Bonner Wirtschaftsakademie verstärkt Engagement für ältere Arbeitnehmer

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn/Soest, 22. Januar 2009 – Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) hat für 2009 eine Verstärkung beim Engagement für ältere Arbeitnehmer im Raum Bonn/Soest angekündigt. Die vom Bonner Unternehmer Harald Müller gegründete BWA setzt sich in Zusammenarbeit mit der regionalen Arbeitsgemeinschaft (ARGE) für die Umsetzung der bundesweiten Initiative „Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ ein. Diese wurde aktuell vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales verstärkt und soll bis 2010 flächendeckend ausgebaut werden. In der Region Bonn/Soest konnten seit dem Start des Projekts „50+ aktiv“ im März letzten Jahres mehr als 300 Langzeitarbeitslose über 50 Jahre wieder in eine neue existenzsichernde Erwerbstätigkeit vermittelt werden, freut sich BWA-Geschäftsführer Harald Müller.

Um die Vermittlungserfolge im Umfeld der derzeitigen Konjunkturunsicherheit aufrecht zu erhalten oder gar zu stärken, hat die Bonner Wirtschaftsakademie gemeinsam mit der ARGE Bonn ein „Maßnahmenbündel 50plus 2009“ geschnürt. Durch die Absenkung des sog. Beratungsschlüssels um 40 Prozent hat der einzelne Berater jetzt deutlich mehr Zeit, sich um jeden 50plus-Kunden zu kümmern. Das Spektrum reicht vom Coaching über die Erstellung einer Bewerbungsmappe und das Training eines Vorstellungsgesprächs bis hin zur sehr persönlichen Hilfe. Bei einer privaten Schuldensituation hilft die Bonner Wirtschaftsakademie gezielt mit einer Schuldnerberatung. Im Rahmen des Maßnahmenbündels erhält jeder 50plus-Kunde einen digitalen Datenspeicher (sog. USB-Stick), auf dem er seine Unterlagen jederzeit verfügbar aufbewahren kann, ohne einen Computer zu besitzen oder zu bedienen. Da nur 20 Prozent der 50plus-Kunden über einen Führerschein verfügen, suchen die BWA-Berater vor allem nach Arbeitsplätzen, die gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind. Sechs bis neun Monate ist der typische Zeitraum, bis eine passende Anstellung gefunden ist. Kommt es zu einem Arbeitsverhältnis, bleiben die BWA-Berater noch so lange eingeschaltet, bis die in der Regel sechsmonatige Probezeit erfolgreich überstanden ist.

„Bei Arbeitnehmern des Arbeitsmarktprogramms 50plus gibt es keinen Standard, jeder Fall ist anders. Deshalb muss dem Berater genügend Zeit eingeräumt werden, sich um jeden seiner 50plus-Kunden individuell kümmern zu können“, erläutert BWA-Chef Harald Müller.

Die bundesweit tätige Bonner Wirtschaftsakademie (www.bwabonn.de) ist seit über zehn Jahren unter der Führung von Geschäftsführer Harald Müller als Spezialist für Arbeitsmarktprogramme wie Beschäftigtentransfer und Transfersozialplan, Personalberatung und Training sowie Arbeitsvermittlung und Outplacement erfolgreich. Die BWA versteht sich als neutraler Vermittler zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften zum Vorteil der Arbeitnehmer. Sie bietet ein bundesweit einzigartiges Verfahren an, um notwendige Änderungen im Personalbereich einvernehmlich vorzunehmen. Mit Hilfe der BWA haben mehr als zehntausend Arbeitnehmer eine neue berufliche Zukunft gefunden. Das Spektrum reicht von der Gründung eines eigenen Unternehmens über die Vermittlung von Führungspositionen bis hin zum Projekt „Perspektive 50plus“ zur Eingliederung älterer Arbeitnehmer.

Weitere Informationen: Bundesweite Bonner Wirtschaftsakademie (BWA), Burgstraße 81 53177 Bonn, Tel. 02 28 / 32 30 05 – 0, E-Mail: info@bwabonn.de, Web:  www.bwabonn.de

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