Newsletter vom 13. 9. 2017

Wo Deutschland auf Jobsuche geht: die besten Jobbörsen 2017

Spezialisten-Jobbörsen sind die Gewinner der Bewerber-Umfrage des Jobbörsen-Kompass 2017. Das ergab die Auswertung von deutschlandweit mehr als 24.000 Bewertungen, die Nutzer von Jobbörsen abgegeben haben. Auf der Suche nach ihrem Traumjob sind sie mit spezialisierten Karriereportalen am zufriedensten. Auf einer Skala von 1 bis 7 erzielten die Anbieter, die sich bei der Kandidatenansprache auf eine Branche, einen Ausbildungsgrad oder eine bestimmte Karrierephase konzentrieren, einen durchschnittlichen Zufriedenheitsgrad von 4,51. Generalisten, die alle Kandidaten unabhängig von Berufsfeld und Berufserfahrung adressieren, landen bei einem Wert von 4,26. Eher niedrig in der Gunst der Kandidaten stehen dagegen Jobsuchmaschinen, die mit 3,86 bewertet wurden.

Gewinner bei den Generalisten wurde StepStone, knapp vor Indeed und XING, während sich bei den Spezialisten das Staufenbiel Institut vor Unicum und Absolventa durchsetzte. Die aufstrebenden Recruiting Spezialisten für den gewerblichen Arbeitsmarkt mobileJob.com wurden von der Jury des Jobbörsen-Kompass zum „Newcomer des Jahres“ gekürt. Auf Anhieb gelang den Berlinern bei den Spezialisten der Sprung auf Rang 6 der Rangliste und damit die Spitzenposition in ihrem speziellen Zielgruppenumfeld des gewerblichen Arbeitsmarktes. Bei den Jobsuchmaschinen lag indes Kimeta vorne.

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Arbeitsmarkt: Knapp die Hälfte der Neueinstellungen nur noch befristet 

Die Wirtschaft brummt, Betriebe suchen händeringend Arbeitskräfte, aber bitte ohne Risiko. Arbeitnehmer werden immer weniger unbefristet eingestellt. Besonders betroffen sind 30- bis 39-Jährige. Im vergangenen Jahr haben 45 Prozent der neu eingestellten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nur einen befristeten Arbeitsvertrag erhalten. 2015 seien dagegen 41 Prozent aller Neueinstellungen befristet gewesen, berichtete die „Rheinischen Post“ unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage der Grünen-Bundestagsfraktion. Demnach gab es 2016 – ohne Auszubildende und Mini-Jobber – rund 3,4 Millionen sozialversicherungspflichtige Neueinstellungen.

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Stepstone übernimmt Turijobs

Die Online-Jobplattform StepStone, ein Unternehmen der Axel Springer SE, übernimmt mit sofortiger Wirkung die spanische Jobbörse Turijobs.com. Damit fügt StepStone seinem weltweiten Netzwerk erfolgreicher Jobplattformen den führenden Anbieter für Jobs in der spanischen Tourismus- und Hotelbranche hinzu.

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mobileJob: 500 KFZ-Mechaniker schrauben an Mercedes-Benz Nutzfahrzeugen

mobileJob.com unterstützt den Mercedes-Benz Lkw Vertrieb und Service Deutschland bei der Rekrutierung von 500 KFZ-Mechanikerinnen und Mechaniker für Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge. Starke Einstellungsoffensive von Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge in Kooperation mit mobileJob.com. Für die regionalen Niederlassungen und Servicepartner sucht Mercedes-Benz derzeit 500 KFZ-Mechanikerinnen und Mechaniker, die sich dort um Nutzfahrzeuge kümmern. Um diese anspruchsvolle Aufgabe zu bewältigen, setzte das Unternehmen auf die Expertise der Recruiting-Spezialisten für den außerakademischen Arbeitsmarkt: mobileJob.com. Die bisherige Bilanz der Kampagne ist beeindruckend: Innerhalb von nur vier Wochen bewarben sich allein über mobileJob.com rund 1.300 interessierte Mechanikerinnen und Mechaniker.

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Was hält Frauen von einem Job in der IT ab?

