Profis bieten mit einem System der innerbetrieblichen Altersvorsorge eine erfolgreiche Alternative zur klassischen betrieblichen Altersvorsorge. Das bestätigt auch Claudia Beckert, Personalleiterin der Aerzener Maschinenfabrik. „Auch im noch jungen Jahr 2012 gilt: Employer Branding ist wichtiger denn je. Mit unserer betriebseigenen „Aerzen-Rente“ haben wir Argumente, die weit über das Übliche hinausgehen. Wir können mit ihr die Bindung und Motivation von Mitarbeitern stärken und präsentieren uns angesichts des Fach- und Führungskräftemangels als attraktiver Arbeitgeber für die besten Köpfe.“

Studie bestätigt: Familienunternehmen bieten bessere Work-Life-Balance

  • Familienunternehmen bieten mehr Sicherheit für den Arbeitnehmer – während und nach der aktiven Arbeitsphase
  • Beschäftigte in Familienunternehmen identifizieren sich stärker mit ihrem Arbeitgeber und zeigen mehr Engagement
Joachim Bangert, auxilion
Joachim Bangert, auxilion

Heppenheim, 3. November 2011 – Die Studie „Familienunternehmen 2011/2012″* der auxilion AG bescheinigt Familienunternehmen eine nachhaltigere und werteorientiertere Personalpolitik im Gegensatz zu börsennotierten Unternehmen. Zur gegenwärtigen Situation deutscher Familienunternehmen wurden 114 Führungskräfte sowohl von Familien- als auch von börsennotierten Kapitalgesellschaften befragt. „Mehrere Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, dass Mitarbeiter in Familienunternehmen viel mehr Engagement beweisen, sich mit „ihrem“ Unternehmen
einfach verbundener fühlen“, bestätigt Joachim Bangert, Geschäftsführer der auxilion AG, auch aus eigener Erfahrung. „Der positive Umgang, den Familienunternehmen mit den Beschäftigten pflegen, trägt am Ende schließlich messbar zum Unternehmenserfolg bei.“

Umfrage: Unternehmen nutzen volles bAV-Potential noch zu selten

  • Joachim Bangert, auxilion
    Joachim Bangert, auxilion

    Beratungsgesellschaft Auxilion AG: Akzeptanz gegenüber der betrieblichen Altersvorsorge wächst

  • Beratungsexperten raten Unternehmen, ihren Arbeitnehmern alternative Vorsorgemodelle anzubieten

Heppenheim – Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) gewinnt weiter an Bedeutung für die Personalpolitik. Allerdings haben Unternehmen noch nicht das große Potential der bAV erkannt. Zu diesem Ergebnis kommt die Blitzumfrage* „Betriebliche Altersvorsorge – aktuelle Situation und Ausblick“ des Beratungshauses Auxilion. Befragt wurden Personalmanager aus 38 Unternehmen vom 20. bis 22. September auf der Kölner Messe „Zukunft Personal 2011“.

 

Lohnrunde: Betriebliche Altersvorsorge schöpft Potenzial für Unternehmen voll aus

28.480 Euro mehr für Beschäftigte als bei Auszahlung der Lohnerhöhung

Joachim Bangert, auxilion
Joachim Bangert, auxilion

Heppenheim – Deutsche Unternehmen verschenken je Mitarbeiter 19.566 Euro, wenn sie eine Gehaltserhöhung von zwei Prozent auszahlen, statt den Betrag in eine firmeneigene Betriebsrente einzuzahlen. Bei 1.000 Mitarbeitern summiert sich der Betrag zu knapp 20 Mio. Euro. Den Beschäftigten bringt die Umwandlung der Gehaltserhöhung in einen Beitrag zur betrieblichen Altersvorsorge (bAV) einen Vorteil von 28.480 Euro. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Musterrechnung von dem auf bAV spezialisierten Beratungshaus Auxilion.

Lohnrunde 2011: Durchschnittsarbeitnehmer verschenkt 27.000 Euro

Betriebliche Altersvorsorge bewahrt Lohnerhöhungen vor Steuern und Abgaben

Joachim Bangert, auxilion
Joachim Bangert, auxilion

Heppenheim. Deutsche Arbeitnehmer könnten 27.000 Euro für ihre Rente ansparen und hohe Steuern und Abgaben vermeiden, wenn die aktuelle Lohnerhöhung über den Arbeitgeber in eine betriebseigene Altersvorsorge investiert wird. Das ergeben Berechnungen des Beratungsunternehmens Auxilion vor dem Hintergrund der Gehaltsrunde 2011 und vorgezogener Tariferhöhungen in der Metall und Elektroindustrie.

Die auf Familienunternehmen spezialisierten bAV-Experten gehen bei ihrer Musterrechnung von einem Durchschnittsarbeitnehmer aus. Dieser ist 42 Jahre alt und verdient im Monat 2.600 Euro brutto. Bei einer Lohnerhöhung von 2 Prozent erhöht sich sein Bruttoverdienst um 52 Euro. Davon kommen bei ihm allerdings nur 26,81 Euro (Lohnsteuerklasse I) als Nettoverdienst in der Tasche an – der Rest geht in Form von Lohnsteuer und Sozialabgaben an den Staat.