Jobs in der IT sind zukunftssicher, haben in Zeiten der Digitalisierung ein gutes Image, IT-Fachkräfte können sich ihre Jobs aussuchen und sie werden vergleichsweise gut bezahlt. Wo also ist der Haken? Was hält die Frauen davon ab, einen Beruf in der IT zu ergreifen? Im IT-Sektor sind nur 17,4 Prozent aller Bewerber für IT-Positionen Frauen, bei den Top-1.000-Unternehmen sogar nur 13,3 Prozent – ein Durchschnitt von lediglich 15 Prozent!

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foodjobs.de: Gehaltsstudie Lebensmitteltechnik

Mehr Gehalt, bessere Aufstiegsmöglichkeiten oder der Wechsel vom Handwerk in die Industrie – all dies sind Gründe, warum Bäcker*, Fleischer, Koch, Fachkraft für Lebensmitteltechnik und Co. den Schritt wagen, sich zum Staatlich geprüften Lebensmitteltechniker weiterbilden zu lassen. Doch zahlt es sich tatsächlich aus, das Risiko einzugehen, seinen Job aufzugeben, um dann wieder die Schulbank zu drücken?

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Berufsorientierung: Neues Portal mit Matching-Algorithmus

Zeit Online baut seine Angebote im Bereich Stellenmarkt weiter aus und startet das Berufsorientierungsangebot BOA auf Zeit Online. Das Angebot richtet sich einerseits an Absolventen, Studenten und Berufseinsteiger, andererseits an Arbeitgeber, die offene Stellen zu besetzen haben und nach den passenden Mitarbeitern suchen. Was BOA revolutionär macht, ist ein Matching-Algorithmus, der beide Seiten zusammenbringt. Er basiert nicht nur auf harten Fakten aus dem Lebenslauf, sondern bildet auch die Soft Skills und Motivationen mit ab. Mehr als ein Jahr lang hat das Team an dem Projekt gesessen. BOA ist eine Blaupause. Wenn es von Bewerbern und Stellenanbietern gut angenommen wird, soll es auch auf andere Jobangebote der „Zeit“ausgerollt werden.

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Landflucht der Nachwuchsjuristen

Neun von zehn Nachwuchsjuristen wollen in einer der fünf großen Metropolregionen Deutschlands arbeiten und wohnen. Nur zehn Prozent entscheiden sich für andere Städte oder ländliche Regionen. Das zeigt sich auch bei der Wahl ihrer Wunscharbeitgeber: Das Auswärtige Amt führt das Ranking der beliebtesten Arbeitgeber der Nachwuchsjuristen an, gefolgt von Freshfields Bruckhaus Deringer, der Europäischen Kommission, dem Bundeskriminalamt und Hengeler Mueller – allesamt Arbeitgeber, die in den Metropolregionen Deutschlands oder im Ausland angesiedelt sind. Zu diesen Ergebnissen kommt das trendence Graduate Barometer, eine Studie, die das trendence Institut jährlich unter 2.200 Nachwuchsjuristen durchführt, darunter Studenten, Referendare und junge Volljuristen. Das vollständige Ranking ist ab sofort unter www.trendence.com abrufbar.

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Good&Co entschlüsselt das Manager-Gen

Viele Fachkräfte haben das Ziel, eine Manager-Position zu erreichen. Doch nicht allen gelingt der Sprung in eine Führungsrolle. Das kalifornische Technologie-Startup Good&Co, eine Tochter der Online-Jobplattform StepStone, hat jetzt herausgefunden, was Manager in Deutschland von anderen Mitarbeitern unterscheidet. Im Vergleich zu ihren Kollegen haben deutsche Manager mehr Durchsetzungsvermögen (+16 Prozent) und setzen sich lieber dem Wettbewerb aus (+21 Prozent). Das hilft ihnen, überhaupt erst eine Führungsposition zu erreichen und ein Team auch in schwierigen Situationen motivieren zu können. Ein größeres Selbstbewusstsein (+27 Prozent) sorgt zudem dafür, dass Führungskräfte auch mit Rückschlägen gut umgehen können. Mit der Fähigkeit, andere zu überzeugen (+16 Prozent), schaffen sie es, ihren Verantwortungsbereich erfolgreich zu leiten und Steine aus dem eigenen Karrierepfad zu räumen.

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