Karriere in Familienunternehmen: auxilion informiert Führungskräfte von morgen über Chancen und Besonderheiten

6. Karrieretag Familienunternehmen in Bielefeld am 19. November 2010

Joachim Bangert, auxilion
Joachim Bangert, auxilion

Heppenheim – Führungskräfte von morgen orientieren sich zumeist immer noch an Großkonzernen. Hier erwartet sie ein schillernder Name und in der Regel mehr Geld oder eine Karriere im internationalen Umfeld. Dabei übersehen die ambitionierten Nachwuchskräfte jedoch die Qualitäten und Vorteile mittelständischer Familienunternehmen, die als „Hidden Champions“ in ihrem Markt führend sind. Diese bieten ein Karriereumfeld, das vielen talentierten Bewerbern stärker entgegenkommt. Andererseits werden dort von den Kandidaten auch andere Eigenschaften verlangt. Welche Chancen und Besonderheiten Nachwuchskräfte in inhabergeführten Firmen erwarten, erfahren sie am 19. November von dem auf Familienunternehmen spezialisierten Beratungshaus auxilion auf dem 6. Karrieretag Familienunternehmen in Bielefeld, der Recruiting- und Kontaktmesse der Stiftung Familienunternehmen.

Blitzumfrage: bAV-Potenzial für die Personalpolitik wird nicht ausgeschöpft – Desinteresse, Informationsdefizit, fehlendes Know-how und Verwaltungsaufwand behindern bAV-Einführung

Joachim Bangert, auxilion
Joachim Bangert, auxilion

Heppenheim. Betriebliche Altersversorgung (bAV) gewinnt an Bedeutung für die Personalpolitik. Doch zwischen dem Anspruch der Personaler und der tatsächlichen Situation im Unternehmen besteht allzu oft noch eine große Kluft – vor allem in mittelständischen Unternehmen. Die Gründe dafür, dass bAV ihr Potenzial für die Personalpolitik noch nicht ausschöpft, liegen sowohl auf Seiten der Arbeitgeber als auch bei den Arbeitnehmern. Zu diesen Ergebnissen kommt die Blitzumfrage „bAV und Personalpolitik“ des Beratungshauses auxilion unter Personalern vom 12. bis 14. Oktober auf der Kölner Messe „Zukunft Personal“.

Familienunternehmen: Studie bestätigt Zusammenhang von Personalpolitik, Engagement und Unternehmenserfolg

Joachim Bangert, auxilion
Joachim Bangert, auxilion

Heppenheim – Familienunternehmen pflegen im Gegensatz zu börsennotierten Unternehmen eine nachhaltigere und werteorientiertere Personalpolitik, wodurch sich ihre Beschäftigten stärker mit dem Unternehmen identifizieren und mit mehr Engagement zum Unternehmenserfolg beitragen. Das ist die zentrale Erkenntnis der Studie „Familienunternehmen 2010/2011″* zur Personalpolitik deutscher Familienunternehmen. Dieser für Familienunternehmen typische Zusammenhang spiegelt sich in den einzelnen Ergebnissen der Studie wider, die einen Vergleich zur Personalpolitik von Publikumsgesellschaften ziehen.

Betriebliche Altersvorsorge stabilisiert Familienunternehmen in unsicheren Zeiten

Mehr Eigenkapital immunisiert gegen schnelle und starke Konjunkturschwankungen – 1 Mio. Euro zusätzliche Liquidität je 100 Mitarbeiter in 5 Jahren

Joachim Bangert, auxilion
Joachim Bangert, auxilion

Heppenheim – Betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist ein Instrument, mit dem Familienunternehmen ihre finanzielle Lage langfristig stabilisieren können und damit besser gegen Konjunkturschwankungen gewappnet sind. Besonders mittelständische Unternehmen, die bei Umsatzeinbrüchen schnell in Finanzierungsnöte geraten können, stärken mit einer betriebseigenen Altersvorsorge ihre Innenfinanzierung. Die gewonnene zusätzliche Liquidität erhöht die Eigenkapitalquote und macht das Unternehmen unabhängiger von den Auf- und Abschwüngen der Wirtschaftslage und der damit verbundenen unsicheren Finanzierung.

Familienunternehmen: Größte Vorteile gegenüber Publikumsgesellschaften – Einheit von Eigentum und Führung, Wertesystem, langfristige Orientierung und höhere Eigenkapitalquote

Joachim Bangert, auxilion
Joachim Bangert, auxilion

Heppenheim – Familienunternehmen sind als größter Arbeitgeber, Ausbilder und Steuerzahler das Rückrat der deutschen Wirtschaft. Dabei sind sie werteorientierter und dennoch innovativer als kapitalmarktorientierte Publikumsgesellschaften. Vor diesem Hintergrund hat das Beratungshaus Auxilion in seiner Studie „Familienunternehmen 2010/2011″* die Erfolgsfaktoren deutscher Familienunternehmen untersucht. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist nach Ansicht von 84 Prozent der Befragten die Einheit von Eigentum und Führung. Demnach ist nicht die Größe eines Unternehmens ausschlaggebend für dessen Erfolg, sondern der bestimmende Einfluss der Unternehmerfamilie. Er ist die Grundlage für die Eigenheiten von Familienunternehmen, die sie erfolgreicher als Publikumsgesellschaften machen. Voraussetzung für den Erfolg ist jedoch, dass Familienunternehmen die richtige Balance zwischen Familien- und Unternehmensinteressen finden.